"XY": 250 neue Hinweise im Mordfall Bögerl

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250 neue Hinweise im Mordfall Bögerl.

Heidenheim - Nachdem die Polizei in der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst..." neue Details zum Mordfall Bögerl bekannt gegeben hat, gingen rund 250 neue Hinweise ein.

Die Polizei hat nach der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY... ungelöst“ gezeigten mehr als 250 Hinweise im Heidenheimer Entführungsfall bekommen. Hauptsächlich hätten die Anrufer Hinweise zu dem Namen “Schmid“ gegeben, sagte Polizeisprecher Horst Baur am Donnerstag auf DAPD-Anfrage. Der Entführer von Maria Bögerl hatte diesen Namen bei seinem Erpresseranruf benutzt.

Bilder von der Trauerfeier für Maria Bögerl

Bilder von der Trauerfeier für Maria Bögerl

In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa
In Heidenheim trauern die Menschen um die getötete Bankiersfrau Maria Bögerl. © dpa

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Zudem gab es Hinweise zu den Handschellen, die der Entführer nutzte, als er die 54-Jährige aus ihrem Wohnhaus in Heidenheim-Schnaitheim verschleppte, sagte Baur. Bereits am 19. Mai hatte die Familie der entführten und getöteten Frau in der ZDF-Sendung um Hinweise gebeten. Mittlerweile wurden zur Aufklärung der Tat von der Staatsanwaltschaft 6.000 Euro Belohnung ausgesetzt, von privater Seite 14.000 Euro.

dapd

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