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Orkantief „Zeynep“ fordert Todesopfer in Deutschland - Bilder zeigen Szenen der Verwüstung

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Von: Christina Denk, Martina Lippl

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Orkantief „Zeynep“ trifft den Norden Deutschlands mit voller Wucht. Mehrere Menschen starben in der Sturmnacht. Feuerwehren sind weiter im Dauereinsatz. Der News-Ticker.

Update vom 19. Februar, 14.12 Uhr: Die Zahl der Todesopfer nach dem Orkantief „Zeynep“ steigt. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) geht von zwei Sturmtoten in NRW aus. „Nordrhein-Westfalen blickt auf eine traurige Orkan-Bilanz: Nach bisherigem Stand hat der Sturm „Zeynep“ zwei Menschen das Leben gekostet“, sagte Reul am Samstag.

Ein Autofahrer ist am Freitagabend auf der Bundesstraße 54 in der Nähe von Altenberge im Kreis Steinfurt von einem Baum getroffen worden. Bei dem zweiten Todesopfer handelt es sich um einen 17-Jährigen. Der Jugendliche war als Beifahrer mit zwei Gleichaltrigen in Hopsten im Kreis Steinfurt unterwegs. Das Auto sei nach Polizeiangaben in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und seitlich gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer war nach Polizei-Angaben möglicherweise einem Ast ausgewichen und dadurch von der Fahrbahn abgekommen.

In Wurster an der Nordseeküste (Niedersachsen) starb in der Nacht auf Samstag nach dortigen Polizeiangaben ein Mann, der während des Sturms das beschädigte Dach eines Stalls reparieren wollte. Der 68-Jährige sei durch das Dach gebrochen und rund zehn Meter in die Tiefe gestürzt.

Deutscher Wetterdienst hebt alle Warnungen vor Orkanböen auf

Update vom 19. Februar, 10.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Samstagmorgen alle Warnungen vor Orkanböen aufgehoben. Im Nordosten und an der See kann es aber an der Ostsee noch zu schweren Sturmböen und orkanartigen Böen (120 km/h) kommen. In der Mitte Deutschlands ist es weiter noch recht stürmisch. Bis zum Abend nimmt der Wind weiter ab.

Hunderte Liter Diesel auf der A7 ausgelaufen

Update vom 19. Februar, 9.42 Uhr: Nach einem Unfall aufgrund des Sturmtiefs „Zeynep“ sind am Freitagabend 400 Liter Diesel-Kraftstoff auf der Autobahn A7 ausgelaufen. Nach Angaben der Polizei hatte sich bei Hildesheim durch den Sturm das Fundament einer Verkehrstafel gelöst, so dass diese umknickte und auf die Fahrbahn fiel. Ein Sattelzugfahrer habe nicht mehr ausweichen können und sei über die Hindernisse gefahren. Dabei riss der Tank auf und Hunderte Liter Kraftstoff ergossen sich über die Fahrbahn. Durch den starken Wind habe sich die Flüssigkeit immer weiter verteilt, berichtete die Polizei. Die Feuerwehr rückte an und pumpte noch einmal mehrere Hundert Liter Diesel aus dem Sattelzug ab, um ein weiteres Auslaufen zu verhindern. Die Autobahn musste in beiden Fahrtrichtungen für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Fahrbahn in Richtung Kassel war laut Polizei erst in den frühen Morgenstunden am Samstag wieder störungsfrei befahrbar.

Nach Orkan „Zeynep“: Deiche müssen überprüft werden

Update vom 19. Februar, 9.20 Uhr: Orkan „Zeynep“ peitschte mit bis zu 170 km/h Windgeschwindigkeiten übers Land. Feuerwehren sind im Dauereinsatz. Hamburg erlebte am Samstagmorgen eine schwere Sturmflut. Das Orkantief hat seine Spuren hinterlassen. Nach und nach werden die Schäden sichtbar.

Nach der schweren Sturmflut an Nordsee und Elbe werden jetzt die Deiche und Schutzbauwerke auf Schäden untersucht. Es sehe auf den ersten Blick ganz gut aus, sagte der stellvertretende Direktor des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz, Michael Kruse, am Samstagmorgen zur Situation an den schleswig-holsteinischen Elbdeichen. Zu möglichen Sandverlusten auf den Inseln könne er noch nichts sagen. „Wir nehmen derzeit die Schäden auf.“

Orkantief „Zeynep“ tobt: In Büsum (Schleswig-Holstein) wird eine Fußgängerbrücke von den Wellen der Nordsee umspült.
Orkantief „Zeynep“ tobt: In Büsum (Schleswig-Holstein) wird eine Fußgängerbrücke von den Wellen der Nordsee umspült. © Daniel Reinhardt/dpa

Strand der Insel Wangerooge im Sturm fast vollständig weggespült

Die Nordseeinsel Wangerooge hat im Sturm etwa 90 Prozent ihres Badestrandes eingebüßt. „Auf einer Länge von einem Kilometer gibt es kaum noch Sand“, sagte Wangerooges Inselbürgermeister Marcel Fangohr am Samstagmorgen. Die Schutzdünen vor dem Trinkwasserschutzgebiet hätten kein Deckwerk mehr, dies müsse wie der Strand neu aufgeschüttet werden. Dennoch sei der Sturm glimpflich ausgegangen, das Orkantief „Zeynep“ habe keine schweren Schäden verursacht.

Update vom 19. Februar, 7.09 Uhr: Eine sehr schwere Sturmflut hat Hamburg erreicht, in Bremen stürzte ein 55 Meter hoher Baukran während Sturmtief „Zeynep“ um. Zwei Menschen sind durch das Orkantief am Freitag ums Leben gekommen: Ein Autofahrer starb nach Angaben der Polizei am Freitagabend bei Altenberge in Nordrhein-Westfalen, als er mit dem Auto gegen einen quer auf der Fahrbahn liegenden Baum prallte. Der eingeklemmte 56-Jährige sei noch am Unfallort gestorben. Zuvor hatte der WDR darüber berichtet.

In der niedersächsischen Gemeinde Wurster Nordseeküste ist ein Mann während des Sturms von einem Dach gestürzt und gestorben. Der 68-Jährige habe in der Nacht auf Samstag versucht, das beschädigte Dach eines Stalls zu reparieren, teilte die Polizei mit. Dabei sei er durch das Dach gebrochen und rund zehn Meter in die Tiefe gestürzt.

Bei einem weiteren tödlichen Unfall in Nordrhein-Westfalen war die Feuerwehr zunächst ebenfalls von einer sturmbedingten Ursache ausgegangen. Ein Mann war mit seinem Wagen in Saerbeck unterwegs gewesen, als sich sein Fahrzeug nach Angaben der Polizei überschlug. Ein Sprecher der Feuerwehr sagte am Freitagabend, dass sein Auto vermutlich von einer Windböe erfasst worden sei. Das konnte ein Polizeisprecher am frühen Samstagmorgen auf Nachfrage nicht bestätigen.

Insgesamt kamen europaweit mindestens neun Menschen ums Leben. Auch in den Niederlanden, Großbritannien starben jeweils drei Menschen. Belgien und Irland beklagten ebenfalls Todesopfer.

Orkantief „Zeynep“ trifft Deutschland mit voller Wucht - und fordert zwei weitere Menschenleben

Update vom 18. Februar, 22.35 Uhr: Die Zahl der Sturmtoten durch Orkantief „Zeynep“ und seinen Vorgänger „Ylenia“ steigt auf vier. Wie der WDR berichtet, starben im Kreis Steinfurt gegen 21 Uhr zwei Autofahrer. Ein Baum stürzte auf der B54 bei Altenberge auf ein Auto. In Saerbeck wurde ein Fahrzeug von einer Windböe erfasst und überschlug sich anschließend.

Orkantief „Zeynep“ setzt in NRW eine Straße unter Strom: Polizei und Feuerwehr zahlreich im Einsatz

Update vom 18. Februar, 22.16 Uhr: Der Sturm hinterlässt seine Spuren: In Wesel, Nordrhein-Westfalen, hat ein umgestürzter Baum einen Strommast mitgerissen. Wie der WDR mit Bezug auf die Polizei berichtet, ist daher Spannung auf der Fahrbahn der Emmericher Straße. Sie musste gesperrt werden. Anderorts wurden Dächer abgedeckt, Bäume fielen um. Viele Orte sind ohne Strom. In Duisburg drohen indes Teile eines Impfzentrums, die sich am Hauptbahnhof gelöst haben, auf die Autobahn zu stürzen. Zwischen 16 und 21 Uhr gab es in NRW knapp 3.000 Einsätze von Polizei und Feuerwehr, meldet der WDR.

Update vom 18. Februar, 21.56 Uhr: Erste Entwarnungen für Nordrhein-Westfalen. „In NRW ist die Kaltfront durchgezogen“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Abend. Auf dem Kahlen Asten im Sauerland habe der Sturm eine Spitzengeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern erreicht. In Gütersloh seien Windgeschwindigkeiten von 119, in Köln von 115 Stundenkilometern gemessen worden. Im Laufe der Nacht werde die Lage sich in Nordrhein-Westfalen langsam entspannen.

Doch der Sturm hat seine Spuren hinterlassen. Bäume, Bauzäune und Straßenschilder fielen um. In Solingen wurde ein Mensch durch herabfallende Dachziegel verletzt, wie ein Stadt-Sprecher sagte. In Mülheim stürzten nach Angaben der Feuerwehr mehrere 25 Meter hohe Buchen aus einem Waldstück quer über die Straße und landeten auf Hausdächern. Die Bewohner mussten die Gebäude verlassen. In anderen Gebieten, wie Hamburg, wird der Höhepunkt des Sturms erst noch erwartet.

Auf der Mecumstraße in Düsseldorf ist die Fassade eines mehrstöckigen Gebäudes vom Sturm abgerissen worden.
Auf der Mecumstraße in Düsseldorf (NRW) ist die Fassade eines mehrstöckigen Gebäudes vom Sturm abgerissen worden. © David Young/dpa

Sturmwarnungen für zahlreiche Großstädte: „Zeynep“ verursacht bereits Orkanböen bis 130 km/h

Update vom 18. Februar, 20.34 Uhr: Immer mehr Wetterstationen im Tiefland melden Orkanböen mit 120 bis 130 km/h. Auch für viele Großstädte gibt es Orkanwarnungen. Auch in Berlin werden Sturmböen bis 100 km/h erwartet. Der Höhepunkt des Sturms ist in Deutschland jedoch noch nicht erreicht. Erst gegen Mitternacht soll Deutschland die ganze Wucht des Sturms treffen.

Die betroffenen Großstädte:

Orkantief „Zeynep“: Zahlreiche Einsätze laufen bereits - Umgestürzte Bäume und fliegende Dachziegel

Update vom 18. Februar, 20.06 Uhr: Deutschland bekommt die ersten Auswirkungen des Orkantiefs „Zeynep“ zu spüren. Der Sturm soll auf ganz Norddeutschland noch stärkere Folgen haben, als sein Vorgänger „Ylenia“, der die letzten Tage über das Land fegte. Für Hamburg ist eine Sturmflut angekündigt.

Köln bekam bereits gegen 16 Uhr die stärksten Böen zu spüren. Der Wind war so heftig, dass Menschen zu Fall kamen und Bäume entwurzelt wurden, so der Kölner Stadtanzeiger. Die Feuerwehr Hannover meldete bereits 26 laufende Einsätze mit 114 Kräften vor Ort zu haben. Die meisten aufgrund von herabfallenden Dachziegeln und umgestürzten Bäumen.

Nach Angaben der Einsatzkräfte in Celle wurde dort ein Dach von einer Halle vom Wind erfasst. Und auch im Harz versperren Bäume einige Straßen. Die Einsatzkräfte sind vor Ort.

Sturmtief „Zeynep“ fordert erste Todesopfer in deutschen Nachbarländern

Update vom 18. Februar, 18.32 Uhr: Der DWD warnt an der Nordsee mittlerweile vor extremen Unwetter der Stufe 4 (Warnstufe violett). Bis in die Frühstunden kann es in Norddeutschland verbreitet Böen mit Windstärke 10 bis 12, an der Nordsee Böen teils über 140 km/h geben.

Eben solche Geschwindigkeiten wurden an der niederländischen Küste durch das Orkantief gemessen. Durch „Zeynep“ sind in den Niederlanden bereits drei Menschen getötet worden. Ein Mensch sei in Amsterdam von einem umfallenden Baum getötet worden, teilte die Feuerwehr am Freitag auf Twitter mit. Wenige Stunden später wurde ein Fahrradfahrer im Süden der Stadt von einem Baum getötet. Ein dritter Mensch starb, als im Amsterdamer Vorort Diemen ein Baum auf sein Auto fiel.

Der DWD warnt an der Nordsee vor extremen Unwettern.
Der DWD warnt an der Nordsee vor extremen Unwettern. © Screenshot DWD

Orkantief „Zeynep“: Wuppertaler Schwebebahn steht still

Update vom 18. Februar, 17.47 Uhr:  In Wuppertal hat der Sturm am Freitagnachmittag vorübergehend die Schwebebahn lahmgelegt. Ein Ast sei auf eine Bahn gefallen und habe sich im Stromabnehmer verklemmt, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Stadtwerke (WSW). Die Fahrzeuge stehen den Angaben zufolge in den Stationen. Alle Fahrgäste hätten aussteigen können. Sobald der Ast beseitigt sei, solle der Betrieb wieder aufgenommen werden. Die Deutsche Bahn hat in Norddeutschland den gesamten Fernverkehr gestoppt.

Orkantief „Zeynep“ rollt auf Deutschland zu: Sturm-Vorgänger zerstörte Teile von KZ-Gedenkstätte

Update vom 18. Februar, 17.25 Uhr: Orkantief „Zeynep“ rollt auf Deutschland zu. Zuvor hatte das Sturmtief „Ylenia“ bereits für Unruhe gesorgt. „Ylenia“ hat die historische Lagermauer in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen in Oranienburg teilweise zum Einsturz gebracht. Betroffen seien auf etwa 200 Metern Länge Teile der rund 2,80 Meter hohen östlichen Lagermauer, die das dreieckige Häftlingslager des KZ Sachsenhausen umschloss, wie die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten am Freitag mitteilte. Der Schaden lasse sich noch nicht beziffern, bewege sich aber nach Schätzungen eines Experten aus der Liegenschaftsabteilung der Stiftung vermutlich im sechsstelligen Bereich.

Die 1937 in Nazi-Deutschland errichtete, weitgehend original erhaltene Lagermauer war Teil der Sicherungsanlagen, die das Häftlingslager umgaben. Sie bestanden den Angaben zufolge aus einem Todesstreifen, den die Häftlinge nicht betreten durften, einem elektrisch geladenen Zaun, dem Postengang und der Lagermauer. Bereits in der Vergangenheit sei die Mauer mehrfach durch Orkanstürme beschädigt worden, hieß es.

Bereits Sturmtief Ylenia brachte den Sturm nach Deutschland. Nun drohen mit Orkantief „Zeynep“ Böen mit 160 km/h.
Bereits Sturmtief Ylenia brachte den Sturm nach Deutschland. Nun drohen mit Orkantief „Zeynep“ Böen mit 160 km/h. © Matthias Bein/dpa

Orkantief „Zeynep“ bereits in Nachbarländern angekommen - das kommt auf Deutschland zu

Erstmeldung vom 18. Februar: Offenbach - Orkantief „Zeynep“ rückt näher. In den Nachbarländern ist schon einiges los, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) via Twitter mit. Das Orkantief verlagert sich am Freitagnachmittag von den Britischen Inseln zur Nordsee und in der Nacht auf Samstag nach Südschweden.

Orkantief „Zeynep“: „Extremes Unwetter“ trifft auf Deutschland

Es gibt zwei Phasen: Erst erreicht die Kaltfront den Westen. Dabei kann es schon zu Sturmböen, schweren Sturmböen geben. Im Norden und in der Mitte Deutschlands ist mit orkanartigen Böen und Orkanböen zu rechnen. In den Kamm und Gipfellagen der Mittelgebirge erwarten die Wetter-Experten schwere Sturm- bis Orkanböen, auf exponierten Gipfeln – wie auf dem Brocken – sind Böen über 140 km/h nicht ausgeschlossen. Mit dem Abzug der Kaltfront im Südwesten und Süden lässt der Wind rasch wieder ab.

Im Norden geht es dagegen weiter: Die zweite Phase beginnt in der Nacht zum Samstag mit einzelnen kurzen Gewittern mit schweren Sturmböen oder orkanartigen Böen. Im Nordseeumfeld, vor allem im Bereich der Ostfriesischen Inseln, der Elbmündung und an der Dithmarschener Küste ist über mehrere Stunden mit Böen zwischen 130 und 150 km/h vereinzelt darüber zurechnen. Laut DWD: „EXTREMES UNWETTER“.

In der Nacht zum Samstag sinkt die Schneefallgrenze auf 800 bis 600 Meter ab. Dabei kann es an den Alpen bis zum Samstagmorgen 5 Zentimeter, im Allgäu auch bis 10 Zentimeter Neuschnee geben. In Hamburg droht eine schwere Sturmflut. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) warnt vor einer schweren Sturmflut an der nordfriesischen Küste: Am Samstagabend werden Nacht-Hochwasser an der nordfriesischen Küste 2,5 bis 3 Meter höher als das mittlere Hochwasser eintreten. In den Frühstunden des Samstags soll der Sturm wieder nachlassen.

Der Orkan-Fahrplan

Orkan-Böen in Deutschland erwartet: In diesen Kreisen gilt die Warnstufe violett

In einigen Landkreisen an der Nordseeküste hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) nun die höchste Warnstufe (lila) ausgegeben. Es wird vor extremen Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 140 km/h gewarnt.

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