Italien flucht: Regen und Schnee statt Sommer

Rom - Regengüsse, Kälte und sogar Schnee machen derzeit in Italien sommerliche Gefühle zunichte. Vor allem Norditalien flucht: Die Strände sind in einigen Regionen wie ausgestorben.

Vor allem im Norden wie etwa in Genua sind die Strände wegen der für die Jahreszeit ungewöhnlichen Schlechtwetterperiode wie ausgestorben, wie italienische Medien berichteten. In den Dolomiten schneie es. Dabei zähle der Juli normalerweise zu den wärmsten Monaten des Jahres.

Die gefährlichsten Strände der Welt

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Schwitzte Sizilien in der ersten Juliwoche noch bei 40 Grad, lagen die Höchstwerte in der Provinzhauptstadt Palermo am Mittwoch bei gerade einmal 25 Grad. Auch in Italiens Hauptstadt Rom ist es bewölkt und mit 23 Grad ungewöhnlich kühl.

Meteorologen führen das schlechte Wetter auf fehlende Hochdruckgebiete zurück. Diese kreisten derzeit bloß über dem Atlantik und Nordafrika. Besserung ist aber in Sicht: Im August soll die Sonne wieder kräftig über Italien scheinen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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