Laut Bürgermeister keine Hinweise auf Terror

29 Verletzte bei Explosion in Manhattan

New York, Manhattan, Explosion
1 von 29
Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei einer Explosion im New Yorker Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass es derzeit keine Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund gebe. Wie der Feuerwehrsprecher Daniel Nigro sagte, seien 24 Menschen mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden. New Yorks Polizeipräsident James O´Neill (Mitte rechts) und Bürgermeister Bill de Blasio (Mitte links) kommen zu einer Pressekonferenz. 
New York, Manhattan, Explosion
2 von 29
Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei einer Explosion im New Yorker Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass es derzeit keine Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund gebe. Wie der Feuerwehrsprecher Daniel Nigro sagte, seien 24 Menschen mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden. New Yorks Polizeipräsident James O´Neill (Mitte rechts) und Bürgermeister Bill de Blasio (Mitte links) bei einer kurzfristigen Pressekonferenz. 
New York, Manhattan, Explosion
3 von 29
Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei einer Explosion im New Yorker Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass es derzeit keine Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund gebe. Wie der Feuerwehrsprecher Daniel Nigro sagte, seien 24 Menschen mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden. New Yorks Polizeipräsident James O´Neill (Mitte rechts) und Bürgermeister Bill de Blasio (Mitte links) bei einer Pressekonferenz. 
New York, Manhattan, Explosion
4 von 29
Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei einer Explosion im New Yorker Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass es derzeit keine Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund gebe. Wie der Feuerwehrsprecher Daniel Nigro sagte, seien 24 Menschen mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden.
New York, Manhattan, Explosion
5 von 29
Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei einer Explosion im New Yorker Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass es derzeit keine Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund gebe. Wie der Feuerwehrsprecher Daniel Nigro sagte, seien 24 Menschen mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden.
New York, Manhattan, Explosion
6 von 29
Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei einer Explosion im New Yorker Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass es derzeit keine Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund gebe. Wie der Feuerwehrsprecher Daniel Nigro sagte, seien 24 Menschen mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden.
New York, Manhattan, Explosion
7 von 29
Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei einer Explosion im New Yorker Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass es derzeit keine Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund gebe. Wie der Feuerwehrsprecher Daniel Nigro sagte, seien 24 Menschen mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden.
New York, Manhattan, Explosion
8 von 29
Samstagabend gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei einer Explosion im New Yorker Stadtteil Chelsea 29 Menschen verletzt. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, dass es derzeit keine Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund gebe. Wie der Feuerwehrsprecher Daniel Nigro sagte, seien 24 Menschen mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden.

New York - Bei einer Explosion in New York sind fast 30 Menschen verletzt worden. Der Bürgermeister betont, dass es keine Hinweise auf Terrorismus gebe.

Bei einem mutmaßlichen Anschlag in Manhattan sind am Samstagabend 29 Menschen verletzt worden, davon einer schwer. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sagte, die Explosion im belebten Stadtteil Chelsea sei vermutlich "absichtlich" ausgelöst worden, Hinweise auf einen "terroristischen" Hintergrund lägen aber derzeit nicht vor. Wenige Stunden zuvor war im benachbarten US-Bundesstaat New Jersey eine Rohrbombe explodiert, verletzt wurde niemand.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Explosion in Chelsea gegen 20.30 Uhr (Ortszeit; Sonntag 02.30 Uhr MESZ) in der 23. Straße. Im Lokalfernsehen berichteten Zeugen, die Detonation sei im gesamten Viertel zu hören gewesen. Die Feuerwehr der US-Ostküstenmetropole sprach von 29 Verletzten, darunter ein Schwerverletzter. 24 Menschen seien mit unterschiedlich schweren Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert worden, sagte Feuerwehrsprecher Daniel Nigro.

De Blasio sagte, nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gebe es keinen Hinweis auf einen "terroristischen" Hintergrund der Explosion. Dies sei aber eine vorläufige Angabe. "Wir werden das sehr genau prüfen, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen Beweis für eine Verbindung zum Terrorismus."

AFP

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Hausbewohner kündigen Party an - Nachbar reagiert total irre
Hausbewohner kündigen Party an - Nachbar reagiert total irre
Junger Freier aus Bordell geworfen - doch er kehrt zurück, der Horror beginnt
Junger Freier aus Bordell geworfen - doch er kehrt zurück, der Horror beginnt
Blut, Knochen, Haut und Innereien: Dieser Fund schockiert wirklich
Blut, Knochen, Haut und Innereien: Dieser Fund schockiert wirklich
Autofahrer auf Bundesstraße blicken rüber zu Parkplatz - und machen seltene Entdeckung
Autofahrer auf Bundesstraße blicken rüber zu Parkplatz - und machen seltene Entdeckung

Kommentare