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Feuerwehr in Kalifornien rüstet sich für Blitzschläge

Nicht zu stoppen: Die kalifornischen Waldbrände breiten sich weiter aus. Foto: Noah Berger
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Nicht zu stoppen: Die kalifornischen Waldbrände breiten sich weiter aus. Foto: Noah Berger
In Nordkalifornien kämpft ein Löschflugzeug gegen die seit Tagen anhaltenden Waldbrände an. Rund 190 Quadratkilometer Wald- und Buschland wurden bisher zerstört. Foto: Noah Berge
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In Nordkalifornien kämpft ein Löschflugzeug gegen die seit Tagen anhaltenden Waldbrände an. Rund 190 Quadratkilometer Wald- und Buschland wurden bisher zerstört. Foto: Noah Berge
Glühende Hitze und jahrelange Dürre fachen die Waldbrände in Kalifornien an. Foto: Noah Berger
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Glühende Hitze und jahrelange Dürre fachen die Waldbrände in Kalifornien an. Foto: Noah Berger
Mit Feuer gegen das Feuer: Mit einem Flammenwerfer wird eine Brandschneise geschaffen, um dem Waldbrand keine neue Nahrung zu liefern. Foto: Noah Berger
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Mit Feuer gegen das Feuer: Mit einem Flammenwerfer wird eine Brandschneise geschaffen, um dem Waldbrand keine neue Nahrung zu liefern. Foto: Noah Berger
Roter Planet: Die kalifornischen Wälder stehen nach einer beispiellosen Trockenperiode in Flammen. Foto: Noah Berger
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Roter Planet: Die kalifornischen Wälder stehen nach einer beispiellosen Trockenperiode in Flammen. Foto: Noah Berger
Hamsterkäufe: Anwohner decken sich mit Lebensmittelvorräten ein. Foto: Noah Berger
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Hamsterkäufe: Anwohner decken sich mit Lebensmittelvorräten ein. Foto: Noah Berger
Durchatmen: Feuerwehrleute gönnen sich eine kurze Verschnaufpause. Foto: Noah Berger
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Durchatmen: Feuerwehrleute gönnen sich eine kurze Verschnaufpause. Foto: Noah Berger
Nicht von dieser Welt: Die Waldbrände haben Teile Kaliforniens in eine unwirkliche Landschaft verwandelt. Foto: Noah Berger
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Nicht von dieser Welt: Die Waldbrände haben Teile Kaliforniens in eine unwirkliche Landschaft verwandelt. Foto: Noah Berger

San Francisco - Ununterbrochen kämpft die Feuerwehr im Westen der USA gegen das Flammeninferno in Wäldern und Buschlandschaften. Doch die Brände haben längst eine Eigendynamik entwickelt. Wechselnde Winde und drohende Blitze erschweren den Einsatzleuten die Arbeit.

Im Kampf gegen heftige Busch- und Waldbrände in Kalifornien rüsten sich die Einsatzkräfte nun auch gegen mögliche Blitzeinschläge.

Für Teile des trockenen Westens der USA wurden für heute und morgen Gewitter vorhergesagt, weshalb die Feuerwehr vor neuen Bränden warnte, die durch Blitzeinschlägen ausgelöst werden könnten.

Das sogenannte Rocky Fire rund 160 Kilometer nördlich der Küstenmetropole San Francisco vernichtete bereits ungefähr 260 Quadratkilometer Wald- und Buschland, was etwa der Größe Bielefelds entspricht. Rund 13 000 Menschen flohen aus ihren Häusern, 25 Häuser wurden zerstört. Der Brand ist der größte von 21 Feuern, die zurzeit im dürregeplagten US-Westküstenstaat lodern.

Unberechenbare Winde erschwerten den Feuerwehrleuten die Arbeit, sagte ein Sprecher der kalifornischen Behörde für Wälder und Brandschutz. "Ein so großes Feuer beginnt so heiß und intensiv zu werden, dass es oft sein eigenes Wettermuster erzeugt. Es erzeugt seine eigenen Winde."

Landesweit kämpfen rund 14 000 Einsatzkräfte nach Regierungsangaben gegen 27 große, noch nicht eingedämmte Feuer. Mehr als 100 Hubschrauber und rund 20 Tankflugzeuge kippten zuletzt Wasser und Brandschutzmittel auf die betroffenen Gebiete. Die meisten der Brände wüten im Norden Kaliforniens. Regierungssprecher Josh Earnest sagte, dass auch Präsident Barack Obama die Lage im Blick behalte.

dpa

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