News-Ticker zur Pandemie

Corona in Österreich: Oster-Lockdown im Osten des Landes beschlossen - Überlastung der Intensivstationen droht

In Österreich unterscheidet sich die Corona-Lage regional sehr stark. Die besonders heftig betroffenen Bundesländer im Osten ziehen nun die Notbremse.

  • Die Corona-Zahlen in Österreich steigen in den vergangenen Wochen wieder an.
  • Das Infektionsgeschehen in der Alpenrepublik unterscheidet sich regional sehr stark - im Osten des Landes ist die Lage „dramatisch“. (siehe Update vom 23. März, 10.45 Uhr)
  • Für den Osten des Landes wurde ein harter Oster-Lockdown beschlossen. (siehe Update vom 24. März, 9.54 Uhr)
  • Dieser News-Ticker zur Corona-Lage in Österreich wird regelmäßig aktualisiert.

+++ Dieser Ticker ist beendet. Alle weiteren Informationen und Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie in Österreich lesen Sie fortan in diesem News-Ticker. +++

Update vom 25. März, 18.15 Uhr: Österreich und Deutschland befinden sich in der dritten Corona-Welle*. Geht es nach Berliner Wissenschaftlern, wird diese ihre Wucht bis in den Mai entfalten - und bis Juli anhalten. Trotz der Corona-Impfungen.

Corona-Pandemie in Österreich: Intensivstationen im Osten droht wegen Covid-19 Überlastung

Update vom 24. März, 20.00 Uhr: Im östlichen Landesteil von Österreich ist die Lage dramatisch. Die Intensivstationen der Krankenhäuser droht die Überlastung. Nun kündigte die Bundesregierung eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen rund um die Osterfeiertage an. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bekräftigte, dass eine „Osterruhe“ notwendig sei. Nur so könne eine Überlastung der Spitäler in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland noch abgewendet werden. Derzeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz dort bei knapp 300.

Deshalb müssen Einzelhandel, Friseure und Masseure von Gründonnerstag bis zum Dienstag nach Ostern ihre Läden schließen. Lediglich Geschäfte des täglichen Bedarfs dürfen offen bleiben, sagte Anschober. Zuvor hatte der Gesundheitsminister langen mit den Regierungschefs der drei Regionen verhandelt.

Eigentlich bleiben Geschäfte und Firmen in Österreich am Karfreitag geöffnet - anders als in Deutschland. Auch die Schulen sind von den verschärften Corona-Maßnahmen betroffen. Sie stellen nach Ostern für eine Woche auf Online-Unterricht um. Außerdem gibt es in den besagten Regionen während der Osterzeit eine strengere Maskenpflicht sowie eine Testpflicht für Berufspendler aus den östlichen Nachbarstaaten.

Corona in Österreich: Krankenhäuser schlagen Alarm - „Ressourcen erschöpfen zusehends”

Update vom 24. März, 9.54 Uhr: Der Osten Österreichs kämpft mit einer hohen Belastung auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. „Unsere Ressourcen erschöpfen zusehends”, sagte am Dienstag eine Sprecherin des Wiener Gesundheitsverbundes gegenüber der Nachrichtenagentur apa. Vor allem die Bundesländer Wien, Niederösterreich und das Burgenland kämpfen mit Inzidenzen über 200, ortsweise sogar bis 400.

Nachdem der Corona-Gipfel der Regierung quasi keine Veränderungen gebracht hatte, sollte ein „Ost-Gipfel“ am Dienstag nun das weitere Vorgehen für die drei Bundesländer klären. Nach den Gesprächen steht fest: Eine Verschärfung kommt. Beim „Ost-Gipfel“ mit Österreichs Gesundheitsminister Anschober machte dieser klar: Es braucht ein „Paket, das wirklich hilft, die steigenden Infektionszahlen zu bremsen.”

Corona in Österreich: „Ost-Gipfel“ beschließt Verschärfungen - kommt ein harter Lockdown?

Wiens Bürgermeister sprach von einer „Osterruhe“ wie in Deutschland, aber auch ein harter Lockdown für zwei bis drei Wochen stand wohl im Gespräch. Experten warnten indes vor einem Kollaps der Krankenhäuser - noch eindringlicher, als beim Regierungs-Gipfel am Montag. „Ich würde einen harten Lockdown bevorzugen, der kurz ist, aber effektiv – und der zu einem raschen Abfallen der Infektionszahlen führen würde“, so Eva Schernhammer, Teil des Experten-Gremiums der Regierung. Vor dem Gipfel war noch über softe Maßnahmen diskutiert worden (siehe Update 23. März, 16.10 Uhr). Nun scheinen doch härtere Maßnahmen zu folgen. Weitere Gespräche am Mittwoch auf verschiedenen Ebenen sollen die Details klären.

Corona in Österreich: „Ost-Gipfel“ soll Verschärfungen und keine Öffnungsschritte bringen

Update vom 23. März, 16.10 Uhr: Nach dem quasi ergebnislosen Corona-Gipfel der Regierung um Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit den Landeshauptleuten am Montag findet am Dienstagabend ein „Ost-Gipfel“ statt. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat für heute Abend ab 19.30 Uhr die Landeshauptleute Johanna Mikl-Leitner (Niederösterreich, ÖVP), Michael Ludwig (Wien, SPÖ) und Hans Peter Doskozil (Burgenland, SPÖ) ins Ministerium geladen.

Dabei werden Maßnahmen gegen die aktuell besonders hohen Corona-Infektionszahlen in den drei Bundesländern gesucht. Im Vorfeld der Gespräche zeichnete sich allerdings kein strenger regionaler Lockdown ab - trotz angespannter Lage auf den Intensivstationen.

„Wir bereiten heute im Lauf des Tages Vorschläge vor, die wir gemeinsam mit dem Gesundheitsminister heute Abend beraten wollen“, sagte Wiens Bürgermeister Ludwig in einer Pressekonferenz am Dienstag. „Wir werden in der Ostregion mit Sicherheit verschärfende Maßnahmen setzen und keine Öffnungsschritte“, erklärte er weiter und stellte klar: „Die ganze Ostregion abzuschotten, kann ich mir nicht vorstellen.“

Erwogen werden laut mehreren österreichischen Medienberichten eher softe Corona-Maßnahmen, wie die Ausweitung der (Gurgel-)Tests, oder das Tragen von FFP2-Masken auch für Kindergartenpädagogen und jüngere Schüler, sowie Appelle etwa zu einer besseren Mitwirkung beim Contact Tracing.

Corona in Österreich: Gipfel ohne große Veränderungen - „Ost-Gipfel“ am Dienstag

Update vom 23. März, 10.45 Uhr: Der Corona-Gipfel am Montag in Österreich hat kaum Veränderungen gebracht. Trotz stark steigender Infektionszahlen und einer zunehmend kritischen Situation in den Krankenhäusern im Osten des Landes konnten sich die Regierung und die Landeshauptleute auf keine großen Verschärfungen oder Lockerungen einigen.

Die ursprünglich ins Auge gefasste Öffnung der Außengastronomie ist damit zunächst vom Tisch. Weitere Öffnungsschritte wurden allerdings nicht ausgeschlossen. Diese sollen nach Ostern möglich sein, falls die Entwicklung in den Intensivstationen stabil bleibe. „Das Wichtigste ist die Perspektive“, sagte Sebastian Kurz (ÖVP) angesichts des immensen Drucks gerade auch der Gastronomie und Hotellerie. Er gehe weiter davon aus, dass das Schlimmste im Sommer überstanden sei. „Im Sommer werden wir wieder zur Normalität zurückkehren“, so der Kanzler.

Der Corona-Gipfel am Montag in Österreich führte zu keinen neuen Maßnahmen.

Corona in Österreich: Lage in östlichen Bundesländern „dramatisch“ - „Ost-Gipfel“ in den kommenden Tagen

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) erklärte den Landeshauptleuten beim Corona-Gipfel, dass die Lage in Ostösterreich – in den Bundesländern Wien, Burgenland und Nieder­österreich – „dramatisch“ sei, wie oe24.at berichtet. Dort gehe es darum, eine „harte ­Triage“ zu verhindern. Vor allem die britische Virus-Variante B.1.1.7 breite sich hier besonders stark aus.

Für die drei Bundesländer soll es in den kommenden Tagen einen eigenen „Ost-Gipfel“ geben, bei dem über weitere Maßnahmen beraten werden soll. Eine Überlastung der Intensivstationen soll dadurch vermieden werden. Das sei das „höchste Gut“, sollen sich Anschober und die Landeshauptleute einig gewesen sein.

Als neues Kriterium für weitere Lockerungen oder Verschärfungen will man in Österreich neben der 7-Tage-Inzidenz und den Intensivkapazitäten künftig auch die Durchimpfungsrate der über 50-Jährigen als Bewertung nehmen. Sobald ein Bezirk eine 7-Tage-Inzidenz von 400 erreicht, soll es regional zu maßgeschneiderten Maßnahmen kommen.

Corona-Gipfel in Österreich geplatzt: Keine Einigung bei Treffen von Regierung und Landeshauptleuten

Update vom 22. März, 17.20 Uhr: Der Corona-Gipfel in Österreich ist geplatzt! Das berichtet nun oe24.at. Demnach konnte sich bei den bisherigen Verhandlungen am Nachmittag nicht geeinigt werden, diese Woche soll es zwischen dem Gesundheitsministerium, Wien, NÖ und dem Burgenland allerdings eine eigene Sitzung geben.

Österreich verzichtet zunächst auf landesweite weitere Schritte in der Corona-Krise. Der bisherige Weg werde in den meisten Bundesländern fortgesetzt, verlautete am Montag aus Regierungskreisen nach einer Beratung mit den Ministerpräsidenten. Sobald ein Bezirk eine Sieben-Tage-Inzidenz von 400 erreiche, solle es regional zu maßgeschneiderten Maßnahmen kommen.

Auch weitere Öffnungsschritte wurden nicht ausgeschlossen. Diese sollen nach Ostern möglich sein, falls die Entwicklung in den Intensivstationen stabil bleibe. In Zukunft werde für die Bewertung der Lage nicht nur der Inzidenzwert herangezogen, sondern vor allem auch die Auslastung auf den Intensivstationen und die Durchimpfungsquote der über 50-Jährigen.

Update vom 22. März, 16 Uhr: Während Deutschland am Montag gespannt auf die aktuell von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen nach dem Corona-Gipfel wartet, blickt die Bevölkerung Österreichs ebenfalls auf die Regierung. Denn auch in Österreich beratschlagt die Bundesregierung am Nachmittag über das aktuelle Vorgehen in der Corona-Pandemie. Und wie oe24.at unter Berufung auf FPÖ-Chef Norbert Hofer berichtet, soll eine kleine Entscheidung bereits gefallen sein. Demnach sei vereinbart worden, dass die Reisefreiheit für Österreicher bis zum Sommer eingeschränkt werde. Für Einreisende soll auch weiterhin eine Quarantäne angeordnet werden.

Corona in Österreich: Welche Maßnahmen werden heute beschlossen?

Die Regierung um Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) berät beim Corona-Gipfel in Wien über das weitere Vorgehen in Österreich. (Archivbild)

Update vom 22. März, 13.55 Uhr: Die Vorstellungen darüber, wie der Schulbetrieb nach den Osterferien angesichts des regional sehr unterschiedlichen Infektionsgeschehens in Österreich aussehen soll, gehen weit auseinander. Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) fordern, zumindest regional auch den älteren Schülern eine Rückkehr vom Wechsel- in den Präsenzunterricht zu ermöglichen. Lehrervertreter sehen hingegen Bedarf nach regionalen Verschärfungen.

„Wenn in Vorarlberg die Lokale öffnen dürfen, ist schwer verständlich, wieso die Schüler gleichzeitig im Schichtbetrieb sind“, sagte BEV-Präsident Christoph Drexler gegenüber der Nachrichtenagentur APA. Die Hygieneregeln an den Schulen seien bereits jetzt strenger als in vielen anderen Lebensbereichen. Schüler werden zudem regelmäßig getestet und tragen Masken, teilweise auch FFP2-Masken. „Wir halten daher eine Rückkehr zum Präsenzunterricht für das Gebot der Stunde“, so Drexler.

Der oberste Lehrervertreter Paul Kimberger (FCG) hat sich hingegen für regional differenzierte Maßnahmen ausgesprochen. Gegenüber der APA sagte er: „Da und dort wird man Verschärfungen brauchen.“ Eine Rückkehr zum generellen Präsenzbetrieb sei unter den aktuellen Voraussetzungen nicht machbar.

Corona in Österreich: Zahlen steigen weiter an - deutliche regionale Unterschiede

Erstmeldung vom 22. März: Wien - Vor drei Wochen stellte die österreichische Regierung nach einem Corona-Gipfel mit den Landeshauptleuten zu Ostern Öffnungen der Außengastronomie in Aussicht. Die Corona-Zahlen sind seitdem allerdings deutlich angestiegen. Damals lag die bundesweite 7-Tage-Inzidenz bei einem Wert von 159, am Montag liegt sie bei 236. Die Regierung um Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) berät daher heute bei einem Corona-Gipfel mit Experten und Landeshauptleuten über die weitere Corona-Strategie in der Alpenrepublik. Am späten Nachmittag sollen die Ergebnisse in einer Pressekonferenz präsentiert werden.

Aufgrund der deutlich angestiegenen Corona-Zahlen* sind weitere bundesweite Öffnungsschritte wohl erstmal vom Tisch. Vielmehr könnte es, angepasst an die Infektionslage, zu regional verschärften Maßnahmen kommen. Die aktuelle Situation gestaltet sich in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich. Laut einem Bericht von oe24.at soll Österreich daher auf Grundlage der Infektionszahlen in drei Teile unterteilt werden.

Im westlichen Bundesland Vorarlberg ist die Corona-Lage* vergleichsweise entspannt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 62. Seit einer Woche darf in Vorarlberg auch die Gastronomie im Rahmen eines Pilotprojekts wieder öffnen. Hier werden die Öffnungen wohl weiterhin beibehalten.

Corona in Österreich: Kurz-Regierung plant wohl Lockdown-Dreiteilung

Tirol (7-Tage-Inzidenz: 212), Oberösterreich (205), Kärnten (185) und Steiermark (184) werden dem oe24-Bericht zufolge als „Hoffnungsgruppe“ betrachtet. Die vier Bundesländer liegen allesamt nahe an einem Inzidenzwert von 200. Explodieren die Zahlen dort nicht, soll demnach noch Hoffnung auf eine Öffnung der Schanigärten ab dem 27. März bestehen.

Kritisch ist die Lage hingegen in Salzburg (306), sowie den drei östlichen Bundesländern Wien (314), Niederösterreich (258) und dem Burgenland (259). Dort liegt die 7-Tage-Inzidenz jeweils deutlich über 200. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hatte erst am Sonntag auf die sich zuspitzende Lage vor allem in den Intensivstationen der östlichen Bundesländer hingewiesen. Dort ist die ansteckendere britische Virus-Variante B.1.1.7* teils für 95 Prozent aller Neuinfektionen verantwortlich.

Corona in Österreich: Anschober will in stark betroffenen Regionen die „Notbremse“ ziehen

„Die Situation in vielen Intensivstationen wird dramatisch, wenn nicht rasch effektive Gegenmaßnahmen gesetzt werden. Wir müssen den Mut haben, in einzelnen, besonders stark betroffenen Regionen die Notbremse zu ziehen“, erklärte Anschober. Salzburg, Wien, Niederösterreich und das Burgenland müssen daher wohl mit neuen Einschränkungen rechnen.

Bei Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) kam das nicht gut an. „Mit entsprechenden Präventionskonzepten spricht nichts dagegen, die Schanigärten ab Anfang April zu öffnen“, versicherte er gegenüber dem Kurier. „Ist wirklich jemand der Meinung, man kann die Menschen auf Dauer in ihren vier Wänden sitzen lassen? Ich bin gespannt, wie dazu die Meinung des Kanzlers aussieht“, so Hacker weiter.

Kanzler Kurz* hat die von einem umfassenden Testkonzept begleitete Öffnung aller Geschäfte vor sechs Wochen bislang mehrfach verteidigt. Die Corona-Infektionszahlen* würden zwar linear, aber nicht exponentiell steigen. Außerdem habe dieser Schritt der Wirtschaft wichtige Impulse gegeben. „Die Tests ermöglichen uns, das Infektionsgeschehen so gut es geht zu kontrollieren“, betonte Kurz. In Schulen werde mittlerweile ein dritter Test-Durchlauf binnen einer Woche durchgeführt. Damit steige die Zahl der Corona-Tests in Österreich auf fast vier Millionen pro Woche, wie die Regierung mitteilte. (ph/dpa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Ronald Zak/dpa

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

DFB-Aufstellung: Wer kompensiert den Müller-Ausfall? Löw könnte mit Youngster für Rekord sorgen
Fußball
DFB-Aufstellung: Wer kompensiert den Müller-Ausfall? Löw könnte mit Youngster für Rekord sorgen
DFB-Aufstellung: Wer kompensiert den Müller-Ausfall? Löw könnte mit Youngster für Rekord sorgen
Delta-Variante breitet sich in Deutschland aus - Virologe warnt vor Trendumkehr
WELT
Delta-Variante breitet sich in Deutschland aus - Virologe warnt vor Trendumkehr
Delta-Variante breitet sich in Deutschland aus - Virologe warnt vor Trendumkehr
Ösi-Gemeinheit im Achtelfinale: Deutscher Trainer vor London-Spiel fassungslos 
Fußball
Ösi-Gemeinheit im Achtelfinale: Deutscher Trainer vor London-Spiel fassungslos 
Ösi-Gemeinheit im Achtelfinale: Deutscher Trainer vor London-Spiel fassungslos 
Jogi mit Überraschung in DFB-Aufstellung? „Vielleicht liefert er heute Abend ja endlich“
Fußball
Jogi mit Überraschung in DFB-Aufstellung? „Vielleicht liefert er heute Abend ja endlich“
Jogi mit Überraschung in DFB-Aufstellung? „Vielleicht liefert er heute Abend ja endlich“

Kommentare