Corona-Notbremse

Ausgangssperre fürs Auto: Fahren ab 22 Uhr verboten

Ein Stop-Piktogramm leuchtet in der Nacht. Wenn die Corona-Notbremse greift, dürfen Menschen nach 22 Uhr nicht mehr ohne triftigen Grund auf die Straßen.
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Ausgangssperre – Autofahrern droht ein Fahrverbot ab 22 Uhr.

Die Corona-Notbremse sieht einheitliche Regelungen zur Eindämmung der Pandemie vor. Geplante Ausgangssperren treffen auch Autofahrer.

Hamburg/Berlin – Der Bundestag stimmt am Mittwoch über eine bundesweite Corona-Notbremse* ab. Sie soll gezogen werden, wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Gebiet an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Marke von 100 überschreitet. Teil der Notbremse ist eine bundesweite Ausgangssperre. In der Zeit zwischen 22 und 5 Uhr sollen Bürger ihre Häuser nur noch in Ausnahmefällen verlassen dürfen.

Trotz Ausgangsbeschränkungen soll Bewegung im Freien möglich bleiben. Einzelpersonen könnten zwischen 22 und 24 Uhr beispielsweise Joggen oder Spazierengehen. Auch mit dem Fahrrad oder dem Roller fahren soll möglich bleiben. Für Autofahren allerdings gilt diese Ausnahme nicht. Wie die Bild berichtet, droht Bürgerinnen und Bürgern mit Inkrafttreten der Notbremse ein Fahrverbot ab 22 Uhr*. Der CDU-Gesundheitspolitiker Rudolf Henke sagte der Bild, dass auf Fahrer eventuell Kontrollen zukommen könnten. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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