Aurora: Vor Amoklauf Anruf bei Psychiaterin

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Psychiaterin Lynne Fenton

Centennial - Der mutmaßliche Amokläufer von Aurora wollte offenbar unmittelbar vor seiner Bluttat Kontakt zu seiner Psychiaterin aufnehmen.

Bei einer Anhörung am Donnerstag (Ortszeit) sagte Anwältin Tamara Brady, ihr Mandant James H. habe neun Minuten vor der Schießerei die Telefonzentrale einer Klinik angerufen, über die Therapeutin Lynne Fenton nach Dienstschluss zu erreichen gewesen sei. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor vergeblich versucht, Zugriff auf ein Notizbuch zu bekommen, das der Angeklagte einen Tag vor der Tat an die Psychiaterin geschickt haben soll. Die Kladde soll Aufzeichnungen über das Massaker enthalten.

Trauer nach Kino-Attentat

Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
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Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa
Trauer Kino Attentat
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Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa

Dem 24-jährigen H. wird vorgeworfen, am 20. Juli während einer Mitternachtspremiere des „Batman“-Films „The Dark Knight Rises“ in einem Kino in Aurora im US-Staat Colorado zwölf Menschen getötet zu haben.

dapd

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