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Apple mischt in Gender-Debatte mit: Doppelpunkt soll schon bald kommen

kunden halten das Apple iPhone 8 in der Hand
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Ao

Apple führt für die neue Version seines Betriebssystems offenbar den Gender-Doppelpunkt ein. Ein klares Zeichen für mehr Vielfalt und Inklusion.

Die Gender-Debatte ist derzeit in aller Munde. Während sich der ein oder andere Politiker gegen die Einführung einer genderneutralen Sprache ausspricht oder Prominente sogar mit harschen Worten über mehr Inklusion herziehen, bezieht nun auch Sofware-Riese Apple Stellung. Ohne großes Aufsehen will der Tech-Riese zukünftig für die englisch- und spanischsprachigen Versionen von iOS15 ein „grammatical gender agreement“ einführen, also eine genderneutrale Sprache. Auch im deutschsprachigen Raum soll dies möglich gemacht werden.

Neben den bisherigen Emojis, deren androgyn gehaltene Darstellung keine eindeutige Zuordnung zum männlichen oder weiblichen Geschlecht erlaubt, soll man auf Apple-Geräten zwischen verschiedenen Geschlechtsoptionen wählen können. Das System wählt infolgedessen dann automatisch die korrekte Anrede bzw. die richtige Formulierung. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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