Naturkatastrophe in Südamerika

Amazonas-Brand: Lage spitzt sich immer weiter zu - Kachelmann ätzt gegen Experten

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Die Waldbrände im Amazonas dauern an. 

In Brasilien und dem Amazonas wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren. Die Lage scheint sich trotz Hilfsmaßnahmen weiter zuzuspitzen. 

  • In Brasilien wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren.
  • Fast 73.000 Brände wurden mittlerweile registriert. 
  • Sogar Himmel über São Paulo hatte sich zuletzt mitten am Tag verdunkelt.
  • Für Brasiliens Präsident Bolsonaro steht der Auslöser für die verheerenden Brände bereits fest.

Dieser Ticker zum Brand des Amazonas Regenwaldes schließen wir hiermit. Alle weiteren News, Meldungen und Hintergründe zu den Bränden in Südamerika erhalten Sie in unserem neuen Amazonas-Ticker.

Update vom 26. August 2019: In Südamerika wüten seit Wochen über 70.000 Brände. Besonders schlimm ist die Lage im Amazonasgebiet. Satellitenbilder und Drohnenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörung. Die Welt reagiert bestürzt.  

Auch Meteorologe Jörg Kachelmann mischt sich via Twitter in die Sorge um den Regenwald ein. Dabei nimmt der Schweizer diesmal auch hochrangige Akademiker aufs Korn.

„Lustige Professoren aus Deutschland werden sicher wieder geheimnisvolle Hitze als Ursache für den brennenden #Regenwald erfinden. Die Wissenschaft sieht es wie immer anders. Wie Journalismus zu einem wichtigen Thema aussieht, auch bei uns aussehen könnte“, twittert Kachelmann. Zu seinem Tweet fügt er einen Link zu einem Artikel der renommierten New York Times hinzu. Der Artikel auf Englisch liegt hinter einer Bezahlschranke. Wer also nachvollziehen möchte, was genau Jörg Kachelmann meint, muss schon einige Hürden überwinden.

Zu sehen gibt es eine NASA Feuer-Weltkarte, die eindrucksvoll zeigt, wo auf unserem Planeten derzeit Flammen wüten. Auffällig: In Teilen Afrikas, Amerikas und Asiens brennt es gewaltig. Wenig Beachtung erhalten dabei von Bränden betroffene Graslandschaften. Allerdings brennen Steppen und Graslandschaften schneller ab und ihre Asche düngt den Boden. Ein Regenwald braucht dagegen hunderte von Jahren um wieder zu wachsen. 

Amazonas-Brand: Lage spitzt sich zu - Pro Minute verbrennen drei Fußballfelder 

Update vom 26. August 2019, 9.38 Uhr: Noch immer keine Entwarnung aus Brasilien. Knapp 73.000 Brände wurde bislang registriert, nun scheint sich die Situation weiter zuzuspitzen. Wie das brasilianische Forschungsinstitut Inpe berichtet, sollen seit Freitag rund 1.100 weitere Brandherde entstanden sein. Die Lokalzeitung Folha de São Paulo will wissen, dass aktuell jede Minute Waldflächen mit einem Ausmaß von bis zu drei Fußballfeldern vernichtet werden.  

Noch immer ist nicht geklärt, wer für die verheerenden Brände verantwortlich ist. Während Brasiliens Präsident Bolsonaro Umweltschützer international in der Kritik steht, mehren sich die Vorwürfe gegen Einheimische. Im Gespräch mit Bild erklärt eine Lokaljournalistin: „Die meisten Brände sind von Menschenhand gelegt“. 

Unterdessen machen viele Prominente auf die verheerenden Brände aufmerksam. Bereits seit Tagen veröffentlicht Schauspieler Leonardo di Caprio Bilder aus dem betroffenen Gebiet. 

Auch Fußballer Cristiano Ronoaldo, das Model Cara Delevingne oder Shakira: Sie alle lenken den Fokus der Öffentlichkeit auf die dramatischen Bilder aus dem Regenwald. Viele Promis nutzen ihre Reichweite ebenfalls, um um Spenden zu bitten. Supermodel Gigi Hadid ruft über Twitter zum Unterschreiben einer Petition zum Schutz der Wälder auf. „Unterzeichnet die Petition, damit die Regierung sieht, dass wir uns um den Schutz des Amazonas-Regenwalds bemühen.“

Verheerende Brände im Amazonas: Nun ermittelt die Polizei 

Update vom 26. August 2019, 7.05 Uhr: Angesichts der verheerenden Brände im Amazonasgebiet ermittelt die Polizei nun gegen die Organisatoren des sogenannten „Tag des Feuers“. „Die Bundespolizei wird den Fall mit ihrer Expertise aufklären“, schrieb Justizminister Sérgio Moro am Sonntag auf Twitter. „Kriminelle Brandstiftung im Amazonasgebiet wird hart bestraft.“ Zuvor hatte die Zeitschrift „Globo Rural“ berichtet, dass sich im Bundesstaat Pará zuletzt über 70 Personen in einer Whatsapp-Gruppe dazu verabredet hatten, große Flächen entlang der Landstraße BR-163 in Brand zu stecken.

In Brasilien wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren. Seit Januar nahm die Zahl der Feuer und Brandrodungen im größten Land Südamerikas im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nach Angaben der brasilianischen Weltraumagentur INPE vom Sonntag um 82 Prozent zu. Insgesamt wurden mehr als 79 000 Brände registriert. Betroffen waren meist Flächen in Privatbesitz, aber auch in Naturschutzgebieten und Ländereien der indigenen Bevölkerung brechen immer wieder Feuer aus.

Update vom 25. August, 19.24 Uhr: Die sieben führenden westlichen Industriestaaten wollen den Kampf gegen die Waldbrände im Amazonasgebiet unterstützen. Die finanzielle und technische Hilfe der G7-Gruppe solle den betroffenen Ländern "so schnell wie möglich" zugute kommen, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Rande des Gipfeltreffens der Staatengruppe am Sonntag in Biarritz. Im ökologisch wichtigen Amazonasgebiet lodern derzeit tausende Waldbrände, vor allem Brasilien ist betroffen.

Macron verwies darauf, dass das Amazonas-Anrainerland Kolumbien am Morgen die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten habe. "Deswegen müssen wir uns bereit zeigen", sagte er in Biarritz. Die G7-Länder stünden "mit allen Ländern des Amazonasgebiets" in Kontakt. In den Gesprächen gehe es nun darum, die Details der technischen und finanziellen Hilfen festzulegen. Geplant sei ein "internationaler Mobilisierungsmechanismus". Ein bayerischer Klimaschützer bezeichnet die Amazonas-Soforthilfe der G7 als „Witz“.

Amazonas-Brand: Stars teilen beklemmendes Feuer-Foto - es entpuppt sich als Fake

Update vom 24. August, 22.45 Uhr: Es ist bekanntgeworden, dass vermeintliche Amazonas-Fotos, die in den Sozialen Netzwerken kursieren, gar nicht aus dem Amazonas-Gebiet stammen. Darunter ist auch ein eindrucksvolles Foto, das zu den am häufigsten geteilten Fotos zählt. Unter anderem hat es der Musiker und Schauspieler Jaden Smith via Instagram verbreitet. Alleine er hat eine Million Likes für den Beitrag erhalten.

Wie das Nachrichtenportal CNN.com recherchiert hat, handelt es sich dabei allerdings nicht um ein aktuelles Foto. Laut dem Bericht ist es bereits älter als 20 Jahre.

Smith ist nicht der einzige Prominente, der ein falsches Foto verbreitet hat. Auch Schauspieler Leonardo DiCaprio veröffentlichte ein Foto. Dieses Bild wurde sogar von der Umweltschutzorganisation Rainforest Trust und dem französischen Präsidenten aufgegriffen. Wie im Falle von Jaden Smith ist es ein Foto, das einen Brand aus der Vergangenheit zeigt.

Amazonas: Emotionales Tränen-Video geht viral - „Haben alles niedergebrannt“

Update vom 23. August, 17.40 Uhr: Die verheerenden Brände im Amazonas-Gebiet sorgen weiter für Aufsehen. Nun geht ein Video im Netz viral, auf dem eine Brasilianerin ihrer Wut freien Lauf lässt. Unter Tränen steht die Frau vor einem brennenden Gebiet im Amazonas und ruft anklagend in die Kamera. "Seit zwei Jahren kämpfen wir für die Erhaltung unseres Reservats und diese A***löcher sind trotzdem gekommen und haben alles niedergebrannt." 

Die Brasilianerin, die traditionelle Kleidung der indigenen Bevölkerung trägt, richtet sich damit an die brasilianischen Farmer. Diesen wird vorgeworfen, den Brand selbst gelegt zu haben, um mehr Ackerflächen für sich zu erhalten. Das Video zeigt einmal mehr, wie sehr die Menschen in Brasilien von den Bränden betroffen sind. 

Amazonas-Regenwald brennt: Bolsonaro poltert gegen Macron, Merkel spricht von „Notlage“

Update vom 23. August, 12.35 Uhr: Kanzlerin Angela Merkel hat sich der Forderung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron angeschlossen, die Brände im Amazonasgebiet auf die Agenda des G7-Gipfels zu setzen. Wenn die sieben großen Industrienationen (G7) zusammenkommen, „gehört auch nach Überzeugung der Bundeskanzlerin diese akute Notlage des Amazonas-Regenwaldes auf die Tagesordnung. Da hat der französische Präsident die Bundeskanzlerin ganz an seiner Seite“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin.

Zur G7 gehören außer Frankreich auch Deutschland, Italien, Großbritannien, Kanada, die USA und Japan. Der dreitägige Gipfel im südwestfranzösischen Seebad Biarritz beginnt an diesem Samstagabend.

„Das Ausmaß der Brände im Amazonasgebiet ist erschreckend und bedrohlich. Und nicht nur für Brasilien und die anderen betroffenen Länder, sondern für die ganze Welt“, sagte Seibert. Der Amazonas-Regenwald sei im globalen Klimasystem und für die globale Artenvielfalt von herausragender Bedeutung. Es sei nicht übertrieben, ihn die grüne Lunge der Welt zu nennen.

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Regenwald-Brände: Bolsonaro will keine internationale Einmischung

Update vom 23. August, 11.30 Uhr: Angesichts der besorgten Reaktionen auf die verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet hat sich Brasiliens Staatsführung Ratschläge aus dem Ausland verbeten. „Die brasilianische Regierung ist weiterhin offen für einen Dialog, der auf objektiven Daten und gegenseitigem Respekt beruht“, schrieb Präsident Jair Bolsonaro am Donnerstag auf Twitter. „Der Vorschlag des französischen Präsidenten, die Probleme des Amazonas auf dem G7-Gipfel zu diskutieren, ohne die Länder der Region zu beteiligen, lässt aber auf eine kolonialistische Denkweise schließen.“

Zuvor hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron angekündigt, das Thema auf die Agenda des Gipfels der führenden Industrienationen in Biarritz zu setzen. „Unser Haus brennt. Wortwörtlich“, schrieb Macron am Donnerstagabend auf Twitter zu einem Foto des brennenden Regenwalds. Die Brände bedeuteten eine internationale Krise, erklärte Macron. Er rief die Regierungschefs der G7-Länder auf, „diesen Notfall“ als ersten Punkt beim Gipfeltreffen ab Samstag zu besprechen.

„Ich bedaure, dass Präsident Macron versucht, eine interne Angelegenheit Brasiliens und anderer Länder der Amazonasregion zum eigenen politischen Vorteil zu instrumentalisieren“, schrieb Bolsonaro weiter. „Der sensationalistische Ton, mit dem er sich auf den Amazonas bezieht, löst das Problem nicht.“

Brasilien/Amazonas: Regenwald in Flammen - NASA-Bild zeigt unfassbares Ausmaß

Update vom 22. August, 22.52 Uhr: Die schrecklichen Waldbrände in der Amazonas-Region in Brasilien erschüttern die ganze Welt. Die Rauchschwaden verdunkeln sogar den Himmel im fast 2000 Kilometer entfernten São Paulo. Jetzt veröffentlichte die NASA ein Bild aus dem Weltall, dass das unglaubliche Ausmaß der Brände zeigt. Das Satellitensystems Modis zeigt jedes brennende Stück Regenwald mit einem roten Punkt. Die Brände wüten nicht nur in Brasilien, sondern auch in den Nachbarstaaten Peru, Kolumbien und Bolivien.

Ein NASA-Bild aus dem All zeigt das verheerende Ausmaß der Waldbrände im Amazonas-Regenwald.

Amazonas: Regenwald brennt - Frankreichs Präsident Macron will jetzt handeln

Update vom 22. August, 22.28 Uhr: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die massiven Waldbrände in der Amazonasregion auf die Agenda des G7-Gipfels in Biarritz setzen. „Unser Haus brennt. Wortwörtlich“, schrieb Macron am Donnerstagabend auf Twitter zu einem Foto des brennenden Regenwalds. Die Brände stellten eine internationale Krise dar, so Macron. Er rief die Regierungschefs der sieben großen Industrienationen auf, „diesen Notfall“ als ersten Punkt beim Gipfeltreffen ab Samstag zu besprechen.

Video: Verheerende Brände im brasilianischen Regenwald

Update vom 22. August, 17.05 Uhr: Bislang wird nur am Rande über die Waldbrände im brasilianischen Regenwald berichtet. Das führte dazu, dass zahlreiche Promis die Medien dafür anprangerten und selbst auf das Problem aufmerksam machten. Die Sängerin Camila Cabello postete ein Foto des Brandes auf Instagram und schrieb: „Das ist herzzerreißend und erschreckend … Aus lauter Frustration möchte ich weinen. Was tun wir nur?! Wir zerstören buchstäblich das Wunder unserer Heimat. Es tut mir so leid, Planet.“

Auch ihre Kollegin Ariana Grande stieg in die Kritik mit ein. Sie postete ebenfalls auf Instagram ein Foto und schrieb: „Bist du nicht aus Brasilien und hast keine Ahnung, was hier vor sich geht, so sieht es aus: Der größte Regenwald der Welt brennt, es ist bereits der 16. Tag. Und die Medien kümmern sich einen Dreck darum. #PrayForAmazonia.“ 

Andere Stars wie Noah Cyrus, Jaden Smith und John Cusack machten ebenfalls auf die Brände aufmerksam.

Verheerende Brände toben im brasilianischen Amazonas: Präsident beschuldigt Umweltschützer

Erstmeldung vom 22. August 2019: São Paulo - In Brasilien wüten die schwersten Waldbrände seit Jahren. Seit Januar haben die Feuer und Brandrodungen im größten Land Südamerikas im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 83 Prozent zugenommen, wie die Zeitung „Folha de S. Paulo“ am Mittwoch berichtete. Insgesamt seien 72 843 Brände registriert worden. In den meisten Fällen seien Flächen in Privatbesitz betroffen, aber auch in Naturschutzgebieten und indigenen Ländereien brenne es immer wieder.

Brände wüten im Amazonas: Trockenzeit gerade erst begonnen

Im fast 2000 Kilometer von den Brandherden entfernten São Paulo hatte sich zuletzt mitten am Tag der Himmel verdunkelt. Bewohner der Millionenmetropole berichteten von schwarzem Regen. Untersuchungen von zwei Universitäten bestätigten, dass das Regenwasser Brandrückstände enthält, wie das Nachrichtenportal G1 berichtete.

Für Brasiliens Präsident Bolsonaro steht der Auslöser für die verheerenden Brände bereits fest. Er beschuldigt Umweltschutz-Organisationen, die Brände selbst gelegt zu haben. Wie die brasilianische Tageszeitung „Folha de São Paulo“ berichtet, werfe Bolsonaro den Organisationen vor, die Brände für Aufmerksamkeit und aus Rache gelegt zu haben. 

"Es könnte eine kriminelle Aktion dieser NGOler sein, um Aufmerksamkeit gegen mich zu lenken und gegen die brasilianische Regierung. Das ist der Krieg, dem wir uns gegenübersehen“, zitiert die Tagesschau den Präsidenten unter Berufung auf die brasilianische Presse. 

Ein Satellitenbild zeigt mehrere Brände über dem Amazonasgebiet. 

Die meisten Brände wurden zuletzt im Bundesstaat Mato Grosso im Süden des Amazonasgebiets gemeldet. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig, da es in der Region nur wenige Straßen gibt und sich die Einsatzkräfte deshalb mit Booten auf Flüssen bewegen müssen. Zudem gibt es unterirdische Feuer, die lange unentdeckt bleiben. „Wir geben unser Bestes“, sagte Umweltminister Ricardo Salles. „Es kommt im Moment häufiger zu Bränden, weil es zuletzt sehr trocken war.“

Tatsächlich hat die Trockenzeit in der Region gerade erst begonnen. Im August und September werden im Amazonasgebiet unterdurchschnittliche Niederschläge erwartet. „Das sind nicht gerade beruhigende Aussichten“, sagte der Koordinator der Brandbeobachtung der Nationalen Weltraumagentur INPE, Alberto Setzer, dem Portal Infoamazonia.

Ein heftiges Feuer wütete in den vergangenen Tagen auf Gran Canaria. Mittlerweile geben die Behörden Entwarnung, auch wenn die Gefahr noch nicht gänzlich gebannt scheint.

Die Brände des Regenwaldes im Amazonasgebiet könnten für uns noch deutlich schlimmere Konsequenzen haben, als viele dachten. Es droht ein nicht aufzuhaltender Teufelskreis.

In unserem News-Ticker erläutern wir, wie es Greta Thunberg in New York ergeht.

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dpa

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