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Hartz und herzlich: Elvis sorgt für Verwirrung – „Bin im Dschungelcamp angekommen“

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Von: Daniel Hagen

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„Hartz und herzlich“ - In der neuen Folge von „Einfach Elvis“ besucht der Barackler die Nobeo-Filmstudios in Köln, wo zahlreiche Formate produziert werden.

Für die neue Folge „Einfach Elvis“ hat sich der „Hartz und herzlich*“-Star so einiges einfallen lassen. So besucht er den Rostocker Stadtteil Groß Klein, eine Rennstrecke und sogar den Weltraum – und das in nur wenigen Sekunden! Natürlich handelt es sich dabei nicht um die echten Orte, sondern um einen Greenscreen. Denn Elvis stattet in der Facebook-Miniserie dem Nobeo Studio in Hürth einen Besuch ab. Dort in Köln werden neben Shows wie „Wer wird Millionär?“, „Stern TV“ oder „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus“ auch die beiden Sendungen aus den Mannheimer Baracken produziert. Was Elvis erlebt und wie er seine Fans überrascht, verrät MANNHEIM24*.

Elvis wird einen Blick hinter die Kulissen der Nobeo-Studios, wo die Postproduktion und Vertonung von „Hartz und herzlich“ und „Einfach Elvis“ stattfindet. Zuvor macht der Familienvater aber noch einen kleinen Ausflug durch die einzelnen Bereiche – und nutzt ein Set, um seine Fans hinters Licht zu führen. „Leute ich habs geschafft. Ich bin im Dschungelcamp angekommen“, beginnt Elvis die neue Episode. Direkt vor ihm steht sogar ein Schild mit der Aufschrift „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus“.

NameHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortBenz-Baracken, Mannheim

„Hartz und herzlich“: Elvis veräppelt Fans mit Dschungelcamp-Witz

Doch schon nach wenigen Sekunden wird klar, dass der Kult-Barackler gar nicht wirklich im Dschungelcamp ist – vor allem, weil die neue Staffel erst im Januar 2022 beginnt*. Aber wer die Benz-Baracken übersteht, wird mit den Dschungelprüfungen ja wohl keine Probleme mehr haben! Die Tour führt den Familienvater anschließend ins Voice-Over, wo normalerweise Sprecherin Petra Konradi als Erzählerin für „Hartz und herzlich“ ihren Text einspricht.

Elvis meldet sich aus dem Dschungelcamp. (Fotomontage)
Elvis meldet sich scheinbar aus dem Dschungelcamp. (Fotomontage) © Stefan Menne/pa/obs RTL II/dpa

Nachdem Elvis sich selbst am Einsprechen von Texten versucht, wird schnell klar, dass Petra Konradi nicht um ihren Job fürchten muss. „Die Benz-Baracken in Mannheim-Waldhof. Da wo die Couch geschoben wird. Und rumgeknutscht. Naja. Und ein bissel rumgetanzt. Die Axt geschwungen, blöde Sprüche gekloppt und schöne Kinder sind“, kommentiert Elvis ein paar Szenen der Serie. Darunter auch einige, in der die vor kurzem verstorbene Dagmar zu sehen ist*. Dieser hat der Familienvater sogar die gesamte letzte Folge von „Einfach Elvis“ gewidmet*.

„Einfach Elvis“: Mit dem Greenscreen nach Rostock und ins Weltall

Im Greenscreen scheint sich Elvis aber gleich wohlzufühlen und zeigt sich von seiner lustigen Seite. „Ich lass mich jetzt in die Baracken beamen. Verkehrt abgebogen: Rostock“, sagt der Barackler, während er vor den Gebäuden des Rostocker Stadtteils Groß Klein steht. Auch dort wird „Hartz und herzlich“ gedreht – wo vor kurzem der Fan-Liebling Kowalski verstorben ist*.

Zum Schluss trifft sich Elvis noch mit Marco, dem Cutter von „Hartz und herzlich“ und „Einfach Elvis“. Von ihm lässt sich der Kult-Barackler zeigen, wie genau eine Folge seiner Show entsteht. „Ich sorg dafür, dass du eine Gehaltserhöhung kriegst. Wenn ich die Hälfte davon bekomme“, scherzt Elvis und muss kurz darauf einsehen, dass er mit der gesamten Technik nicht wirklich zurechtkommt. „Jetzt weiß ich ja, wo die Magie entsteht – genau hier.“ (dh) MANNHEIM24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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