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„Ziemlich rebellisch“: Charlène von Monaco zeigt dem Vatikan-Dresscode die kalte Schulter

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Von: Larissa Glunz

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Charlène und Albert von Monaco haben Papst Franziskus bereits zum zweiten Mal getroffen, ihr letzter Vatikan-Besuch liegt sechs Jahre zurück. (Fotomontage)
Charlène und Albert von Monaco haben Papst Franziskus bereits zum zweiten Mal getroffen, ihr letzter Vatikan-Besuch liegt sechs Jahre zurück. (Fotomontage) © Evandro Inetti/Imago & Domenico Stinellis/dpa

Hoher Besuch im Vatikan: Charlène von Monaco ist in Begleitung ihres Ehemannes Fürst Albert in den kleinsten Staat der Welt gereist. Was auf der royalen Agenda ganz oben stand? Eine Audienz mit Papst Franziskus, die dank Charlènes Outfit für Schlagzeilen sorgt.

Vatikanstadt – Als Charlène von Monaco (44) nach nur wenigen Tagen im vergangenen November dem Fürstentum den Rücken kehren musste, bereitete das vielen Royal-Fans große Sorgen, inzwischen wird ihre Reisebereitschaft jedoch positiver aufgenommen. Schließlich konnte die zweifache Mutter monatelang ihren Gatten Fürsten Albert II. (64) nicht zu offiziellen Terminen begleiten.

Schwarz statt weiß: Charlène von Monaco verzichtet bei Papst-Audienz auf royales Privileg

Viele seiner Auftritte absolvierte Albert von Monaco im letzten Jahr ohne seine Ehefrau, die gemeinsamen Momente weiß er deshalb sicherlich umso mehr zu schätzen. Obwohl Charlène bei ihrer letzten Reise nach Norwegen mehrere Termine absagen musste, stieg sie jetzt erneut für einen besonderen Besuch in den Flieger. Niemand geringeres als Papst Franziskus (85) empfing das Regentenpaar zu einer persönlichen Audienz im Vatikan.

Papst trifft Fürstenpaar: Charlène und Albert von Monaco sind für eine persönliche Audienz nach Vatikanstadt gereist. (Fotomontage)
Papst trifft Fürstenpaar: Charlène und Albert von Monaco sind für eine persönliche Audienz nach Vatikanstadt gereist. (Fotomontage) © Independent Photo Agency Int./Imago

Bei ihrem letzten Treffen mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche im Jahr 2016 zeigte sich Charlène von Monaco noch ganz in Weiß – als Prinzessin eines katholischen Königshauses genießt sie das „Privilège du blanc“ (dt.: „Vorrecht des Weißen“) und darf Weiß tragen –, dieses Mal nahm sie es mit der Kleiderordnung nicht ganz so genau. Die 44-Jährige trug ein schwarzes Midikleid von Terrence Bray, das sie mit einer passenden Mantilla (Schleiertuch) und nudefarbenen Pumps von Louis Vuitton kombinierte.

Trotz strikter Kleiderordnung: Charlène von Monaco zeigt im Vatikan ihre Schultern

Für Aufsehen sorgte vor allem der U-Boot-Ausschnitt der Robe, der Charlènes Schulteransatz preisgab. Da im Vatikan Frauen normalerweise stets ihre Schultern bedeckt halten müssen, wunderten sich einige Fans über die Outfit-Wahl der modebewussten Fürstin. Mit den Worten „Ziemlich rebellisch“ und „eine überraschende Wahl“ kommentierten verwunderte Instagram-Userinnen das A-Linien-Kleid.

Bei einem ihrer jüngsten Auftritte hatte Charlène von Monaco nur ein zaghaftes Lächeln auf den Lippen, das nun in Gesellschaft von Papst Franziskus allerdings etwas breiter wurde. Ihr Glauben hat der monegassischen Landesmutter während ihrer schweren HNO-Erkrankung und der anschließenden Genesungsphase Halt und Kraft gegeben. Verwendete Quellen: Instagram.com/royalfashionpolice

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