Promis 2009 - Immer für eine Überraschung gut

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Das Ehepaar Cruise sorgt 2009 mit Trennungsgerüchten für viel Wirbel. Auch ihr Umgang mit der kleinen Tochter Suri war viele Meldungen wert. So trug die Kleine in der Öffentlichkeit Pumps. Mama Katie Holmes fand es in Ordnung.

München - Wieder einmal haben die Stars und Promis die Fans in diesem Jahr bei Laune gehalten: Trennungsgerüchte, Baby-Boom und Skandale bestimmten die Klatschblätter.

Pikante Enthüllungen unterm Minirock und auf dem Kopf, inszenierte Eklats und gegenseitige Beleidigungen - auch in diesem Jahr haben die Prominenten und Reichen für jede Menge Klatschgeschichten gesorgt. Doch die A-Liga trug von sich aus kaum etwas dazu bei: Zum Stand der Beziehungen zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt oder Tom Cruise und Katie Holmes kursieren widersprüchliche Gerüchte und Spekulationen. Zurzeit heißt es, Angelina Jolie sei wieder schwanger.

“Wir wissen auch nicht mehr, was in den Medien der aktuelle Stand unser Beziehung ist“, sagte Brad Pitt im Sommer der Frauenzeitschrift “Für Sie“ zufolge. “Das findet gewissermaßen ohne uns statt.“ Wegen ihrer Medienpräsenz stieg die 34-jährige Jolie auf der Liste des “Forbes“-Magazins von Platz drei an die Spitze der 100 weltweit wichtigsten Prominenten auf und entthronte damit TV-Moderatorin Oprah Winfrey. Pitt rangiert an neunter Stelle, direkt hinter seiner Exfrau Jennifer Aniston. Seine Fans warten darauf, dass er sich von seinem Zottelbart trennt.

Angelina Jolie: Zwischen Hollywood und Großfamilie

Angelina Jolie
Die Schauspielerin Angelina Jolie wurde 1975 geboren. Zu ihrem Vater, dem Schauspieler Jon Voight, hat sie bis heute ein gespaltenes Verhältnis. © picture alliance / dpa
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Bei den Dreharbeiten zu dem Film "Mr. und Mrs. Smith" soll es zwischen den beiden gefunkt haben: Angelina und Hollywood-Beau Brad Pitt. Für sie verließ Brad seine damalige Frau Jennifer Aniston. © picture alliance / dpa
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Angelina Jolie ist eine wunderschöne Frau und sehr wandlungsfähig. Mal Vamp, mal unschuldiges Kind, mal Powerfrau. © picture alliance / dpa
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Rundum glücklich. Angelina Jolie wird wieder Mama. Nach Tochter Shilo, dem ersten gemeinsamen Kind mit Brad Pitt , brachte Jolie 2008 Zwillinge zur Welt. © picture-alliance/ dpa
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Angelina mit Lebensgefährte Brad Pitt: Die beiden haben sich gesucht und gefunden. © picture alliance / dpa
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Sie sind Hollywoods absolutes Traumpaar. © picture alliance / dpa
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Mama Angelina gönnt sich keine Ruhe. Obwohl sie hochschwanger ist, besucht sie die Filmfestspiele in Cannes. © picture-alliance/ dpa
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Angst kennt die Schauspielerin nicht: Hier ist sie zu Besuch im Irak, um die Soldaten zu unterhalten. © picture-alliance/ dpa
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Eine große Familie: Insgesamt gehören drei eigene und drei adoptierte Kinder zum Clan Jolie/Pitt. © picture alliance / dpa
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Wunderschön und schlank: Angelina Jolie. © picture-alliance/ dpa
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Gekonnt präsentiert sich das Paar vor der Kamera. Angelina und Brad sind Profis auf dem roten Teppich. © picture-alliance/ dpa
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Angelina und Brad mit den Kids. Die Kinder werden rund um die Uhr bewacht, zu groß ist die Angst vor Enführungen. © picture alliance / dpa
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Angelina Jolie ist eine Königin auf dem roten Teppich. © picture-alliance/ dpa
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Auch im Büro-Look macht die Schauspielerin eine gute Figur. © picture alliance / dpa
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Angelinas Paraderolle: Als fleischgewordene Archäologin Lara Croft becircte sie die Männerwelt. Ursprünglich war Lara Croft eine computeranimierte Figur, der nach wachsender Beliebtheit Leben eingehaucht wurde. © picture-alliance/ dpa
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Immer ein Lächeln, Angelina Jolie ist mit und ohne Brad Pitt ein Profi in Sachen Präsentation. © picture-alliance/ dpa
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Dieser Look erinnert ein bisschen an "Prinzessin Leia" aus den 70er und 80er Jahren. Eine gute Figur macht Angelina darin alle Male. © picture-alliance/ dpa

Tom Cruise und Katie Holmes (“TomKat“) ließen sich öfter fotografieren als “Brangelina“, aber ob die Bilder von der glücklichen Familie trügen, bleibt offen. Kritik an ihren Erziehungsfähigkeiten wurde laut, weil sie dem dreijährigen Töchterchen Suri Kinderschuhe mit hohem Absatz erlaubten.

Den “Hingucker“ 2009 wollte Popsängerin Lady GaGa bieten und tat es auch: Bei einem ihrer extravaganten Auftritte kam etwas unter ihrem hochgerutschten roten Minikleid zum Vorschein, das nach einem männlichen Geschlechtsteil aussah. Auf einer Pressekonferenz in Berlin wagte es die deutsche Moderatorin Collien Fernandes, die 23-Jährige geradeheraus zu fragen, ob sie einen Penis habe.

Die Lady reagierte uncool: Diese Frage beleidige ihre wunderschöne Vagina, sagte sie und wies Ordner an, die Fragerin hinauswerfen zu lassen.

“Der hat so eine Kraterlandschaft“

Gezicke gab es auch um Heidi Klum: Karl Lagerfeld und Wolfgang Joop sprachen dem Star-Model ab, der A-Klasse anzugehören. “Ein Topmodel ist sie nicht, sondern ein Werbegirl“, sagte Joop. “Die war nie in Paris, die kennen wir nicht“, lästerte Lagerfeld. Heidis Ehemann Seal gab zurück, Lagerfeld sei nur ein alter Mann. Darauf der Stardesigner: “Ich bin kein Dermatologe, aber seine Haut möchte ich auch nicht haben. Da hat meine besser überlebt. Der hat so eine Kraterlandschaft.“

Bodenhaftung behielt der zum Weltstar aufgestiegene österreichische Schauspieler Christoph Waltz angesichts der Lobpreisungen seiner Leistung als schillernder Nazi im Quentin-Tarantino-Film “Inglourious Basterds“.

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Christoph Waltz als Sigmund Freud?

Dass er Brad Pitt “an die Wand gespielt“ habe, wie oft zu lesen war, ärgerte Waltz. Er sagte, dieser Ausdruck komme von kleinen Schauspielern, die sich wichtig machten - “Provinztheatergewäsch“. Zur Bühne für PR-trächtige Eklats sind die Preisverleihungen von MTV geworden: Wieder fiel Kanye West aus der Rolle. Er unterbrach die Dankesrede von Country-Pop-Jungstar Taylor Swift und rief ins Mikrofon: “Taylor, ich freue mich wirklich für dich, und ich werde dich auch ausreden lassen, aber Beyoncé hat eines der besten Videos aller Zeiten abgeliefert.“ Und Lady GaGa ließ sich mit Kunstblut überschütten und dankte “Gott und den Schwulen“.

 Die MTV Movie Awards nutzte Sacha Baron Cohen zur PR für seinen Film “Brüno“: Er ließ ins Publikum abseilen und landete mit seinem fast völlig entblößtem Hintern im Gesicht des wegen schwulenfeindlicher Sprüche umstrittenen Eminem, der den Abgang machte. Die beiden hatten das allerdings inszeniert, wie die Veranstalter einräumten. Madonna erlebte bei ihrem Konzert in Rumänien eine Überraschung: Ihre Worte gegen die Diskriminierung von Roma beantwortete das Publikum in Bukarest mit tausendfachen Buh-Rufen.

Häschen-Mimik für den Ruhm

“Bunny lines“ auf dem Nasenrücken Um Schlagzeilen zu machen, reicht es auch für schöne Stars nicht mehr, viel Haut zu zeigen. Geschaut wird auf Spuren kosmetischer Eingriffe wie auf “Häschen-Mimik“: Die einzigen Gesichtsmuskeln, die nicht von Botox stillgelegt werden, liegen auf dem Nasenrücken, wo sich beim Lachen “bunny lines“ kräuseln. Unter den männlichen Stars taten sich einige “bad boys“ hervor -allen voran US-Sänger Chris Brown, der seine Freundin Rihanna schlug und nach einem Geständnis mit einer Bewährungsstrafe davonkam. Sie kehrte zunächst zu ihm zurück, trennte sich aber erneut und erklärte dies damit, sie habe nun erst ihre Vorbildfunktion für Frauen erkannt, die von ihrem Partner geschlagen werden.

In Deutschland beeindruckte No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa das Publikum bei der Aids-Gala, als sie in ihrer Rede bekannte, HIV-positiv zu sein. “Ich war elf Tage im Gefängnis, aber schon länger eine Gefangene meines eigenen Schweigens“, erklärte sie zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Darmstadt, die dem Vorwurf nachgeht, dass sie trotz Aids-Infektion ungeschützten Sex gehabt haben soll.

Casting-Shows: Was wurde aus den Gewinnern?

Mehrzad Marashi gewann die siebte Ausgabe von DSDS, in deren Finale er sich gegen Menowin Fröhlich durchsetzte. Sein eigens für ihn komponierter DSDS-Song "Don't Believe" erreichte zwar Platz eins in den deutschen Charts. Doch danach hielt sich auch sein Erfolg in Grenzen. Eine geplante Tournee im August 2010 musste wegen zu geringer Nachfrage abgesagt werden. Ende 2011 veröffentlichte er digital die Single "Eine Nacht", jedoch erreichte diese keine Chartplatzierung © dpa
Der Gewinner der 6. Staffel von Deutschland sucht den Superstar, Daniel Schumacher, kündigt für das Frühjahr 2012 sein drittes Album an. © dpa
Hätten Sie sie erkannt? Florence Joy ist die „Star Search“ Gewinnerin 2004. Nach einem Plattenvertrag mit Universal Musik machte sie weiter Musik. Daneben trat sie im Fernsehen auf. Seit 2008 ist die junge Sängerin verheiratet. © dpa
Star Search kürte gleich mehrere Gewinner. Maureen Sauter war das beste Model. Gehört hat man von einer großen Laufsteegkarriere nichts. © dpa
Star Search Gewinner 2004. (v. Links) Oliver Beerhenke (Comedian), Maresa (Music Act 10-15), Oliver Tienken (Model), FlorenceJoy Büttner und Moderator Kai Pflaume © dpa
Sie waren die Gewinner der ersten Castingshow im Deutschen Fernsehen. No Angels landeten danach mit „Daylight in your Eyes“ ihren ersten großen Hit. Anfänglich lief Popstars auf RTL2. Die Truppe hat sich inzwischen getrennt, wieder zusammengetan - ein Ende ist nicht in Sicht. © dpa
Jessica Wahls ist inzwischen Mutter, wurde für den Playboy abgelichtet und hat für Neckermann ihre eigene Modelinie „Mäuselinchen“ entworfen. © dpa
Lucy Diakowska outete sich als „Lesbe“. Sie verfolgt erfolgreich ihre Solokarriere. Neben Musicalauftritten singt sie für Disney. © dpa
Mit den No Angels hat sie ein neues Album herausgebracht: Nadja Benaissa. © dpa
Sandy Mölling ist alleinerziehende Mutter und arbeitet als Moderatorin. Zuletzt war sie auf SAT1 zu sehen. © dpa
Alexander Klaws ist der erste DSDS - Gewinner. 2004 setzte er sich gegen die Konkurrenten durch. So richtig wollte es mit der Musikkarriere nicht klappen. Heute singt er in Musicals. © dpa
Thomas Godoj gewann 2008 bei DSDS. Er arbeitet als Sänger und geht demnächst auf Tour. © dpa
Tobias Regner - nach seinem Sieg 2006 ist er immer noch im Musikgeschäft. Zuletzt spielte er auf einem Konzert gegen Kinderarmut. © dpa
Auch für die Gewinnerin von 2004 blieb die ganz große Karriere ein Traum. Elli Erl spielt heute in Clubs und Cafés. © dpa
Vincent Raven wollte der neue Uri Geller werden. 2008 gewann er die gleichnamige Show. Er tritt gemeinsam mit seinem Raben Corax als Magier auf. Auf seiner Homepage findet man alles rund um die Magie. © dpa
Er gewann beim Star Search 2003 einen Plattenvertrag. Sein Lied “Angel of Berlin“ landete auf Platz 1 der Charts. Danach wurde es ruhig um ihn. Jetzt rechnete er mit dem Castingwahn ab. “Sex, Drugs & Castingshows“ erschien im September 2009 als Buch. Im Januar 2012 zog Kesici in den RTL-Dschungel - und zog nach wenigen Tagen freiwillig wieder aus. © dpa
2002 hieß der Gewinner bei den Popstars Bro`sis. Nach der Trennung 2006 und dem gescheiterten Comback 2008 hat man von der Gruppe nicht mehr viel gehört. © dpa
Giovanni Zarella blieb zumindest im Gespräch. Die Schwangerschaft seiner Frau, Jana Ina, wurde als Doku-Soap auf Pro7 gezeigt. © dpa
Monrose gewannen 2006 bei den Popstars. Inzwischen hat sich die Girlie-Band getrennt. Ihre CD “Walking away“ erschien erst gar nicht auf dem Markt. Trotzdem erhielten sie den “Comet2009“ als „Beste Band“ © dpa
Sie gewannen 2004 bei Popstars und trennten sich 2005 und versuchen sich, erfolglos, als Solokünstler. Markus Grimm schrieb gemeinsam mit Martin Kesici, „Sex, drugs & Castingshows“. © dpa
Overground waren 2003 die Gewinner bei Popstars. Die Gruppe gibt es heute noch. Seit der Sänger, Fabrizio Levita, die Band verließ, hört man kaum noch etwas von ihnen. © dpa
Gleichzeitig mit Overground wurde bei Popstars 2003 die sexy Girlband Preluders gefunden - sie verdrehten bis 2006 den Jungs die Köpfe. Wegen mangelnden Erfolgs lösten sie sich auf. © dpa
Vor einem Jahr gewannen „Queensberry“ bei den Popstars. 2009 wurden sie mit einem „Comet“ ausgezeichnet. © dpa
2007 hießen die Gewinner Room2012. Ihr letztes Album erschien 2008. Nebenbei nahmen sie bei Castingshows wie Stefan Raabs „SSDSSSWEMUGABRTLAD“ teil. © dpa
Was Stephan Raab anfasst hat Erfolg. 2004 gewann Max Mutzke bei „SSDSGPS“. Auch heute feiert er noch mäßigen Erfolg. © dpa
Bei „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ gewann Stephanie Heinzmann. In diesem Jahr wurde sie mit dem „Comet“ ausgezeichnet. Als beste Sängerin. © dpa
Barbara Meier wurde 2007 „Germany´s Next Top Model“. Sie ist inzwischen „Eine“ von vielen. Demnächst möchte sie nach New York. © dpa
Jennifer Hof gewann 2008. Von einer ganz großen Modelkarriere keine Spur. Hier beim Musical „Tanz der Vampire“ © dpa
Lena Gercke ist die erste Gewinnerin von Germany´s next Top Model. 2006 war die Idee noch frisch und neu. Sehnte man sich doch nach einer Nachfolgerin für Claudia Schiffer oder Heidi Klum, die inzwischen Mütter sind. © dpa
Sara Nuru ertrug eine Menge in der Staffel 2009. Größtes Vorurteil in den Shows war, dass dunkelhäutige Models sich nicht wirklich durchsetzten könnten. Sara hat jetzt die Chance, ihnen das Gegenteil zu beweisen! © dpa
Eddie Leo Schruff (Mitte) gewann 2003 bei „Die Deutsche Stimme“ vom ZDF. Heute arbeitet der ehemalige Sportlehrer mit Kindern. Singen gehört aber nach wie vor zu seinen Leidenschaften. © dpa
Michael Hirte war der Gewinner in „Supertalent 2008“. Heute ist er bekannt als „Mann mit der Mundharmonika“. Meist gibt er Weihnachtskonzerte und tingelt durch Deutschland. © dpa
Dennis Jauch gewann 2007 in „You Can dance“ auf Sat1. Er unterrichtet heute in der elterlichen Tanzschule. © dpa
„Ich Tarzan, du Jane“ - hinter dem nicht besonders intelligenten Titel verbarg sich eine gute Idee. Anton Zetterholm und Elisabeth Hüber gewannen in der Castingshow, ihre Rollen in dem Disneymusical „Tarzan“ © dpa
Für „Wickie und die starken Männer“ wollte Michael „Bully“ Herbig Gesichter, die unbekannt sind, aber den Zeichentrickfiguren entsprechen. In seiner Castingshow hat er sie gefunden. Jörg Moukkadam (v. links), Mike Maas, Christian Koch, Nic Romm, Partick Reichel und Olaf Krätke. © dpa
So berühmt wollten sie werden: Kenny (2005), U_gin (2006), Dennis (2007) und Georgina (2008) gewannen bei ViVa den „Dance Star“. Wie weggezaubert, Jan Becker. Er gewann bei Uri Geller 2009. Auch von Pierre, der 2002 bei RTL II zum „Teenstar“ wurde, hörte man nichts mehr. © dpa
Bald ein alter Schuh? „Energetix, die   „Germany´s next Showstars“ wurden, müssen sich noch beweisen. Fame Academy Gewinner, „Become One“ schafften es nicht. Sabrina Frank hat in (Mission) Hollywood noch nicht Fuß gefasst. Die Einschaltquoten bei RTL waren schlecht. © dpa
Auch KI.KA zog mit. Die Gewinner „Beste Stimme“ Selina (2006) und Jenny (2007) dürfen irgenwann beweisen, wie gut sie sind. Besser hoffentlich als Ricardo Marinello, er gewann 2007 beim „Supertalent“ und....verschwand aus der Öffentlichkeit (Symbolbild). © dpa

Unfreiwillig als Fremdgänger geoutet wurde Golfstar Tiger Woods. Die Reihe der Frauen, die mit dem zweifachen Familienvater Sex gehabt haben wollen, ist immer länger geworden, seit Woods nach einem Ehekrach Verfehlungen eingeräumt hatte.

Tiger Woods und Elin: Bilder einer angeknacksten Ehe

Am 27. November 2009 verunglückte Tiger Woods in seinem Auto um zwei Uhr morgens. Durch den Unfall kam alles ins Rollen. Immer mehr Details über außereheliche Affären drangen an die Öffentlichkeit. Bilder der Ehe: © dpa
2003 waren Tigerwoods und Elin Nordegren noch nicht verheiratet. Damals soll der Golfstar schwer verliebt gewesen sein. © dpa
Ehefrau Elin begleitete ihren Mann oft auf seinen Golfterminen. © dpa
Flushing Meadows: Gemeinsam sah sich das Paar 2006 die US-Open an. © dpa
Tiger Woods und Frau Elin. Das ehemalige Model trägt Tochter Sam (heute 2 Jahre alt) auf dem Arm. © dpa
Elin Nordegren kommt aus Schweden. Sie arbeitete bis zur Geburt der Kinder als Model. © dpa
Elin gratuliert ihrem Mann Tiger zum gewonnenen Tunier. Der Presidents Cup at Harding Park Golf Course in San Francisco fand am 11. Oktober 2009 statt. Da war die Welt wohl noch in Ordnung. © dpa
So ein Caddy ist schon etwas Feines! Tiger Woods und Ehefrau Elin sind bester Laune. © dpa
Tiger Woods ist der bestbezahlteste Sportler der Welt. © dpa
Tiger Woods und Elin führten eine Musterehe. Von Skandalen war lange Zeit nicht die Spur. © dpa
Schwer verliebt gibt Tiger Woods 2003 bekannt, dass er seine Freundin Elin heiraten möchte. © dpa
Die Affären von Tiger Woods dominieren die Medien in der ersten Dezemberwoche 2009. "Ja, er hat betrogen" - so titelte beispielsweise das US-Magazin US Weekly. Das Ende der Ehe? © dpa

Mit überraschenden Bekenntnissen wartete Ex-Tennisprofi Andre Agassi auf: Er gestand, 1997 die Droge Crystal Meth genommen und deswegen gelogen zu haben. Außerdem habe er jahrelang eine Perücke getragen.

Boris Becker wird auch im neuen Jahr von sich reden machen: Seine Exverlobte Sandy Meyer-Wölden liefert sich mit seiner Frau Lilly einen “Baby“-Wettlauf: Sie gab einen Tag vor seiner Hochzeit im Juni bekannt, dass sie mit Oliver Pocher glücklich sei und wurde im Eiltempo schwanger.

dapd

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