Klavier aus „Casablanca“ soll 1,2 Millionen $ bringen

+
"Play it again, Sam" - Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in dem Film-Klassiker "Casablanca". Sams Klavier soll jetzt über eine Million Dollar einbringen.

New York - Es ist das vielleicht berühmteste Klavier der Filmgeschichte und soll mehr als eine Million Dollar bringen: Das Piano aus dem Filmklassiker Casablanca“ wird Mitte Dezember in New York versteigert.

Das Auktionshaus Sotheby's erwartet dafür bis zu 1,2 Millionen Dollar (930 000 Euro). Das ist eine kräftige Wertsteigerung: 1983 war das Klavier für gerade einmal 2500 Dollar verkauft worden.

„Casablanca“ ist die Filmlegende schlechthin. Die Story: 1942 verlässt Ilsa (Ingrid Bergman) Rick (Humphrey Bogart), als gerade die Wehrmacht Paris besetzt. Später kommt sie „von allen Cafés auf dieser Welt“ ausgerechnet in seines, eben in Casablanca. Zum Schluss lässt er sie ziehen und begründet den Typus des einsamen Raubeins. Die vielleicht bekannteste Szene ist die, in der Ilsa in das Café kommt und zum Pianisten sagt: „Spiel' es einmal, Sam“. Dooley Wilson stimmt daraufhin „As Time Goes By“ an.

Teuerste Requisite ist laut Sotheby's bisher Marilyn Monroes weißes Kleid aus Billy Wilders Komödie „Das verflixte siebte Jahr“. Als es über einem U-Bahn-Schacht in New York emporgeweht wurde, jubelten Fans so laut, dass die Szene im Studio nachgedreht werden musste. Das Kleid wurde im vergangenen Jahr für fünf Millionen Dollar versteigert.

dpa

Auch interessant:

Meistgelesen

„Schönstes Mädchen der Welt“ feierte 19. Geburtstag - So sieht Thylane inzwischen aus
„Schönstes Mädchen der Welt“ feierte 19. Geburtstag - So sieht Thylane inzwischen aus
Boris Becker postet Namen seiner Stalkerin - und bittet Fans um Hilfe 
Boris Becker postet Namen seiner Stalkerin - und bittet Fans um Hilfe 
Carmen Geiss posiert im BH: Follower teils entsetzt über dieses Foto
Carmen Geiss posiert im BH: Follower teils entsetzt über dieses Foto
Andrea Berg: Oben-ohne-Bilder auch heute noch im Netz - Es sind keineswegs Fälschungen
Andrea Berg: Oben-ohne-Bilder auch heute noch im Netz - Es sind keineswegs Fälschungen

Kommentare