Neureuther lässt CSU-Minister auflaufen: Ski-Star wird deutlich und ringt großes Versprechen ab

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Meister setzt sich gegen Bremerhaven durch

EHC nach klarem Sieg im Halbfinale - gegen diese Teams könnte es dort gehen

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Jason Jaffray erzielt das vorentscheidende 2:0 in der Schlussphase des zweiten Drittels.

Der EHC Red Bull München steht in der Halbfinal-Serie der DEL. Am Freitag sicherte sich der Meister das Ticket für die nächste Runde mit einem klaren Sieg über Bremerhaven.

München - Während der DEL-Hauptrunde gehört der Handshake nach dem Spiel einfach dazu. Man zollt dem Gegner Respekt für das Spiel, bedankt sich für die Partie. Pro Playoff-Runde sieht man diese Szene aber nur einmal pro Serie – an deren Ende. Für den EHC Red Bull München war es am Freitag soweit, mit 4:1 (1:0, 1:0, 2:1) schlug er die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Danach schüttelten sich die Teams um 21.49 Uhr die Hände zum Abschied. Der EHC löste mit dem vierten Sieg der Viertelfinal-Serie das Ticket für das am Gründonnerstag beginnende Halbfinale. Der Schlüssel zum Erfolg? „Der Zeitpunkt des zweiten Tores war sehr wichtig“, so Yannic Seidenberg.

Wer der nächste Gegner des Titelverteidigers sein wird, ist noch nicht klar. Zusammen mit München zogen Mannheim und Berlin ins Halbfinale ein. Nürnberg und Köln liefern sich am Sonntag Spiel sechs, die Franken führen in der Serie mit 3:2. Sollte Nürnberg ins Halbfinale einziehen, geht es für den EHC gegen Mannheim, ansonsten trifft der Meister im Halbfinale wie 2016 auf Köln.

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Lange Zeit kein Playoff-Hockey auf dem Eis

5130 Zuschauer wollten im Olympia-Eisstadion den Einzug des Meisters in die Runde der letzten vier Teams sehen, doch sie bekamen die erste Hälfte der Partie wahrlich kein Playoff-Eishockey zu sehen. Die größte Münchner Chance ließ nach fünf Minuten Brooks Macek liegen, der am leeren Tor vorbeischoss. Der EHC brauchte eine Bremerhavener Strafzeit, um das Eis zu brechen. Kapitän Michael Wolf feuerte eine Granate im Powerplay so unter die Latte, dass der Puck im Netz stecken blieb – 1:0 (14.). Die Führung ging absolut in Ordnung, auch wenn die spielerische Klasse der Hauptrunde erneut nur phasenweise aufblitzte.

Bremerhaven kämpft, am Ende aber siegt die Klasse

Im Mittelabschnitt kämpfte sich der Underdog von der Nordseeküste zurück in die Partie, agierte ebenbürtig – auch begünstigt durch Münchner Strafen. Doch auch in Unterzahl hatten die Red Bulls die besseren Gelegenheiten. Jason Jaffray baute die Führung kurz vor der zweiten Pause aus (38.) – die Vorentscheidung, doch auch die Gäste hätten laut EHC-Co-Trainer Matt McIlvane gezeigt, „dass sie nicht aufgeben werden. Das wird hart bis zum Ende.“

Allerdings ließ Markus Lauridsen mit seinem ersten Treffer nach langer Verletzungspause schnell keine Zweifel mehr aufkommen, wer als Sieger vom Eis gehen würde (44.). Frank Mauer unterstrich das Ganze noch mit seinem sechsten Playoff-Tor (48.) zum 4:0. Mehr als Ergebnis-Kosmetik durch Rylan Schwartz war für die Gäste nicht mehr drin (53.).

Florian Weiß

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