So starb Österreichs Tennis-Ass Horst Skoff

Skoff: Tod nach Sadomaso-Sex

Jetzt kommen immer mehr Hintergründe über den Tod der Tennis-Legende Horst Skoff ans Tageslicht.
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Jetzt kommen immer mehr Hintergründe über den Tod der Tennis-Legende Horst Skoff ans Tageslicht.

Hamburg - Er genoss die Demütigungen und Schmerzen, verspürte Lust, als ihn die Domina quälte.

Nach dem mysteriösen Tod des ehemaligen Tennis-Profis Horst Skoff (tz berichtete) in Hamburg kam nun heraus: Der 39 Jahre alte Österreicher starb nach exzessiven Sexspielen. Er war kurz vor seinem Tod bei einer Domina gewesen.

Passanten hatten Horst Skoff vor eineinhalb Wochen auf einem Hinterhof am Hammer Steindamm gefunden. Bewusstlos, mit Verletzungen im Gesicht. Wenige Stunden später starb der erst 39 Jahre alte, frühere Daviscupspieler im Krankenhaus St. Georg. Die Obduktion ergab: Herzversagen!

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Kurz bevor er gefunden wurde, war Skoff bei Roberta (38). Einer Domina mit streng zurückgekämmten Haaren und herrischem Blick. Seit 15 Jahren ist sie im Geschäft. „Ich beherrsche alle Facetten des Sadomaso-Sex. Aber bei diesem Gast bekam ich Gänsehaut. Seine Wünsche waren sehr extrem“, sagt Roberta, die mindestens 500 Euro pro Stunde für ihre schmerzhaften Dienste verlangt.

Am Telefon habe sie den Termin mit Horst Skoff vereinbart, den sie bis dahin nicht kannte und der sagte, dass er von einem Bekannten ihre Nummer hätte.

„Da hörte sich das alles noch harmlos an. Er sprach von normalen Fesselungen. Doch im Studio wollte er plötzlich immer extremere Sexspielchen“, sagt die Frau mit dem schwarzen Latexkleid. „Als seine Wünsche immer widerwärtiger wurden, habe ich abgebrochen. Ich möchte nicht sagen, was er verlangte. Doch ich wollte diese Praktiken nicht verantworten.“

Die Polizei hat unterdessen die Akte geschlossen. Es liegt kein Fremdverschulden vor.

Quelle: tz

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