Weihnachtsstollen mal anders: Fußballer werden Hoden aufgeschlitzt

London - Einem Spieler des englischen Viertligisten Gillingham wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag während eines Spiels die Hoden aufgeschlitzt. Wie es dazu kam und was sein Trainer dazu sagt:

Weihnachts-Stollen hatte sich Chris Whelpale vermutlich ganz anders vorgestellt: Der Stürmer des englischen Fußball-Viertligisten Gillingham wurde ausgerechnet am zweiten Festtag von der Fußsohle seines Gegenspielers bei einem harten Tackling mitten im empfindlichsten Körperbereich getroffen.

Resultat: Die Stollen schlitzten Whelpales Hodensack regelrecht auf, Ruptur des Scrotums lautete die medizinische Diagnose. „Glauben Sie es oder nicht: Er muss wahrscheinlich mit fünf Stichen in die Hoden genäht werden. Die lagen offen. Eine absolut abscheuliche Angelegenheit“, sagte Trainer Andy Hessenthaler nach Spielende.

Sein Mitgefühl galt auch Whelpales Frau: „Ich glaube, dass sie die nächsten Nächte nicht so glücklich sein wird.“ Dass Gillingham letztlich mit 2:1 bei Tabellenführer Crawley Town gewann, dürfte für weder für Whelpale noch für seine Gattin ein angemessener Trost gewesen sein.

sid

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