FA untersucht Babels Twitter-Beleidigung

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Ryan Babel war mit Schiri Howard Webbs Leistung nicht einverstanden

Berlin/London - Liverpools Stürmer Ryan Babel droht nach seiner Beleidung von Schiedsrichter Howard Webb über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Sperre.

Wie der englische Fußball-Verband FA mitteilte, seien offiziell Ermittlungen gegen den Niederländer aufgenommen worden. Babel hatte nach dem 0:1 im Pokal gegen Manchester United ein manipuliertes Foto von Webb im Trikot von ManUnited veröffentlicht.

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Ryan Babel verspottet Schiri Webb im Web

„Und das soll einer der besten Schiedsrichter sein? Das ist ein Scherz“, hatte der Niederländer darüber hinaus erklärt, sich später aber sowohl für das Foto als auch für seine Aussage entschuldigt. Ihm drohen wegen „ungebührlichen Verhaltens“ jetzt eine Geldstrafe oder sogar eine Sperre.

Der Schiedsrichter hatte Manchester im Duell der 3. FA-Cup-Runde einen Strafstoß zugesprochen und danach Liverpools Kapitän Steven Gerrard vom Platz gestellt.

Unterstützung erhielt Babel vom Chef der Spieler-Vereiningung PFA, Gordon Taylor. „Wo ist denn unser Sinn für Humor geblieben? Er hat sich entschuldigt, damit sollte es gut sein“, sagte Taylor der BBC.

sid

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