Sparkurs bei Real Madrid: Mourinho klagt

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Jose Mourinho ist sauer wegen der neuen Vereinspolitik

Madrid - Auf den teuersten Fußballer der Welt kann sich Real Madrid verlassen, doch der Sparkurs des spanischen Rekordmeisters sorgt bei Trainer Jose Mourinho für Unverständnis.

Während Superstar Cristiano Ronaldo beim 4:2 (2:2) gegen den ärgsten Verfolger FC Villarreal die Königlichen mit einem Dreierpack auf Kurs hielt, haderte Trainer Jose Mourinho mit der Vereinspolitik. Im Winter bekommt der extrovertierte Portugiese keine Verstärkungen für die Offensive.

Die vielen Gesichter des José Mourinho

Er ist ein Meister der Mimik und der Gestik: Sehen Sie hier die vielen Gesichter des José Mourinho. © 
Sehen Sie hier die vielen Gesichter des José Mourinho. © Getty
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„Ich kann nur professionell weiter arbeiten. Das ist das Leben eines Trainers“, sagte Mourinho mit leichter Resignation nach dem Spiel. Immer wieder hatte der Coach in den letzten Wochen den Vorstand um Verstärkungen für die Offensive gebeten, doch vor wenigen Tage hatte Mourinho bestätigen müssen, dass der Verein trotz seiner wiederholten Bitten auf einen Stürmertransfer verzichten werde.

„Wir müssen dann eben mit den Spielern auskommen, die wir haben“, sagte auch Matchwinner Ronaldo nach seinen Saisontoren 20 bis 22, mit denen er die Königlichen (47) wieder auf zwei Punkte an den Tabellenführer FC Barcelona (49) heranbrachte: „Ich will so weiter machen und bis zum Ende der Saison um Titel kämpfen.“

Während die deutschen Nationalspieler Mesut Özil trotz der Vorlage zum 1:1 und der zur Halbzeit eingewechselte Sami Khedira eine unauffällige Partie spielten, befindet sich zumindest der lange am Knie verletzte Kaka wieder auf dem Weg zu alter Form. Der Brasilianer erzielte in seinem zweiten Saisoneinsatz sein erstes Tor. „Er ist im Moment die einzige Option, die ich noch habe“, sagte Mourinho: „Er muss spielen, wenn wir in Probleme geraten.“

Denn gegen den Tabellendritten Villarreal (36) musste das Starensemble zweimal einem Rückstand hinterherlaufen, doch Ronaldo glich noch vor der Pause jeweils aus. Zehn Minuten vor Ende der Partie erzielte er die erste Führung, ehe Kaka wenig später für die Entscheidung sorgte.

sid

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