Überraschende Aussage in Interview

Müssen sich Fans Sorgen machen? Megastar erwägt baldiges Karriereende: „Vielleicht nächstes Jahr“

+
Cristiano Ronaldo (r.) erwägt offenbar ein baldiges Karriereende.

Er gilt als einer der besten Fußballer aller Zeiten. Doch nun erwägt ein Megastar offenbar ein baldiges Karriereende und schockt damit seine Fans.

Turin - „Vielleicht kann ich meine Karriere im nächsten Jahr beenden.“ Diese Aussage tätigte Fußball-Megastar Cristiano Ronaldo in einem Interview mit dem portugiesischen TV-Sender TV1 und schockte damit seine Fans. Denkt der 34-Jährige etwa darüber nach, seine Schuhe bereits 2020 an den Nagel zu hängen?

Laut CR7 durchaus möglich, der allerdings direkt im Anschluss betonte, das noch keine finale Entscheidung gefallen sei. Er mache es davon abhängig, wie lange er „den Moment“ noch genießen könne. Darüber hinaus erklärte der Offensiv-Star, sich auch vorstellen zu können, auch bis „40, 41“ Fußball zu spielen.

Cristiano Ronaldo: Karriereende „im nächsten Jahr“ oder erst mit „40, 41“?

Die Chancen, dass der portugiesische Nationalspieler noch einige Jahre über den grünen Rasen flitzt, stehen nicht schlecht. Schließlich strebt er noch nach dem Champions-League-Triumph mit Juventus, nachdem er in der letzten Saison mit der „alten Dame“ im Viertelfinale an Ajax Amsterdam scheiterte.

Nach den CL-Titeln mit Manchester United (2008) und Real Madrid (2014, 2016, 2017, 2018) könnte Ronaldo mit dem dritten Verein den begehrten Henkelpott gewinnen.

Cristiano Ronaldo kritisiert Transfersummen: „... das drei- oder vierfache wert“

Um international konkurrenzfähiger zu sein als noch im Vorjahr hat sich die Juve im Sommer nochmal verstärkt. Außenverteidiger Danilo kam von Manchester City, zudem wurden die Mittelfeldspieler Aaron Ramsey (vom FC Arsenal) und Adrien Rabiot (von Paris Saint-Germain) verpflichtet.

Der Königstransfer war aber der Niederländer Matthijs de Ligt. Das 20-jährige Abwehr-Juwel wurde für rund 85,5 Millionen Euro von Ajax Amsterdam losgeeist. Solch hohe Ablösesummen kann Ronaldo nicht nachvollziehen. In dem Interview sagte Ronaldo, ohne sich konkret auf seinen neuen Mannschaftskollegen zu beziehen: „Ein Innenverteidiger oder ein Torhüter können für 70 oder 80 Millionen Euro wechseln. Damit bin ich nicht einverstanden.“

Ronaldo ergänzte aber: „Wenn ein Torhüter 75 Millionen Euro wert ist, muss ein Spieler der das leistet, was ich die letzten Jahre geleistet habe, das drei- oder vierfache wert sein.“ Für den damals 33-jährigen Ausnahme-Profi, der seinen Fans regelmäßig Einblicke in sein Privatleben gewährt, bezahlte Juventus Turin 2018 rund 117 Millionen Euro.

Video: Ronaldo: Das ist der größte Unterschied zwischen mir und Messi

sk

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Tod im Hotelzimmer: Torhüter stirbt wenige Stunden vor Länderspiel - Reaktion verwundert
Tod im Hotelzimmer: Torhüter stirbt wenige Stunden vor Länderspiel - Reaktion verwundert
Auch beim FCB immer gesetzt? Niko Kovac reagiert auf Jogi Löws Garantie für Serge Gnabry
Auch beim FCB immer gesetzt? Niko Kovac reagiert auf Jogi Löws Garantie für Serge Gnabry
Frau im Iran stirbt qualvoll um Botschaft zu senden - Fans von Union Berlin mit Banner
Frau im Iran stirbt qualvoll um Botschaft zu senden - Fans von Union Berlin mit Banner
Bundestrainer Löw mahnt: „Da müssen die Jungs noch ein bisschen zulegen...“
Bundestrainer Löw mahnt: „Da müssen die Jungs noch ein bisschen zulegen...“

Kommentare