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Leclerc und Verstappen: Früher „gehasst“, heute viel Respekt

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Max Verstappen
Red-Bull-Pilot Max Verstappen während einer Pressekonferenz vor dem Beginn des freien Trainings in Imola. © Luca Bruno/AP/dpa

Herausforderer Charles Leclerc und Titelverteidiger Max Verstappen blicken mittlerweile entspannt auf ihre Rivalität zu Kartzeiten zurück.

Imola - „Wir können jetzt darüber lachen“, sagte Verstappen im Fahrerlager des Großen Preises der Emilia Romagna. Beide Formel-1-Piloten sind 24 Jahre alt, seit ihrem 12. Lebensjahr seien sie im Kart gegeneinander gefahren, berichtete Verstappen.

Zu der Zeit hätten sie jeweils davon geträumt, Formel-1-Fahrer zu werden, sagte Leclerc in Imola. „Es war entweder: Er oder ich. An einem bestimmten Punkt haben wir uns deswegen gehasst.“ Das habe sich geändert, es gebe viel Respekt füreinander.

Im WM-Klassement führt Ferrari-Pilot Leclerc deutlich. Der Monegasse gewann zwei der bisherigen drei Rennen und holte insgesamt 71 Punkte. Verstappen ist nur WM-Sechster mit 25 Punkten. Ob die Zuverlässigkeitsprobleme mit dem Red Bull ausgeräumt seien, müssten sie an diesem Wochenende abwarten, betonte der Niederländer nach bereits zwei Rennausfällen. dpa

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