Kai Ebel: Bin gar kein echter Motorsportfan

Kai Ebel berichtet für den Sender RTL aus der Boxengasse
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Kai Ebel berichtet für den Sender RTL aus der Boxengasse

Berlin - Formel-1-Reporter Kai Ebel ist kein großer Rennsportfan. Vielmehr habe er einen gesunden Abstand zur Szene. Auch über den Kampf um Interviews äußert sich der flippige TV-Mann.

Sein Fanatismus sei “weniger ausgeprägt, als man meinen könnte“, sagte der RTL-Mann dem “Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe). Er sei leidenschaftlicher Fernsehmann und interessiere sich für alle Sportarten.

Die nervigsten Reporter-Phrasen

Zur Formel 1 habe er einen gesunden Abstand. “Ich stehe noch immer vor dem Auto und frage mich, wenn es nichts allzu Offensichtliches ist: Was haben die da wieder verändert?“

Der Kampf um Interviews in der Boxengasse sei früher schlimmer gewesen, sagte Ebel. “Früher musste man die Ellenbogen einsetzen.“

Inzwischen sei klar, wie wichtig die Interviews in den Medien seien, damit die Sponsoren weiterhin zahlten. Bei seinen oft bunten Outfits handele es sich um ein “Gesamtkunstwerk“, sagte der 46-Jährige, der seit 1992 von der Formel 1 berichtet, weiter. “Es geht nicht darum, besonders farbenfroh oder bunt zu sein. Ich bin einfach modisch.“

AP

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