Vor der Partie gegen Wacker Burghausen

Wacker vor der Brust: Bayern-Amateure unter Druck:

Nach dem schwachen 1:1 gegen Memmingen muss die Bayern-Reserve gegen Burghausen wieder punkten. (Foto: Krieger)

Der Druck wird nicht weniger. In der Regionalliga trifft die Bayern-Reserve auf den SV Wacker Burghausen. Nach dem 1:1-Unentschieden gegen das Kellerkind aus Memmingen muss die Walter-Elf punkten, wenn man Tabellenführer 1860 München nicht aus den Augen verlieren möchte.

Fast ein Drittel der Saison ist bereits um und die die Bayern-Amateure hinken weiter ihren Ansprüchen hinterher. Zu oft macht sich das Team von Tim Walter selbst das Leben schwer. Auf gute Leistungen wie beispielsweise gegen die SpVgg Bayreuth (5:0) folgen immer wieder Ausrutscher wie das 1:1 gegen Abstiegskandidat Memmingen. Damit der Rückstand auf den Stadtrivalen aus Giesing nicht zu groß wird, muss der Rekordmeister gegen Wacker Burghausen unbedingt einen Dreier einfahren. 

Auf dem Papier ist das Spiel gegen die Werkself eine lösbare Aufgabe. Mit vier Punkten weniger wie die Münchner, steht die Mannschaft von Patrick Mölzl auf dem elften Tabellenplatz. Ähnlich wie die Roten konnten auch die Burhausener zuletzt nicht überzeugen. Seit vier Spielen ist der SVW sieglos. „Für uns gilt es, über 90 Minuten unser Spiel durchzuziehen, dann werden wir erfolgreich sein“, sagt Bayern-Coach Walter zu fcbayern.com.

Dennoch sollten die Münchner den Gegner nicht unterschätzen. Gerade gegen die vermeidlichen Schwächeren lässt das Team zu viele Punkte liegen. So holte der Rekordmeister gegen Mannschaften wie Pipinsried, Unterföhring oder Memmingen, die alle auf einem Abstiegs- oder Relegationsrang stehen, nur zwei Punkte. Tim Walter warnt deswegen vor einem Gegner, „der versuchen wird, unseren Spielstil möglichst häufig zu unterbinden.“

Verzichten muss die Bundesliga-Reserve weiterhin auf einige Spieler. Neben den Langzeitverletzten Michael Strein und Valentin Micheli (beide Kreuzbandriss), fehlen zudem noch Nicolas Feldhahn (Muskelverletzung), Marco Hingerl (Bänderverletzung) und Alexander Gschwend (Sehnenverletzung).

Obwohl die Saison bislang nicht gut gelaufen ist, ist für die Roten noch alles offen. Gewinnt man gegen Wacker, ist die Tabellenspitze nur noch sieben Punkte entfernt. Ein Abstand der noch aufzuholen ist. Schließlich stehen die Duelle gegen den blauen Stadtrivalen noch an.

Quelle: fussball-vorort.de

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