VfB gegen FC Bayern: Der Vergleich Mann gegen Mann

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Die Stürmer könnten das Spiel entscheiden: Mario Gomez (l.) vom VfB und Bayerns Luca Toni

München/Stuttgart - Die Zeit der bedeutungslosen Testspiele ist bald vorbei: Am Dienstag startet das Pflichtspieljahr für den FC Bayern!

Auf den Rekordmeister wartet gleich ein echter Kracher. Zum Südderby reist der Vorjahresmeister am Dienstag zum Vorvorjahresmeister VfB Stuttgart.

Wer ist der bessere Stürmer, Toni oder Gomez? Wer muss den Vergleich mit Franck Ribéry aufnehmen? Und vor allem: Welches Team wird als Sieger vom Platz gehen?

tz-online.de vergleicht Mann gegen Mann und rechnet zusammen:

Pokalschlager VfB gegen FC Bayern: Der Vergleich Mann gegen Mann - und wer eigentlich gewinnen müsste

Pokalschlager VfB gegen FC Bayern: Der Vergleich Mann gegen Mann - und wer eigentlich gewinnen müsste © 
Das erste Pflichtspiel der Rückserie ist für den FC Bayern gleich ein echter Kracher: Zum Südderby reist der Vorjahresmeister am Dienstag zum Vorvorjahresmeister VfB Stuttgart. Wer wird als Sieger vom Platz gehen? tz-online.de vergleicht Mann gegen Mann und rechnet zusammen. © dpa
Jens Lehmann (VfB): 39 Jahre ist der Torwart-Opa inzwischen alt - und hat noch nichts von seiner Klasse eingebüßt. Bis auf vereinzelte Wackler strahlte der Ex-Nationalkeeper in der Hinrunde eine unglaubliche Ruhe aus und hielt für die Schwaben viele Punkte fest. © dpa
Michael Rensing (FC Bayern) In seiner ersten Halbserie als Nummer 1 hatte der Bayern-Keeper Höhen und Tiefen. Im Verlauf der Hinrunde steigerte er sich jedoch und zeigte mehrere Glanzleistungen wie etwa in Lyon. Auch in den Winter-Tests präsentierte sich Rensing stark. Allerdings: Wo Lehmann ist, möchte Rensing erst noch hin. Knapper Punkt für den VfB. Zwischenstand: 0:1 gegen Bayern. © dpa
Christian Träsch (VfB): Der Ex-Sechziger kämpfte sich im Verlauf der Hinrunde in die Mannschaft, spielte mal links, mal rechts und verdrängte mit Arthur Boka und Ludovic Magnin immerin gestandene Nationalspieler. Außerdem schoss er ein überragendes Volley-Tor gegen Werder Bremen. © dpa
Philipp Lahm (FC Bayern): Der beste Außenverteidiger der Bundesliga, wenn nicht Europas, muss keinen Vergleich scheuen. Ohne weitere Worte: Klarer Punkt für Bayern. Zwischenstand: 1:1. © dpa
Matthieu Delpierre (VfB): Der französische Abwehrchef ist der Turm in jeder Defensivschlacht der Stuttgarter. Er ist nicht nur zweikampfstark, sondern räumt vor allem in der Luft alles weg, was ihm entgegenfliegt. © dpa
Martin Demichelis (FC Bayern): Was wäre die Bayern-Defensive ohne den Argentinier? In der Vorbereitung wirkte Micho etwas wackelig, dennoch steckt ein Weltklassemann wie er einen Klassemann wie Delpierre in die Tasche. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 2:1 für Bayern. © dpa
Serdar Tasci (VfB): Dem Deutsch-Türken gehört die Zukunft in der Nationalelf. Joachim Löw ist begeistert von dem Defensivtalent. Der für sein Alter (21) erstaunlich abgeklärte Verteidiger wird immer stärker. © dpa
Lucio (FC Bayern): Der Brasilianer mit dem großen Offensivdrang ist so etwas wie der Dauerbrenner in der Bayern-Innenverteidigung. Wenn er nicht leichtsinnig wird, zählt er nach wie vor zu den besten Innenverteidigern der Liga und hat gegenüber Tasci die Nase vorn. Weil Lucio allerdings möglicherweise noch unter den Nachwehen seiner Grippe leidet: Unentschieden. Zwischenstand: 3:2 für Bayern. © dpa
Ricardo Osorio (VfB): Der Mexikaner beackert beim VfB die rechte Seite. Er macht dies mit großer Zuverlässigkeit, setzt dabei aber selten Glanzlichter. © dpa
Christian Lell (FC Bayern): Derzeit scheint er gegenüber Massimo Oddo die besseren Karten zu haben. Im Test gegen Mainz bewies er große Fitness, ihm unterliefen aber auch einige Stockfehler. Beide Teams haben auf der Rechtsverteidiger-Position noch Luft nach oben. Daher: Unentschieden. Zwischenstand: 4:3 für Bayern. © dpa
Thomas Hitzlsperger (VfB): Der Nationalspieler ist beim VfB vom linken Mittelfeld auf die Sechser-Position gewandert. Dort zieht der Kapitän die Strippen und kommt aus dem Hinterhalt immer wieder mit seinem Hammer daher. Seine Schüsse treffen mal ins Tor, mal in die vierte Etage. Michael Rensing sollte dennoch gewarnt sein. © dpa
Zé Roberto (FC Bayern): Der Brasilianer ist wie guter Wein, wird mit dem Alter immer besser. Deswegen bemühen sich die Bayern auch, den Super-Sechser noch länger an sich zu binden. In der Bundesliga ist er derzeit mit seiner Klasse konkurrenzlos. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 5:3 für Bayern. © dpa
Sami Khedira (VfB): Der hochtalentierte Deutsch-Tunesier suchte beim VfB lange nach seiner Idealposition und wurde von Armin Veh meist im rechten oder offensiven Mittelfeld eingesetzt. Unter Markus Babbel wurde er gemeinsam mit Thomas Hitzlsperger zur Doppel-Sechs gemacht und lief dort zur größten Form seiner noch jungen Karriere auf. Hinten räumte er ab, vorne schoss er Tore. © dpa
Mark van Bommel (FC Bayern): Der Aggressiv-Leader zeigte sich in den Testspielen bereits in Topform. Stark im Abräumen, stark im Aufbau. Unentschieden. Zwischenstand: 6:4 für Bayern. © dpa
Martin Lanig (VfB): Weil Löwen-Neuzugang Timo Gebhart wegen muskulärer Probleme ausfällt, muss Markus Babbel auf Alternativen zurückgreifen. Den Platz auf der linken Seite könnte Martin Lanig (Foto rechts) einnehmen. Der Ex-Fürther gilt wegen seiner Statur als Schwaben-Ballack und hat sich erstaunlich gut in der Bundesliga eingefunden. Andere Optionen wären Jan Simak und Yildiray Bastürk. © dpa
Franck Ribéry (FC Bayern): Egal, für welche der Optionen sich der VfB-Trainer entscheidet: Ein Franck Ribéry toppt sie alle und würde es vielleicht sogar mit allen drei auf einmal aufnehmen. Klarer Punkt für Bayern. Zwischenstand: 7:4 für Bayern. © dpa
Roberto Hilbert (VfB): In der Meistersaison war er der Senkrechtstarter und Wirbelwind auf der rechten Seite, danach fiel er in ein Tief. Der VfB-Trainerwechsel scheint ihm aber gut getan zu haben, unter Markus Babbel zeigt er aufsteigende Form. © dpa
Bastian Schweinsteiger (FC Bayern): Bei ihm ist noch Luft nach oben, wie sich in den Testspielen zeigte. Wenn er seine Form der Hinrunde zum Pflichtspielstart wiederfindet, steckt er jedoch einen Hilbert in die Tasche. Punkt für Bayern. 8:4 für Bayern. © dpa
Mario Gomez (VfB): Dem FC Bayern ist die kolportierte Ablöse von 30 Millionen Euro zu hoch. Natürlich dürfte er da extra motiviert sein und beweisen wollen, dass er jedes Geld der Welt wert ist. © dpa
Luca Toni (FC Bayern): Spaghetti-Bomber gegen Spätzle-Kanone. Wenn zwei derartige Top-Stürmer aufeinandertreffen, kann es eigentlich nur ein Ergebnis geben: Unentschieden. 9:5 für Bayern. © dpa
Ciprian Marica (VfB): Gut für Bayern: Cacau, der den Rekordmeister im April 2007 im Alleingang abgeschossen hatte, fällt wegen einer Nierenkolik aus. Seinen Platz dürfte der Rumäne Ciprian Marica einnehmen, der wieselflink ist, aber die Erwartungen beim VfB noch nicht restlos erfüllen konnte. © dpa
Miroslav Klose (FC Bayern): "Miro" hat sich in der Hinrunde in unnachahmlicher Art aus seinem Tief gearbeitet und erzielt wieder Tore wie am Fließband. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 10:5 für Bayern. © dpa
Die Bank (VfB): Wen kann Markus Babbel noch bringen, um dem Spiel eine Wende zu geben? Der VfB ist in der Breite nicht überragend aufgestellt, das hatte bereits Ex-Trainer Armin Veh kritisiert. Alternativen wären etwa Khalid Boulahrouz in der Defensive oder Arthur Boka (Foto) für die Außenbahn. © dpa
Die Bank (FC Bayern): Auch wenn Daniel van Buyten, Toni Kroos und Lukas Podolski (Foto) ausfallen: Jürgen Klinsmann hat noch genügend Alternativen. Tim Borowski und Hamit Altintop warten auf ihre Chance, ebenso Neuzugang Landon Donovan, der sich in den Testspielen treffsicher ins Team einfügte. Punkt für Bayern. Endstand: 11:5 für Bayern. © dpa
Wie immer gilt natürlich: Wichtig ist aufm Platz. Anpfiff in der Mercedes-Benz-Arena zu Stuttgart ist um 20:30 Uhr, das ZDF überträgt live. © dpa

Was bringt die Zukunft für den Rekordmeister sonst noch?

Aktuelle Transfers und Gerüchte finden Sie hier:

Die aktuelle Transferbörse des FC Bayern: Wer könnte kommen, wer gehen?

Die aktuelle Transferbörse des FC Bayern: Wer könnte kommen, wer gehen? © 
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Schon mitten in der aktuellen Saison hat Uli Hoeneß alle Hände voll zu tun. Er muss für 2009/10 schon zahlreiche Gespräche führen, Angebote abgeben, Interesse bestätigen oder dementieren. Die Gerüchteküche brodelt. Sehen Sie hier, an wem die Bayern derzeit konkretes Interesse haben und was noch spekuliert wird. © sampics
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Anatolij Timoschtschuk: Geschafft! Der Super-Sechser wechselt zum 1. Juli 2009 zum FC Bayern München. Die Bayern lassen sich seine Dienste eine Ablöse in zweistelliger Millionenhöhe kosten. Klinsmann schwärmte schon in höchsten Tönen vom Ukrainer: "Er ist für uns von großem Interesse. Das hat er nicht nur in den Spielen gegen Bayern gezeigt, sondern in vielen internationalen Spielen. Wir glauben, er könnte uns nächste Saison viel geben" © dpa
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Ivica Olic (rechts): Der treffsichere HSV-Offensivmann soll Lukas Podolski als Stürmer ersetzen. Der kampfstarke Kroate kommt im Sommer zum Nulltarif. © dpa
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Alexander Baumjohann: Der Mönchengladbacher kommt an die Säbener Straße. Anfang Februar unterschrieb er einen Dreijahresvertrag. Obwohl viele Fans skeptisch sind: Er will sich im Stile eines Hamit Altintops durchsetzen und kommt voller Motivation nach München. © dpa
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Lukas Podolski: Die Hängepartie ist beendet! Für geschätzt 10 Millionen Euro kehrt Lukas Podolski zum 1. FC Köln zurück. Er ist der erste namhafte Abgang für die nächste Saison. Podolski bekommt seinen Wunsch erfüllt, die Bayern eine volle Kasse. Und alle Beteiligten scheinen glücklich, dass es geklappt hat. © dpa
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Toni Kroos: Ein Leihgeschäft hatten die Bayern-Verantwortlichen lange kategorisch ausgeschlossen. Letztlich stimmten sie ihm aber doch zu. Toni Kroos spielt auf Leihbasis bis zum 30. Juni 2010 für Bayer Leverkusen. © sampics
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Willy Sagnol: Die Befürchtungen haben sich bestätigt. Seine Achillessehne zwingt den Publikumsliebling dazu, seine Laufbahn zu beenden. Nach monatelangem Hoffen kam das Karriere-Aus im Januar. © sampics
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Mats Hummels: Der zunächst zu Borusssia Dortmund ausgeliehene Innenverteidiger Mats Hummels wird nicht zu den Bayern zurückkehren. Anfang Februar hat der BVB das Abwehrtalent fest verpflichtet. © dpa
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Juri Schirkow: Der Russe von ZSKA Moskau soll laut Sport Bild ein heißer Kandidat für die linke Defensivseite sein. Rechtsfuß Philipp Lahm könnte dann die Seite wechseln. Schirkows Stern ging bei der EM 2008 auf, wo er mit seiner offensiven Spielweise auffiel und prompt in das 23 Spieler starke Uefa-Allstar-Team gewählt wurde. © dpa
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Rod Fanni (r.): Wie "France Football" berichtet, sollen die Bayern den Franzosen von Stade Rennes mehrfach beobachtet haben. Er könnte Willy Sagnol und Massimo Oddo auf der Rechtsverteidiger-Position ersetzen. Seine Stärken hat der zweimalige Nationalspieler eher in der Defensive. Sein Vertrag läuft bis Juni 2011, es wäre also eine Ablöse fällig. © dpa
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Hernanes (l.): Den Brasilianer hat Zé Roberto als seinen Nachfolger vorgeschlagen, falls er selbst den FC Bayern verlassen sollte. Am 26. März 2008 feierte er sein Debüt in der brasilianischen Nationalmannschaft. Zé Roberto beschreibt ihn als "jung, stark, beidfüßig". © dpa
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Mario Gomez: In der Sommerpause schaffte es Bayern nicht, den eiskalten Nationalstürmer loszueisen. Doch danach ging der Flirt in eine neue Runde. Inzwischen scheint jedoch die Wahrscheinlichkeit auf einen Wechsel gesunken zu sein. Den Bayern ist Gomez, für den etwa 30 Millionen Euro Ablöse fällig werden, zu teuer. Und der Stürmer vom VfB Stuttgart sagte in einem Interview: "Nur hier habe ich einen Vertrag, und wo man einen Vertrag hat, da spielt man auch" © dpa
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Milan Jovanovic (rechts): Der Offensivmann von Standard Lüttich hat sich selbst ins Gespräch gebracht. Im belgischen Fernsehen sagte er, der FC Bayern sei an ihm interessiert. "Große Spieler gehören in große Teams", findet Jovanovic. Jürgen Klinsmann sagte zu dem angeblichen Interesse der Bayern an Jovanovic nur trocken: "Davon weiß ich nichts." © 
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Pavel Pogrebnyak: Noch einer von Zenit St. Petersburg. Der Name tauchte im Herbst auf, der Russe soll sogar erste Gespräche bestätigt haben. Inzwischen ist es aber ruhiger geworden - und als möglicher Podolski-Ersatz ist Ivica Olic im Anmarsch. © dpa
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Vassilis Torosidis (m.): Nach griechischen Medienberichten soll der FC Bayern den griechischen Defensivmann beobachten. Am stärksten ist der Nationalspieler auf der Rechtsverteidiger-Position. Für ihn wären wohl rund fünf Millionen Euro Ablöse fällig. © dpa
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Jeremy Toulalan (vorn): Von einem konkreten Interesse der Bayern ist nichts bekannt, aber den Franzosen hat ein wichtiger Angestellter des Rekordmeisters empfohlen: Franck Ribéry höchstpersönlich. "Jeremy Toulalan wäre einer, der uns vor allem international wirklich helfen würde", so der Franzose zu "L'Équipe". © dpa
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Yoann Gourcuff (vorn): Noch einer, den Franck Ribéry auf seinem persönlichen Wunschzettel hat. An der Seite des zentralen Mittelfeldspielers ist Franck Ribéry zuletzt in der Nationalmannschaft zu Hochform aufgelaufen. Ob die Bayern-Bosse auf die Tipps ihres Mittelfeldmanns hören? © dpa
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Sébastien Frey: Noch eine Empfehlung von Franck Ribéry. Der Bayern-Star hat den Verantwortlichen in einem ZDF-Interview Torwart Sébastien Frey nahe gelegt. Den Keeper vom AC Florenz kennen die Bayern bereits aus der Champions-League-Gruppenphase. Auf diesem Foto trifft Miroslav Klose gegen Frey. © dpa
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Marko Marin: Nach Informationen der "SZ" soll der Rekordmeister Interesse am Gladbacher Jung-Nationalspieler Marko Marin (19) haben. Eine Bestätigung von offizieller Seite steht allerdings aus. © dpa
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Florent Malouda: Der Daily-Star in England meldete kurz vorm Jahreswechsel, Bayern hätte über acht Millionen Euro für Chelseas Star geboten. © dpa
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Mario Mandzukic (rechts): Über den kroatischen Nationalspieler von Dinamo Zagreb wurde Anfang Dezember kräftig spekuliert. Der Stürmer ist erst 22, hat also noch einiges Entwicklungspotenzial. Doch von offizieller Seite wurde nie etwas bestätigt. © dpa
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Artur Boruc: Auch bei den Bayern im Gespräch: Celtic Glasgows Keeper Artur Boruc. Der polnische Nationaltorhüter war schon vor einem Jahr als Kahn-Nachfolger im Gespräch, die Bayern schenkten aber MIchael Rensing das Vertrauen... © dpa
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Carlos Kameni: Ebenfalls ein Name, der in der Gerüchteküche auftacht. Der Nationaltorwart Kameruns spielt bei Espanyol Barcelona und gilt seit Jahren als einer der besten Keeper in der Primera Division. Kameni wäre im Sommer 2009 ablösefrei. © dpa
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Aiden McGeady: Schottische Medien melden ein Bayern-Interesse am irischen Nationalspieler Aiden McGeady (22) von Celtic Glasgow. © dpa
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Rafinha: Gerüchten zufolge soll der FC Bayern am kleinen Außenverteidiger von Schalke 04 dran sein. Sinn könnte eine Verpflichtung durchaus machen: Willy Sagnol (Karriereaus) steht nicht mehr zur Verfügung, und ob Massimo Oddo (nur ausgeliehen) nächstes Jahr noch an der Säbener Straße kickt, ist unklar. © dpa
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Zé Roberto: Mister Unverzichtbar könnte die Bayern im Sommer ablösefrei verlassen. Die würden ihn gerne unbedingt halten und können sich berechtigte Hoffnungen machen. "Ich möchte gerne bleiben", sagt der Mittelfeldspieler. "Meine Familie fühlt sich wohl, und wir haben hier noch große Ziele mit den Bayern." © dpa
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Mark van Bommel: Der Vertrag des Holländers läuft zum Saisonende aus. Gerüchten zufolge soll der HSV an dem Fighter interessiert sein. Das neue Vertragsangebot der Bayern stellt ihn nicht zufrieden: "Ich überlege, ob ich das eine Jahr annehme. In meinen Augen ist ein Jahr für einen fitten 31-jährigen etwas zu wenig.“ © sampics
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Christian Lell: In einem Interview mit dem "kicker" hat der Außenverteidiger mit einem Wechsel gedroht: "Wenn ich hier keine Wertschätzung bekommen sollte, bin ich mir sicher, dass ich sie in der großen Fußballwelt anderswo bekomme. Ich habe meinen Vertrag nicht bis 2011 verlängert, um mich wieder hinten anszustellen. Ich habe Ziele, die ich nur erreichen kann, wenn ich kontinuierlich spiele." © dpa
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Lucio: "Spätestens 2010 bin ich weg", sagte der Brasilianer zur tz. "Ich bin hier glücklich, aber es ist nicht mein oberster Wunsch zu verlängern. Vielleicht bin ich nächstes Jahr woanders, bei einem noch größeren Verein, noch glücklicher.“ © sampics
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Franck Ribéry: Sein Vertrag läuft bis 2011, und er hat versprochen, er bleibe. Ein Ribéry hält sein Wort. Klar ist aber auch: Er steht bei zahlreichen Großklubs auf dem Zettel. Und hat zuletzt auch mehrfach mit einem Wechsel kokettiert: "Ich habe vier Jahre Vertrag. Aber versprechen, dass ich ihn erfüllen werde? Das ist schwierig. Man weiß im Fußball nie, was passiert." © sampics
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Daniel van Buyten: Wenn er spielen darf, zahlt es der Belgier meist mit guten Leistungen zurück. Doch das darf er viel zu selten. "Auf die Bank habe ich keine Lust mehr", sagte er Anfang Dezember zur tz. Konkret sind die Abwanderungsgedanken wohl noch nicht - aber wenn sich an seiner Situation nichts ändert, könnten sie das durchaus werden. © sampics
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Massimo Oddo: Der Italiener ist nur für ein Jahr vom AC Mailand ausgeliehen. Bislang konnte er noch nicht alle Erwartungen erfüllen. Bemühen sich die Bayern überhaupt um eine Weiterverpflichtung? © dpa
Sosa
José Ernesto Sosa: Ihm mangelt es beim FC Bayern vor allem an Spielpraxis. Deshalb sollte der Argentinier ausgeliehen werden. Das Ausleihgeschäft mit US Palermo zur Rückrunde ist jedoch geplatzt. © fishing4

al.

Quelle: tz

Quelle: tz

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