Van Bommel und Klinsi keine Freunde

Mit skeptischem Blick verfolgt Mark van Bommel die Anweisungen von Trainer Jürgen Klinsmann.
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Mit skeptischem Blick verfolgt Mark van Bommel die Anweisungen von Trainer Jürgen Klinsmann.

Lesen Sie hier aktuelle Kurzmeldungen vom FC Bayern. Heute im Blickpunkt: Mark van Bommel, Jürgen Klinsmann und Tim Borowski.

Mark van Bommel - „Brauchen keine Freunde sein“

Seit drei Spielen ist der Kapitän wieder mit an Bord – und mit Mark van Bommel läuft es bei den Bayern. „Ich weiß, was ich kann und habe den Glauben nie verloren“, erklärt der Holländer. Nach der Länderspielpause rutschte van Bommel wieder ins Team – eine echte Erklärung hat er für die Pause allerdings noch immer nicht: „Da müssen sie den Trainer fragen.“ Das Verhältnis zu Jürgen Klinsmann ist noch immer angespannt. „Ich würde nicht sagen, dass wir einen Streit haben. Aber wir brauchen ja auch nicht Freunde zu sein“, sagt van Bommel ehrlich. An der Spielweise übt der Kapitän leise Kritik: „Spiele wie gegen Wolfsburg sind für die Zuschauer lustig, aber manchmal ist es besser, wenn wir hinten wie letztes Jahr ein richtiges Schloss haben, bei dem man nicht durchkommt. Das würde es für uns einfacher machen. Wir spielen zu schnell den Risikoball nach vorne. Was wir brauchen ist eine klare Linie.“

Tim Borowski - Kein Kontakt zu Löw

Tim Borowski ist mit vier Treffern bester Bayern-Torschütze – trotzdem muss er immer wieder auf die Bank. Reicht es in München nur für die Jokerrolle? „Im Moment kann ich das bestätigen“, gibt der Ex-Bremer zu, „man kann hier nicht einfach zwei, drei Spiele schauen wie es läuft“. Zu Jogi Löw hatte Borowski noch immer keinen Kontakt – auf Ballacks oder Frings Platz schielt er deswegen im Moment nicht: „Das wäre naiv und schäbig.“

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Quelle: tz

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