Die Null steht, der Kaiser grantelt

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Daniel van Buyten versucht, Edin Dzeko vom Ball zu trennen.

München - Louis van Gaal fand deutliche Worte. In Einzelgesprächen nahm sich der Trainer in der vergangenen Woche seine Innenverteidiger zur Brust.

Bei der Fehleranalyse von der Blamage in Mainz ging der Holländer mit Daniel van Buyten und Holger Badstuber hart ins Gericht. „Ihr müsst euch verbessern. Das darf nicht noch einmal passieren“, mahnte der Coach – sprach beiden aber auch das Vertrauen aus. Und das Duo rechtfertigte die Nominierung für die Startelf. „Wir waren als Team draußen, jeder ist aggressiv in die Zweikämpfe gegangen“, lobte van Buyten. „Ich war topmotiviert. Grafite und Dzeko wollten wieder ein Tänzchen mit uns machen. Aber ich habe gesagt, dass sie ruhig kommen sollen.“

Die Verteidiger standen sicher, nichts war’s mit Demütigungen wie bei 5:1 im April. „Wir sind schon erleichtert, dass wir auch zu null spielen können“, erklärte Kollege Badstuber, „für Daniel und mich ist das wichtig. Ich habe genug Videos von Dzeko und Grafite gesehen – daher wusste ich, dass man ihnen keinen Raum lassen darf.“

Nur einer grantelt weiter: Franz Beckenbauer. „Die Abwehr bereitet mir weiter Sorgen“, sagte der Kaiser: „Im Nachhinein war es vielleicht ein Fehler, Lucio gehen zu lassen. Man hätte ihn halten müssen.“

ta

Quelle: tz

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