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Thomas Müller unter "kroosem" Druck

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Konkurrenten um die Zehn: Thomas Müller (l.) und Toni Kroos.

München - Thomas Müller hatte nicht allzu viel zu sagen. Er hielt nur kurz vor den Journalisten, es folgte eine knappe Analyse. Auf kritische Fragen hatte er nach dem 2:0 gegen den VfL wenig Lust.

 „Wenn wir gewinnen, dann bin ich immer zufrieden“, so der Youngster. „Und von der Art und Weise her fand ich es jetzt nicht so schlimm. Außer Ihr wollt noch eine Woche über Krise reden, dann könnt Ihr das gerne machen.“ Müller war angefressen, was zum Teil auch mit seiner erneut blassen Vorstellung gegen Wolfsburg (tz-Note 4) zu tun hatte.

Hinzu kommt, dass Toni Kroos mit starken Leistungen auf der Sechs nach vorne drängt. Denn Kroos spielt lieber auf der Zehn, der eigentlichen Müller-Position.

Müller unter kroosem Druck!

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„Grundsätzlich ist für mich die Position auf der Zehn noch ein stückweit gewohnter und da fühle ich mich auch woh­ler“, sagte Kroos. „Aber das ist kein Kampf um die Position, das weiß der Trainer auch.“ Wirklich nicht? Jupp Heynckes kam nämlich aus dem Schwärmen über seinen Ziehsohn Kroos gar nicht mehr raus, und zwar über den Kroos auf der Zehn. „In der zweiten Halbzeit hat man dann gesehen, dass er sich in der vorderen Mittelfeldposition sehr wohl fühlt“, so Heynckes. „Das ist Toni! Wo er Übersicht hat, wo er im richtigen Moment den Pass spielt und vor allen Dingen Tempowechsel vornimmt.“

Aber nicht nur Heynckes, auch seine Mitspieler halten den Kroos für ganz groß. „Toni ist ein super Spieler“, sagte beispielsweise Arjen Robben. Bastian Schweinsteiger brachte es dann auf den Punkt. „Für mich ist er eigentlich ein klassischer Fall für die Zehn“, sagte der Chef. „Er ist einer, der sehr offensiv ausgerichtet ist und sehr überraschende Bälle spielen kann, die dem Gegner sehr wehtun. Aber im heutigen Fußball braucht man eben auch spielstarke defensive Mitteldfeldspieler, da ist er schon eine sehr gute Mischung.“

Auf die Sechs oder auf die Zehn, so lautet die kroossche Frage. Momentan setzt Heynckes ihn noch als Schweinsteiger-Adjutant auf der Sechs ein. Sollte Müller aber weiterhin unter seinen Möglichkeiten bleiben, wird es sich der Coach auf jeden Fall durch den Kopf gehen lassen, ob er Kroos nicht auf seiner Lieblingsposition ranlässt. Die Voraussetzungen bringt er mit.

Nur eines kann der 22-Jährige noch nicht: Torwandschießen. Bei seinem zweitenBesuch im ZDF-Sportstudio blieb Kroos erneut komplett erfolglos – bei zwölf Versuchen! Es wird wohl nicht reinspielen in Heynckes Bewertung…

lop, mic

Quelle: tz

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