Schweini gesetzt - Lahm erwartet "ordentliche Gegner"

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Jürgen Klinsmann zeigte seinen Spielern in der Vorbereitung, wo's lang geht - jetzt sollen sie es umsetzen.

Für den VfB Stuttgart ist es der absolute Höhepunkt direkt nach der Winterpause, für den FC Bayern München der erste große Härtetest beim Start ins neue Fußballjahr.

Beim prestigeträchtigen Süd-Schlager im DFB-Pokal-Achtelfinale geht es für die beiden alten Rivalen um weit mehr als ums Weiterkommen. “Der VfB auswärts ist ein Hammer-Los“, sprach Trainer Jürgen Klinsmann am Montag von einer schwierigen Aufgabe des Cup- Verteidigers an seiner alten Wirkungsstätte. “Die Mannschaft ist darauf eingestellt, dass es einen Pokalfight mit vielen Emotionen geben wird.“

VfB-Teamchef Markus Babbel verspürt vor dem Duell gegen seinen Ex- Club nicht nur bei sich ein Kribbeln. “Man merkt die Vorfreude“, wies er darauf hin, dass Team, Trainerstab und die ganze Region diesem Klassiker entgegenfiebern. Anders als beim packenden, hartumkämpften 2:2 zum Hinrundenabschluss der Fußball-Bundesliga hofft der gebürtige Bayer am Dienstagabend (20.30 Uhr/ZDF und Premiere) auf einen Sieg: “Es wird nicht leicht, aber wir tun alles, um zu gewinnen.“

Die Rekordtransfers des FC Bayern

Die Rekordtransfers des FC Bayern © 
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Beim Blick auf die Kontobewegungen können einem Bayern-Verantwortlichen fast die Augen rausfallen. In Ablöse-Dimensionen von mehr als 15 Mio. Euro sind in Deutschland sonst nur Borussia Dortmund (Amoroso, Evanilson) und Bayer Leverkusen (Emerson, Dimitar Berbatov) vorgedrungen. Sehen Sie hier die Spieler, die den FCB die höchsten Ablösesummen kosteten oder einbrachten. (teils geschätzt / in Euro umgerechnet, Quelle: transfermarkt.de) © dpa
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ZUGÄNGE: Platz 20 (geteilt): Michael Ballack für 6 Mio. Euro in der Saison 2002/2003 von Bayer Leverkusen © dpa
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Platz 20 (geteilt): José Ernesto Sosa für 6 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 von Estudiantes de la Plata © sampics
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Platz 20 (geteilt): Mark van Bommel für 6 Mio Euro in der Saison 2006/2007 vom FC Barcelona © sampics
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Platz 18: Giovanne Elber für 6,5 Mio. Euro in der Saison 1997/1998 vom VfB Stuttgart © sampics
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Platz 17: Paulo Sergio für 6,6 Mio. Euro in der Saison 1999/2000 vom AS Rom © dpa
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Platz 16: Willy Sagnol für 7,7 Mio. Euro in der Saison 2000/2001 vom AS Monaco © sampics
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Platz 15: Daniel van Buyten für 8 Mio Euro in der Saison 2006/2007 vom Hamburger SV © sampics
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Platz 14: Claudio Pizarro für 8,2 Mio. Euro in der Saison 2001/2002 von Werder Bremen © sampics
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Platz 13: Robert Kovac für 8,25 Mio. Euro in der Saison 2001/2002 von Bayer Leverkusen © dpa
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Platz 12: Valérien Ismaël für 8,5 Mio Euro in der Saison 2005/2006 von Werder Bremen © sampics
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Platz 11: Sebastian Deisler für 9 Mio. Euro in der Saison 2002/2003 von Hertha BSC Berlin © dpa
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Platz 10: Torsten Frings für 9,25 Mio. Euro in der Saison 2004/2005 von Borussia Dortmund © dpa
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Platz 9: Zé Roberto für 9,5 Mio. Euro in der Saison 2002/2003 von Bayer Leverkusen © dpa
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Platz 8: Lukas Podolski für 10 Mio Euro in der Saison 2006/2007 vom 1. FC Köln © sampics
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Platz 7: Luca Toni für 11 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 vom AC Florenz © sampics
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Platz 3 (geteilt): Breno für 12 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 von São Paulo Futebol Clube © sampics
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Platz 3 (geteilt): Miroslav Klose für 12 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 von Werder Bremen © dpa
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Platz 3 (geteilt): Marcell Jansen für 12 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 von Borussia Mönchengladbach © dpa
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Platz 3 (geteilt): Lucio für 12 Mio. Euro in der Saison 2004/2005 von Bayer Leverkusen © sampics
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Platz 2: Roy Makaay für 19,75 Mio. Euro in der Saison 2003/2004 von Deportivo La Coruna © sampics
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Platz 1 und Rekord-Zugang des FC Bayern München: Franck Ribéry für 25 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 von Olympique Marseille © sampics
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Platz 19 (geteilt): Paulo Guerrero für 2,5 Mio. Euro in der Saison 2006/2007 zum Hamburger SV © dpa
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Platz 19 (geteilt): Carsten Jancker für 2,5 Mio. Euro in der Saison 2002/2003 zu Udinese Calcio © dpa
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Platz 18: Ali Daei für 2,7 Mio. Euro in der Saison 1999/2000 zu Hertha BSC Berlin © dpa
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Platz 17: Stefan Reuter für 2,9 Mio. Euro in der Saison 1991/1992 zu Juventus Turin © dpa
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Platz 16: Ciriaco Sforza für 3,1 Mio. Euro in der Saison 1996/1997 zu Inter Mailand © dpa
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Platz 15: Lothar Matthäus für 3,6 Mio. Euro in der Saison 1988/1989 zu Inter Mailand © dpa
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Platz 14: Stefan Effenberg für 3,75 Mio. Euro in der Saison 1992/1993 zum AC Florenz © dpa
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Platz 13: Giovanne Elber für 4,2 Mio. Euro in der Saison 2003/2004 zu Olympique Lyon © dpa
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Platz 9 (geteilt): Torsten Frings für 5 Mio. Euro in der Saison 2005/2006 zu Werder Bremen © dpa
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Platz 9 (geteilt): Roque Santa Cruz für 5 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 zu den Blackburn Rovers © sampics
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Platz 9 (geteilt): Roy Makaay für 5 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 zu Feyenoord Rotterdam © sampics
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Platz 9 (geteilt): Brian Laudrup für 5 Mio. Euro in der Saison 1992/1993 zum AC Florenz © dpa
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Platz 8: Christian Ziege für 5,125 Mio. Euro in der Saison 1997/1998 zum AC Mailand © dpa
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Platz 7: Karl-Heinz Rummenigge für 5,5 Mio. Euro in der Saison 1984/1985 zu Inter Mailand © dpa
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Platz 6: Jürgen Kohler für 7,5 Mio. Euro in der Saison 1991/1992 zu Juventus Turin © dpa
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Platz 5: Dietmar Hamann für 7,5 Mio. Euro in der Saison 1998/1999 zu Newcastle United © dpa
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Platz 3 (geteilt) Marcell Jansen für 8 Mio. Euro in der Saison 2008/2009 zum Hamburger SV © dpa
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Platz 3 (geteilt): Patrik Anderson für 8 Mio. Euro in der Saison 2001/2002 zum FC Barcelona © dpa
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Platz 2: Lukas Podolski für 10 Mio. Euro zur Saison 2009/2010 zum 1. FC Köln © dpa
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Platz 1: Owen Hargreaves für 25 Mio. Euro in der Saison 2007/2008 zu Manchester United © sampics

Für die hoch ambitionierten Münchner ist der Pokal-Hit das erste von zwei Schlüsselspielen innerhalb von vier Tagen. “Es sind zwei ordentliche Gegner. Aber wenn wir unsere Leistung abrufen, werden wir beide Spiele gewinnen“, kündigte Philipp Lahm selbstbewusst einen Rückrundenstart nach Maß an. Gegen den Tabellenvierten Hamburger SV geht es für die Bayern bereits am Freitag darum, Bundesliga- Spitzenreiter 1899 Hoffenheim zu verdrängen und erstmals in dieser Runde ganz oben zu stehen. Der Nationalverteidiger versuchte, die Konkurrenz schon mal verbal einzuschüchtern: “Wir können uns nur selbst im Weg stehen. National kann uns keiner etwas vormachen. Wir haben den besten Kader.“

Die aktuelle Transferbörse des FC Bayern: Wer könnte kommen, wer gehen?

Die aktuelle Transferbörse des FC Bayern: Wer könnte kommen, wer gehen? © 
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Schon mitten in der aktuellen Saison hat Uli Hoeneß alle Hände voll zu tun. Er muss für 2009/10 schon zahlreiche Gespräche führen, Angebote abgeben, Interesse bestätigen oder dementieren. Die Gerüchteküche brodelt. Sehen Sie hier, an wem die Bayern derzeit konkretes Interesse haben und was noch spekuliert wird. © sampics
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Anatolij Timoschtschuk: Geschafft! Der Super-Sechser wechselt zum 1. Juli 2009 zum FC Bayern München. Die Bayern lassen sich seine Dienste eine Ablöse in zweistelliger Millionenhöhe kosten. Klinsmann schwärmte schon in höchsten Tönen vom Ukrainer: "Er ist für uns von großem Interesse. Das hat er nicht nur in den Spielen gegen Bayern gezeigt, sondern in vielen internationalen Spielen. Wir glauben, er könnte uns nächste Saison viel geben" © dpa
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Ivica Olic (rechts): Der treffsichere HSV-Offensivmann soll Lukas Podolski als Stürmer ersetzen. Der kampfstarke Kroate kommt im Sommer zum Nulltarif. © dpa
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Alexander Baumjohann: Der Mönchengladbacher kommt an die Säbener Straße. Anfang Februar unterschrieb er einen Dreijahresvertrag. Obwohl viele Fans skeptisch sind: Er will sich im Stile eines Hamit Altintops durchsetzen und kommt voller Motivation nach München. © dpa
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Lukas Podolski: Die Hängepartie ist beendet! Für geschätzt 10 Millionen Euro kehrt Lukas Podolski zum 1. FC Köln zurück. Er ist der erste namhafte Abgang für die nächste Saison. Podolski bekommt seinen Wunsch erfüllt, die Bayern eine volle Kasse. Und alle Beteiligten scheinen glücklich, dass es geklappt hat. © dpa
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Toni Kroos: Ein Leihgeschäft hatten die Bayern-Verantwortlichen lange kategorisch ausgeschlossen. Letztlich stimmten sie ihm aber doch zu. Toni Kroos spielt auf Leihbasis bis zum 30. Juni 2010 für Bayer Leverkusen. © sampics
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Willy Sagnol: Die Befürchtungen haben sich bestätigt. Seine Achillessehne zwingt den Publikumsliebling dazu, seine Laufbahn zu beenden. Nach monatelangem Hoffen kam das Karriere-Aus im Januar. © sampics
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Mats Hummels: Der zunächst zu Borusssia Dortmund ausgeliehene Innenverteidiger Mats Hummels wird nicht zu den Bayern zurückkehren. Anfang Februar hat der BVB das Abwehrtalent fest verpflichtet. © dpa
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Juri Schirkow: Der Russe von ZSKA Moskau soll laut Sport Bild ein heißer Kandidat für die linke Defensivseite sein. Rechtsfuß Philipp Lahm könnte dann die Seite wechseln. Schirkows Stern ging bei der EM 2008 auf, wo er mit seiner offensiven Spielweise auffiel und prompt in das 23 Spieler starke Uefa-Allstar-Team gewählt wurde. © dpa
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Rod Fanni (r.): Wie "France Football" berichtet, sollen die Bayern den Franzosen von Stade Rennes mehrfach beobachtet haben. Er könnte Willy Sagnol und Massimo Oddo auf der Rechtsverteidiger-Position ersetzen. Seine Stärken hat der zweimalige Nationalspieler eher in der Defensive. Sein Vertrag läuft bis Juni 2011, es wäre also eine Ablöse fällig. © dpa
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Hernanes (l.): Den Brasilianer hat Zé Roberto als seinen Nachfolger vorgeschlagen, falls er selbst den FC Bayern verlassen sollte. Am 26. März 2008 feierte er sein Debüt in der brasilianischen Nationalmannschaft. Zé Roberto beschreibt ihn als "jung, stark, beidfüßig". © dpa
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Mario Gomez: In der Sommerpause schaffte es Bayern nicht, den eiskalten Nationalstürmer loszueisen. Doch danach ging der Flirt in eine neue Runde. Inzwischen scheint jedoch die Wahrscheinlichkeit auf einen Wechsel gesunken zu sein. Den Bayern ist Gomez, für den etwa 30 Millionen Euro Ablöse fällig werden, zu teuer. Und der Stürmer vom VfB Stuttgart sagte in einem Interview: "Nur hier habe ich einen Vertrag, und wo man einen Vertrag hat, da spielt man auch" © dpa
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Milan Jovanovic (rechts): Der Offensivmann von Standard Lüttich hat sich selbst ins Gespräch gebracht. Im belgischen Fernsehen sagte er, der FC Bayern sei an ihm interessiert. "Große Spieler gehören in große Teams", findet Jovanovic. Jürgen Klinsmann sagte zu dem angeblichen Interesse der Bayern an Jovanovic nur trocken: "Davon weiß ich nichts." © 
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Pavel Pogrebnyak: Noch einer von Zenit St. Petersburg. Der Name tauchte im Herbst auf, der Russe soll sogar erste Gespräche bestätigt haben. Inzwischen ist es aber ruhiger geworden - und als möglicher Podolski-Ersatz ist Ivica Olic im Anmarsch. © dpa
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Vassilis Torosidis (m.): Nach griechischen Medienberichten soll der FC Bayern den griechischen Defensivmann beobachten. Am stärksten ist der Nationalspieler auf der Rechtsverteidiger-Position. Für ihn wären wohl rund fünf Millionen Euro Ablöse fällig. © dpa
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Jeremy Toulalan (vorn): Von einem konkreten Interesse der Bayern ist nichts bekannt, aber den Franzosen hat ein wichtiger Angestellter des Rekordmeisters empfohlen: Franck Ribéry höchstpersönlich. "Jeremy Toulalan wäre einer, der uns vor allem international wirklich helfen würde", so der Franzose zu "L'Équipe". © dpa
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Yoann Gourcuff (vorn): Noch einer, den Franck Ribéry auf seinem persönlichen Wunschzettel hat. An der Seite des zentralen Mittelfeldspielers ist Franck Ribéry zuletzt in der Nationalmannschaft zu Hochform aufgelaufen. Ob die Bayern-Bosse auf die Tipps ihres Mittelfeldmanns hören? © dpa
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Sébastien Frey: Noch eine Empfehlung von Franck Ribéry. Der Bayern-Star hat den Verantwortlichen in einem ZDF-Interview Torwart Sébastien Frey nahe gelegt. Den Keeper vom AC Florenz kennen die Bayern bereits aus der Champions-League-Gruppenphase. Auf diesem Foto trifft Miroslav Klose gegen Frey. © dpa
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Marko Marin: Nach Informationen der "SZ" soll der Rekordmeister Interesse am Gladbacher Jung-Nationalspieler Marko Marin (19) haben. Eine Bestätigung von offizieller Seite steht allerdings aus. © dpa
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Florent Malouda: Der Daily-Star in England meldete kurz vorm Jahreswechsel, Bayern hätte über acht Millionen Euro für Chelseas Star geboten. © dpa
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Mario Mandzukic (rechts): Über den kroatischen Nationalspieler von Dinamo Zagreb wurde Anfang Dezember kräftig spekuliert. Der Stürmer ist erst 22, hat also noch einiges Entwicklungspotenzial. Doch von offizieller Seite wurde nie etwas bestätigt. © dpa
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Artur Boruc: Auch bei den Bayern im Gespräch: Celtic Glasgows Keeper Artur Boruc. Der polnische Nationaltorhüter war schon vor einem Jahr als Kahn-Nachfolger im Gespräch, die Bayern schenkten aber MIchael Rensing das Vertrauen... © dpa
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Carlos Kameni: Ebenfalls ein Name, der in der Gerüchteküche auftacht. Der Nationaltorwart Kameruns spielt bei Espanyol Barcelona und gilt seit Jahren als einer der besten Keeper in der Primera Division. Kameni wäre im Sommer 2009 ablösefrei. © dpa
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Aiden McGeady: Schottische Medien melden ein Bayern-Interesse am irischen Nationalspieler Aiden McGeady (22) von Celtic Glasgow. © dpa
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Rafinha: Gerüchten zufolge soll der FC Bayern am kleinen Außenverteidiger von Schalke 04 dran sein. Sinn könnte eine Verpflichtung durchaus machen: Willy Sagnol (Karriereaus) steht nicht mehr zur Verfügung, und ob Massimo Oddo (nur ausgeliehen) nächstes Jahr noch an der Säbener Straße kickt, ist unklar. © dpa
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Zé Roberto: Mister Unverzichtbar könnte die Bayern im Sommer ablösefrei verlassen. Die würden ihn gerne unbedingt halten und können sich berechtigte Hoffnungen machen. "Ich möchte gerne bleiben", sagt der Mittelfeldspieler. "Meine Familie fühlt sich wohl, und wir haben hier noch große Ziele mit den Bayern." © dpa
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Mark van Bommel: Der Vertrag des Holländers läuft zum Saisonende aus. Gerüchten zufolge soll der HSV an dem Fighter interessiert sein. Das neue Vertragsangebot der Bayern stellt ihn nicht zufrieden: "Ich überlege, ob ich das eine Jahr annehme. In meinen Augen ist ein Jahr für einen fitten 31-jährigen etwas zu wenig.“ © sampics
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Christian Lell: In einem Interview mit dem "kicker" hat der Außenverteidiger mit einem Wechsel gedroht: "Wenn ich hier keine Wertschätzung bekommen sollte, bin ich mir sicher, dass ich sie in der großen Fußballwelt anderswo bekomme. Ich habe meinen Vertrag nicht bis 2011 verlängert, um mich wieder hinten anszustellen. Ich habe Ziele, die ich nur erreichen kann, wenn ich kontinuierlich spiele." © dpa
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Lucio: "Spätestens 2010 bin ich weg", sagte der Brasilianer zur tz. "Ich bin hier glücklich, aber es ist nicht mein oberster Wunsch zu verlängern. Vielleicht bin ich nächstes Jahr woanders, bei einem noch größeren Verein, noch glücklicher.“ © sampics
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Franck Ribéry: Sein Vertrag läuft bis 2011, und er hat versprochen, er bleibe. Ein Ribéry hält sein Wort. Klar ist aber auch: Er steht bei zahlreichen Großklubs auf dem Zettel. Und hat zuletzt auch mehrfach mit einem Wechsel kokettiert: "Ich habe vier Jahre Vertrag. Aber versprechen, dass ich ihn erfüllen werde? Das ist schwierig. Man weiß im Fußball nie, was passiert." © sampics
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Daniel van Buyten: Wenn er spielen darf, zahlt es der Belgier meist mit guten Leistungen zurück. Doch das darf er viel zu selten. "Auf die Bank habe ich keine Lust mehr", sagte er Anfang Dezember zur tz. Konkret sind die Abwanderungsgedanken wohl noch nicht - aber wenn sich an seiner Situation nichts ändert, könnten sie das durchaus werden. © sampics
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Massimo Oddo: Der Italiener ist nur für ein Jahr vom AC Mailand ausgeliehen. Bislang konnte er noch nicht alle Erwartungen erfüllen. Bemühen sich die Bayern überhaupt um eine Weiterverpflichtung? © dpa
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José Ernesto Sosa: Ihm mangelt es beim FC Bayern vor allem an Spielpraxis. Deshalb sollte der Argentinier ausgeliehen werden. Das Ausleihgeschäft mit US Palermo zur Rückrunde ist jedoch geplatzt. © fishing4

Zumindest die Schwaben lassen sich vor dem siebten Pokal-Vergleich mit den Bayern - wobei sie nur ein Mal am historischen 9. November 1989, dem Tag des Mauerfalls, 3:0 triumphierten - von solch forschen Tönen nicht schrecken. “Wir haben Großes vor in der Rückrunde“, sagte Babbel. Da kommen die Bayern als echter Prüfstein gerade recht. Mit einem ähnlich couragierten Auftritt wie beim beeindruckenden Remis am 13. Dezember, aber noch mehr Disziplin und Konzentration wollen die Stuttgarter den Favoriten in die Knie zwingen.

“Die Mannschaft ist hochmotiviert“, versicherte der Teamchef. Selbst die Rückkehr von Franck Ribéry schreckt ihn nicht. “Wir wissen, dass er über überragende Fähigkeiten verfügt“, lobte Babbel das Fußball-Genie. “Wir müssen ihn als Mannschaft stoppen und wir dürfen nicht vor Ehrfurcht erstarren.“ Wenn jeder seine Leistung bringt, sei er sicher, dass der VfB die Kreise des Franzosen einengen könne.

Klinsmann weiß um die Gefahr gegen den unter Babbel wieder erstarkten und in fünf Pflichtpartien ungeschlagenen VfB: “Bei K.o.- Spielen kann man nicht scherzen. Da ist eine Niederlage nicht zu korrigieren.“ Der Ex-Stuttgarter ließ seine Schützlinge sogar speziell Elfmeterschießen trainieren. “Das kann ja passieren“, begründete er die Einheit. Babbel, der sich als Spieler stets um diese Verantwortung gedrückt hatte, verzichtete dagegen auf ein solches Sondertraining: “Wenn's so weit ist, müssen die schießen, die sich das zutrauen.“ Zudem gab es nicht das übliche Telefonat mit Klinsmann vor dem Spiel und auch die Club-Granden treffen sich nicht zum traditionellen gemeinsamen Essen vor dem Anpfiff.

Beide Trainer müssen personelle Ausfälle verkraften, können aber dennoch ihre aktuell schlagkräftigste Formation aufbieten. Beim VfB fehlen Stürmer Cacau (Nierenkolik), Verteidiger Ludovic Magnin und Neuzugang Timo Gebhart (beide muskuläre Probleme). Die Bayern müssen auf Abwehrspieler Daniel van Buyten (Magen-Darm-Virus), Nationalstürmer Lukas Podolski und Toni Kroos (beide Aufbautraining) verzichten. Bastian Schweinsteiger hat das Rennen um die rechte Außenbahn gegen Hamit Altintop gewonnen. “Der Bastian ist gesetzt in der Rolle“, gab Klinsmann dem Nationalspieler eine Einsatzgarantie.

Pokalschlager VfB gegen FC Bayern: Der Vergleich Mann gegen Mann - und wer eigentlich gewinnen müsste

Pokalschlager VfB gegen FC Bayern: Der Vergleich Mann gegen Mann - und wer eigentlich gewinnen müsste © 
Das erste Pflichtspiel der Rückserie ist für den FC Bayern gleich ein echter Kracher: Zum Südderby reist der Vorjahresmeister am Dienstag zum Vorvorjahresmeister VfB Stuttgart. Wer wird als Sieger vom Platz gehen? tz-online.de vergleicht Mann gegen Mann und rechnet zusammen. © dpa
Jens Lehmann (VfB): 39 Jahre ist der Torwart-Opa inzwischen alt - und hat noch nichts von seiner Klasse eingebüßt. Bis auf vereinzelte Wackler strahlte der Ex-Nationalkeeper in der Hinrunde eine unglaubliche Ruhe aus und hielt für die Schwaben viele Punkte fest. © dpa
Michael Rensing (FC Bayern) In seiner ersten Halbserie als Nummer 1 hatte der Bayern-Keeper Höhen und Tiefen. Im Verlauf der Hinrunde steigerte er sich jedoch und zeigte mehrere Glanzleistungen wie etwa in Lyon. Auch in den Winter-Tests präsentierte sich Rensing stark. Allerdings: Wo Lehmann ist, möchte Rensing erst noch hin. Knapper Punkt für den VfB. Zwischenstand: 0:1 gegen Bayern. © dpa
Christian Träsch (VfB): Der Ex-Sechziger kämpfte sich im Verlauf der Hinrunde in die Mannschaft, spielte mal links, mal rechts und verdrängte mit Arthur Boka und Ludovic Magnin immerin gestandene Nationalspieler. Außerdem schoss er ein überragendes Volley-Tor gegen Werder Bremen. © dpa
Philipp Lahm (FC Bayern): Der beste Außenverteidiger der Bundesliga, wenn nicht Europas, muss keinen Vergleich scheuen. Ohne weitere Worte: Klarer Punkt für Bayern. Zwischenstand: 1:1. © dpa
Matthieu Delpierre (VfB): Der französische Abwehrchef ist der Turm in jeder Defensivschlacht der Stuttgarter. Er ist nicht nur zweikampfstark, sondern räumt vor allem in der Luft alles weg, was ihm entgegenfliegt. © dpa
Martin Demichelis (FC Bayern): Was wäre die Bayern-Defensive ohne den Argentinier? In der Vorbereitung wirkte Micho etwas wackelig, dennoch steckt ein Weltklassemann wie er einen Klassemann wie Delpierre in die Tasche. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 2:1 für Bayern. © dpa
Serdar Tasci (VfB): Dem Deutsch-Türken gehört die Zukunft in der Nationalelf. Joachim Löw ist begeistert von dem Defensivtalent. Der für sein Alter (21) erstaunlich abgeklärte Verteidiger wird immer stärker. © dpa
Lucio (FC Bayern): Der Brasilianer mit dem großen Offensivdrang ist so etwas wie der Dauerbrenner in der Bayern-Innenverteidigung. Wenn er nicht leichtsinnig wird, zählt er nach wie vor zu den besten Innenverteidigern der Liga und hat gegenüber Tasci die Nase vorn. Weil Lucio allerdings möglicherweise noch unter den Nachwehen seiner Grippe leidet: Unentschieden. Zwischenstand: 3:2 für Bayern. © dpa
Ricardo Osorio (VfB): Der Mexikaner beackert beim VfB die rechte Seite. Er macht dies mit großer Zuverlässigkeit, setzt dabei aber selten Glanzlichter. © dpa
Christian Lell (FC Bayern): Derzeit scheint er gegenüber Massimo Oddo die besseren Karten zu haben. Im Test gegen Mainz bewies er große Fitness, ihm unterliefen aber auch einige Stockfehler. Beide Teams haben auf der Rechtsverteidiger-Position noch Luft nach oben. Daher: Unentschieden. Zwischenstand: 4:3 für Bayern. © dpa
Thomas Hitzlsperger (VfB): Der Nationalspieler ist beim VfB vom linken Mittelfeld auf die Sechser-Position gewandert. Dort zieht der Kapitän die Strippen und kommt aus dem Hinterhalt immer wieder mit seinem Hammer daher. Seine Schüsse treffen mal ins Tor, mal in die vierte Etage. Michael Rensing sollte dennoch gewarnt sein. © dpa
Zé Roberto (FC Bayern): Der Brasilianer ist wie guter Wein, wird mit dem Alter immer besser. Deswegen bemühen sich die Bayern auch, den Super-Sechser noch länger an sich zu binden. In der Bundesliga ist er derzeit mit seiner Klasse konkurrenzlos. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 5:3 für Bayern. © dpa
Sami Khedira (VfB): Der hochtalentierte Deutsch-Tunesier suchte beim VfB lange nach seiner Idealposition und wurde von Armin Veh meist im rechten oder offensiven Mittelfeld eingesetzt. Unter Markus Babbel wurde er gemeinsam mit Thomas Hitzlsperger zur Doppel-Sechs gemacht und lief dort zur größten Form seiner noch jungen Karriere auf. Hinten räumte er ab, vorne schoss er Tore. © dpa
Mark van Bommel (FC Bayern): Der Aggressiv-Leader zeigte sich in den Testspielen bereits in Topform. Stark im Abräumen, stark im Aufbau. Unentschieden. Zwischenstand: 6:4 für Bayern. © dpa
Martin Lanig (VfB): Weil Löwen-Neuzugang Timo Gebhart wegen muskulärer Probleme ausfällt, muss Markus Babbel auf Alternativen zurückgreifen. Den Platz auf der linken Seite könnte Martin Lanig (Foto rechts) einnehmen. Der Ex-Fürther gilt wegen seiner Statur als Schwaben-Ballack und hat sich erstaunlich gut in der Bundesliga eingefunden. Andere Optionen wären Jan Simak und Yildiray Bastürk. © dpa
Franck Ribéry (FC Bayern): Egal, für welche der Optionen sich der VfB-Trainer entscheidet: Ein Franck Ribéry toppt sie alle und würde es vielleicht sogar mit allen drei auf einmal aufnehmen. Klarer Punkt für Bayern. Zwischenstand: 7:4 für Bayern. © dpa
Roberto Hilbert (VfB): In der Meistersaison war er der Senkrechtstarter und Wirbelwind auf der rechten Seite, danach fiel er in ein Tief. Der VfB-Trainerwechsel scheint ihm aber gut getan zu haben, unter Markus Babbel zeigt er aufsteigende Form. © dpa
Bastian Schweinsteiger (FC Bayern): Bei ihm ist noch Luft nach oben, wie sich in den Testspielen zeigte. Wenn er seine Form der Hinrunde zum Pflichtspielstart wiederfindet, steckt er jedoch einen Hilbert in die Tasche. Punkt für Bayern. 8:4 für Bayern. © dpa
Mario Gomez (VfB): Dem FC Bayern ist die kolportierte Ablöse von 30 Millionen Euro zu hoch. Natürlich dürfte er da extra motiviert sein und beweisen wollen, dass er jedes Geld der Welt wert ist. © dpa
Luca Toni (FC Bayern): Spaghetti-Bomber gegen Spätzle-Kanone. Wenn zwei derartige Top-Stürmer aufeinandertreffen, kann es eigentlich nur ein Ergebnis geben: Unentschieden. 9:5 für Bayern. © dpa
Ciprian Marica (VfB): Gut für Bayern: Cacau, der den Rekordmeister im April 2007 im Alleingang abgeschossen hatte, fällt wegen einer Nierenkolik aus. Seinen Platz dürfte der Rumäne Ciprian Marica einnehmen, der wieselflink ist, aber die Erwartungen beim VfB noch nicht restlos erfüllen konnte. © dpa
Miroslav Klose (FC Bayern): "Miro" hat sich in der Hinrunde in unnachahmlicher Art aus seinem Tief gearbeitet und erzielt wieder Tore wie am Fließband. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 10:5 für Bayern. © dpa
Die Bank (VfB): Wen kann Markus Babbel noch bringen, um dem Spiel eine Wende zu geben? Der VfB ist in der Breite nicht überragend aufgestellt, das hatte bereits Ex-Trainer Armin Veh kritisiert. Alternativen wären etwa Khalid Boulahrouz in der Defensive oder Arthur Boka (Foto) für die Außenbahn. © dpa
Die Bank (FC Bayern): Auch wenn Daniel van Buyten, Toni Kroos und Lukas Podolski (Foto) ausfallen: Jürgen Klinsmann hat noch genügend Alternativen. Tim Borowski und Hamit Altintop warten auf ihre Chance, ebenso Neuzugang Landon Donovan, der sich in den Testspielen treffsicher ins Team einfügte. Punkt für Bayern. Endstand: 11:5 für Bayern. © dpa
Wie immer gilt natürlich: Wichtig ist aufm Platz. Anpfiff in der Mercedes-Benz-Arena zu Stuttgart ist um 20:30 Uhr, das ZDF überträgt live. © dpa

Quelle: DPA

Quelle: tz

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