Kai Havertz: Transfer zum FC Bayern noch nicht sicher - Andere Topklubs stehen Schlange

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Verletzter Franzose kocht

Ribéry war "richtig sauer in der Kabine"

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Offensiv-Wirbler Franck Ribéry (l.) musste zur Halbzeit ausgewechselt werden.

München - Er gehörte zu den besten gegen Valencia, blieb zur Pause aber in der Kabine. Bayern-Wirbler Franck Ribéry zeigt sich im tz-Interview mächtig angefressen.

Herr Ribéry, Sie sind gegen Valencia ausgewechselt worden. Ist es die gleiche Verletzung wie gegen Mainz?

Ribéry: Nicht der gleiche Muskel, aber das gleiche Bein. Es kommt vom Rücken. Der Schmerz zieht dann hinten in den Oberschenkel. Ich denke, es hat mit dem Nerv zu tun.

Sie waren in der ersten Hälfte ganz stark...

Ribéry: Ich habe mich sehr gut gefühlt heute, alles lief sehr gut. Aber nach 35 Minuten begann es wehzutun. In der Pause hat der Doktor mich untersucht und gesagt: „Nein, wir gehen kein Risiko ein.“ Es sei besser, wenn ich nicht weiterspiele, damit ich mir keine ernsthafte Verletzung einfange.

Hätten Sie gerne weitergespielt?

Ribéry: Ich wollte unbedingt weiterspielen, ich war richtig sauer in der Kabine. Aber wichtig ist, dass ich jetzt nicht verletzt bin und am Samstag spielen kann. Davon gehe ich jedenfalls aus. Die Physios und ich, wir müssen jetzt gut arbeiten und natürlich müssen wir Freitag das Training abwarten. Ich denke aber, dass es geht.

Haben Sie die Probleme schon länger?

Ribéry: Schon eine Weile. Seit ich bei der Nationalmannschaft war. Da bin ich viel gelaufen, habe viel gearbeitet – und dann einen leichten Schlag auf den Oberschenkel bekommen. Das ist noch nicht ganz ausgeheilt. Nach größeren Belastungen bricht es wieder auf. Im Training spüre ich es nicht, der Schmerz kommt am Tag danach.

Sind Sie mit dem ersten Champions-League-Spiel zufrieden?

Ribéry: Ja. In der zweiten Hälfte wurde es zwar schwieriger, aber das erste Spiel in der Champions League ist nie einfach. Es war wichtig, dass wir das erste Spiel gewonnen haben.

Auch um das „Champions-League-Trauma“ zu überwinden?

Ribéry: Natürlich. Es war ein Champions-League-Spiel, und es war das Finalstadion. Das haben wir nicht vergessen, das war in unserem Kopf. Deswegen ist der Sieg für das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in unsere Stärke wichtig.

Arjen Robben hat schon das Ziel Finale ausgegeben. Ist das nicht ein bisschen früh?

Ribéry: Nein, das ist nicht zu früh. Wir sind der FC Bayern! Wir müssen immer gewinnen! In der Bundesliga, im Pokal und in der Champions League. Das ist so. Und deswegen wollen wir natürlich auch ins Finale. Aber wir müssen trotzdem ruhig bleiben und versuchen, in jedem Spiel konzentriert zu bleiben.

Jetzt müssen Sie erstmal nach Schalke.

Ribéry: Ja, Schalke ist eine super Mannschaft. Und wenn wir auf Schalke spielen, ist es immer ein heißes Duell. Das ist nie einfach. Aber wenn du Meister werden willst, dann musst du auch auf Schalke gewinnen. Und ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann.

Interview: Jan Janssen

Quelle: tz

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