Heynckes über Transfer-Gag: "Nicht glücklich"

München - Jetzt hat sich auch Jupp Heynckes zu dem PR-Gag im Internet über einen vermeintlichen Offensiv-Kracher des FC Bayern geäußert.

Einige tausend Kommentare handelte sich der FC Bayern zuletzt auf seiner Facebook-Seite ein. Die meisten waren nicht besonders nett, „schonungslos kritisch“ trifft es wohl am besten. Der PR-Gag mit dem vermeintlichen Neuzugang für die Offensive kam nicht besonders gut an bei den Fans. Am Freitag nun kommentierte auch der Trainer diese misslungene Internet-Geschichte – allerdings nicht online, sondern gegenüber der Presse.

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„Grundsätzlich war der Zeitpunkt, und wie man es angekündigt hat, nicht ganz glücklich“, erklärte Jupp Heynckes. Und weiter: „Wenn wir 4:0 in Gladbach gewonnen hätten und es etwas anders formuliert hätten in der Ankündigung, dann wäre das etwas glücklicher gewesen.“ Eine zurückhaltende Wortwahl. Heynckes hat im Moment eben andere Baustellen bei seinen Bayern, er selbst kritisierte zuletzt schließlich das Internetverhalten seiner Kicker, die sehr aktiv waren bei Twitter und Facebook. Er hatte ihnen sogar einen allzu freizügigen Umgang mit diesen Kanälen verboten, wie die tz bereits berichtete. Sein Kommentar am Freitag passte dazu.

Auch zu einem anderen Thema wollte er sich nicht weiter äußern. Es war das Thema Michael Ballack und Bayer Leverkusen – bzw. das gestörte Verhältnisse zwischen Spieler und Verein. Heynckes: „Ich habe, insbesondere nach Niederlagen beim FC Bayern, weiß Gott genug zu tun mit meinem Klub, dabei möchte ich es auch belassen.“ Zudem sei er nicht voll im Bilde. „Ich weiß nicht, was da abgelaufen ist. Nur: Es ist schade, dass es so eine Entwicklung gab, Das kann ich dazu sagen.“

mic

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Quelle: tz

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