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Ehemaliger FCB-Star

Franck Ribéry: Bei seiner ersten PK in Florenz sagt er etwas, das beim FC Bayern aufhorchen lässt

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Franck Ribéry wurde nun beim AC Florenz vorgestellt.

Franck Ribéry wird der Fußballwelt erhalten bleiben. Sein Transfer ist fix, nun wurde er bei seinem neuen Klub vorgestellt. 

Update vom 22. August, 19.00 Uhr: Franck Ribéry wurde nun offiziell beim AC Florenz vorgestellt. Auf der Pressekonferenz sagte die Bayern-Legende, er sei „sehr motiviert“ und „hungrig“. Beim FC Bayern hatte er keine Zukunft mehr - in Italien scheint Ribery aber heiß zu sein auf die neue Spielzeit.

Ribéry wurde außerdem auf das Aufeinandertreffen mit Juventus-Superstar Cristiano Ronaldo angesprochen: „Ich möchte nicht der Konkurrent von Ronaldo sein. Ich will der Fiorentina helfen“, so der 36-Jährige. 

Wechsel nach China oder Katar, die ihm wahrscheinlich deutlich mehr Gehalt eingebracht hätten, seien für Ribéry nicht infrage gekommen. Seine Wahl pro Florenz erklärte der Franzose mit der Attraktivität der Liga: „Florenz ist eine tolle Stadt. Ich bin in die Serie A gekommen, weil es eine große Liga ist. Ich wollte in Europa bleiben und hatte das Glück, dass ein Verein wie Florenz angefragt hat.“

Update vom 21. August, 15.35 Uhr: Florenz hat einen neuen König - Franck Ribéry ist gelandet, der Transfer zur Fiorentina ist perfekt. Der ehemalige Bayern-Star unterschreibt einen Zweijahresvertrag.

Zuletzt waren Gerüchte laut geworden, dass der Franzose auch in München hätte bleiben können - wenn er das Angebot zur Vertragsverlängerung angenommen hätte. 

Nach Informationen der tz sind diese Behauptungen schlichtweg falsch. Es gab kein Angebot zur Verlängerung - für den FCB war klar, dass nach der Saison 2018/19 Schluss ist.

Sein ehemaliger Bayern-Kollege Arjen Robben hat seine Pläne für die Zukunft ebenfalls bekanntgegeben. Ribéry könnte in Italien schon bald wieder Gold-Steaks essen - oder was steckt hinter diesemInstagram-Post?

Franck Ribéry: „Welcome Legend“ - Florenz-Wechsel perfekt

Update vom 21. August, 13.58 Uhr: It‘s a done deal! Franck Ribéry wechselt zum AC Florenz. Bereits seit Tagen hatte sich der Transfer angedeutet, nun ist er perfekt. 

Zuvor hatte sich Ribéry bei seinem ehemaligen Bayern-Teamkollegen Luca Toni über den Verein informiert. Dem Vernehmen nach soll Ribéry in der Toskana einen Zweijahresvertrag unterschrieben haben. Beim Rekordmeister wurde sein Kontrakt nach zwölf Jahren nicht mehr verlängert. 

Der 26-Jährige ist nach Mario Gomez (2013) der zweite Bayern-Star, der von der Isar zur Fiorentina wechselte. 

 Franck Ribéry: Transfer vor Abschluss - Hier trägt er schon die neuen Vereinsfarben

Update vom 21. August, 11.53 Uhr: Franck Ribéry ist in Florenz angekommen, wird dort am Mittwoch den Medizincheck absolvieren. Noch auf dem Landeplatz gab der französische Flügelflitzer sein erstes Interview - und das auf italienisch! „Ich habe schon seit einer Woche mit den Verantwortlichen der Fiorentina gesprochen und auch mit Luca Toni. Er hat mir gesagt, dass die Fiorentina ein großer Klub und die Stadt sehr schön ist. Ich bin sehr glücklich, die italienische Sprache gefällt mir, auch wenn ich sie noch nicht perfekt beherrsche“, sagte Ribéry bei seiner Ankunft in Italien.

Der 36-Jährige und Luca Toni wechselten beide im Sommer 2007 zum FC Bayern München. Während der Franzose dort bis Ende der letzten Saison spielte, ging der italienische Stürmer nur bis 2010 für die Roten auf Torejagd. Anschließend zog es Toni wieder nach Italien, unter anderem zur AS Rom, zum FC Genua und Juventus Turin. Vor seinem Transfer nach München spielte er zwei Jahre für den AC Florenz. 2016 beendete Toni seine Karriere.

Franck Ribéry: Transfer fix - Er trägt schon die neuen Vereinsfarben

Update vom 21. August, 11.25 Uhr: Die Gerüchte um einen Transfer haben sich bestätigt: Der Wechsel von Franck Ribéry zum AC Florenz scheint vor dem Abschluss zu stehen. Auf Twitter postete sein neuer Klub AC Florenz bereits ein Bild. 

Ribéry trägt die Vereinsfarben, die Fiorentina schrieb: „Willkommen, Legende“. Der 36-Jährige wird nun noch den Medizincheck absolvieren müssen, ehe er den neuen Vertrag unterschreibt. Dieser soll, wie Ribéry gegenüber Sky sagte, bis 2021 datiert sein. „Es war für mich entscheidend, einen Vertrag über zwei Jahre zu unterschreiben.“

Franck Ribéry: Transfer kurz vor dem Abschluss - Hier fliegt er zu seinem neuen Klub

Update vom 21. August, 9.59 Uhr: Die Zukunft von Franck Ribéry ist wohl endgültig geklärt. Der Franzose wird weiterhin auf dem Fußballplatz stehen, übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat er sich mit dem AC Florenz auf einen Einjahresvertrag geeinigt.

Die Bayern-Ikone steht offenbar kurz vor der Unterschrift, am Mittwochvormittag postete Ribéry in seiner Instagram-Story ein Bild aus einem Flugzeug. Dazu schrieb er: „Allez“ - also „auf geht‘s“. 

Franck und Wahiba Ribéry sind auf dem Weg nach Florenz.

Seine Ehefrau Wahiba ist ebenfalls an Bord, sie wurde in ihrer Story aus dem Flieger noch deutlicher. Sie postete „Mit dir“ und ein Herz in der Vereinsfarbe der Fiorentina - lila.

Die Maschine soll noch am Vormittag in Florenz landen, dann stehen für den 36-Jährigen die üblichen Termine an: Medizincheck, letzte offizielle Gespräche und schließlich die Unterschrift unter sein neues Arbeitspapier.

Franck Ribéry: Transfer fix? Medizincheck steht wohl bevor - Franzose mit Botschaft

Update vom 20. August, 16.24 Uhr: Franck Ribérys Ära beim FC Bayern ist im Juni 2019 zuende gegangen. Zwölf Jahre wirbelte der Franzose auf den Münchner Flügeln, zeigte Tore, Assists und Tricks. Schnell wurde Ribéry bei den Fans zum Publikumsliebling.

Klar, dass ihn die Münchner Anhänger gerne weiter bei den Bayern gesehen hätten. Zwischenzeitlich hat der FCB Ersatz in der Offensive gefunden - holt Sportdirektor Hasan Salihamidzic vielleicht sogar noch weitere Neuzugänge?

Franck Ribéry: Transfer nach Florenz fix?

Die Zukunft von Ribéry scheint nun jedenfalls geklärt: Nach Sky-Informationen unterschreibt der 36-Jährige einen Einjahresvertrag beim AC Florenz. Der Medizincheck soll in den kommenden Tagen über die Bühne gehen. Ribéry selbst hatte sich zuletzt bereits über Twitter gemeldet.

Seine klare Botschaft: „Ich bin bereit für eine neue Herausforderung.“ Zuvor hatten bereits mehrere Medien berichtet, dass die Fiorentina und Ribéry kurz vor einer Einigung seien und nur noch wenige Details zum Vertragsabschluss fehlen würden. 

Franck Ribéry soll FCB-Verlängerung abgelehnt haben - Insider verrät überraschende Hintergründe

Update vom 20. August, 10.55 Uhr: Die Liebesgeschichte zwischen Franck Ribéry und dem FC Bayern München fand ihr Ende mit dem Double-Sieg in der vergangenen Saison. Sogar im entscheidenden Meisterschaftsspiel ging bei den Bayern-Fans die Sonne auf, als Ribéry mit einem Traumtor für die Meisterschaft sorgte. 

Nun könnte die Sonne aber hinter ein paar dunklen Wolken verschwinden und die Romantik am Abgang der Bayern-Legende etwas verfliegen. Der FCB soll sogar eine Vertragsverlängerung bis 2020 angeboten haben - die der Franzose allerdings ablehnte! Nach außen wurde immer kolportiert, dass es eine gemeinsame Entscheidung war und die Bayern das Kapitel Robbery 2019 abschließen wollten. 

Der Physiotherapeut Gianni Bianchi sagte zu Italiens gut vernetztem Reporter Gianluca di Marzio: „Franck wollte sich immer wichtig fühlen. Er entschied sich trotz der Option auf ein weiteres Jahr, nicht beim FC Bayern zu bleiben, weil er das Gefühl hatte, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen.“

Bianchi ist nicht nur Therapeut, sondern auch ein enger Freund Ribérys, bei dem er sich sogar vorstellen kann, mit den Verein zu wechseln, um weiter für den Franzosen da zu sein. Er bescheinigt ihm immer noch hohes Niveau. Wohin Ribéry wechselt, wusste er auch noch nicht. Allem Anschein nach ist AC Florenz aber weiterhin in der Pole Position.

Nach den Verpflichtungen von Ivan Perisic, Philippe Coutinho und Michael Cuisance: Wie bewerten Sie die Arbeit von Sportdirektor Hasan Salihamidzic nun? Stimmen Sie ab!

Transfer-Flirt: Franck Ribéry könnte ganz in der Nähe Münchens bleiben

Update vom 19. August: Wo zieht es Franck Ribéry hin? Viel Geld würde in der Wüste oder in Russland winken. Doch eigentlich will die Familie des Franzosen München definitiv nicht verlassen. Verzichtet der 36-Jährige also auf große Gehaltschecks, um in der Nähe von Frau und Kindern zu bleiben? 

Ein mögliches Ziel von Ribéry könnte die Serie A sein. Knapp über eine Flugstunde entfernt würde ihn der AC Florenz gerne ins Boot holen. Das bestätigte Sportdirektor Daniele Prade nach dem 3:1-Sieg seiner Mannschaft über Monza: „Ribéry? Wir würden ihn gerne haben, aber wie alle großen Spieler wägt er alle Möglichkeiten ab“, wird Prade von der L‘Equipe zitiert. 

Franck Ribéry zum AC Florenz: Fiorentina würde ihn „mit offenen Armen“ empfangen

„Doch wir haben leider nicht die finanziellen Mittel, über die arabische oder russische Klubs verfügen“, so der Sportdirektor aus Florenz weiter, „wenn er jedoch auch weiterhin auf hohem Niveau spielen will, empfängt ihn die Fiorentina mit offenen Armen.“

Eine Rückkehr zu den Bayern ist nach dem fix gemachten Mega-Deal mit Philippe Coutinho, dem Leihgeschäft mit Ivan Perisic und der Verpflichtung von Michael Cuisance wohl endgültig ausgeschlossen.

Zukunft von Franck Ribery: AC Florenz, Liverpool und FC Everton stehen zur Wahl

Update vom 18. August: Die Zukunft des ehemaligen Bayern-Stars Franck Ribéry ist weiterhin offen. Nun gibt es aber offenbar einen weiteren Bewerber um den Flügelspieler: Wie 90min.com berichtet, soll sich der FC Everton mit der Personalie Ribéry beschäftigen. Der Franzose soll dem Team demnach angeboten worden sein. Der Spieler selbst soll einem Wechsel nach Liverpool ebenfalls offen gegenüber stehen. Ob Ribéry hier aber zum Stammspieler werden würde, ist eher unwahrscheinlich. Zudem müsste Ribéry der Meldung nach bei den Toffies auf viel Gehalt verzichten.

Doch auch aus der Serie A soll es Interessenten geben: Der AC Florenz soll sich interessiert gezeigt haben. Der Toskana-Club versucht einen Neuanfang, um in der Seria A oben mitspielen zu können und setzt dabei auch auf Routiniers. So wurde gerade erst Kevin-Prince Boateng vom FC Barcelona verpflichtet.

Zudem soll es für Ribéry Angebote aus Asien und Amerika geben. Ein Transfer nach Katar war demnach zuletzt geplatzt.

Jetzt soll der FCB allerdings an Emre Can von Juve dran sein.

Ribéry-Rückkehr vom Tisch - Franzose in „fortgeschrittenen Gesprächen“ mit CL-Teilnehmer

Update vom 12. August: Weil der FC Bayern gerade in der Offensive dringend Spieler benötigt, wurden zuletzt auch Gerüchte um ein Comeback von Franck Ribéry laut. Der Franzose, der sich in seiner zwölf Jahre langen Zeit beim Rekordmeister zum Publikumsliebling entwickelte, wurde als Alternative zu Leroy Sané gehandelt, dem eigentlichen Wunschspieler der FCB-Verantwortlichen. 

Nach jetzigem Stand wird Ribéry aber nicht an die Säbener Straße zurückkehren, sein Weg scheint nach Russland zu führen.

FC Bayern: Franck Ribéry vor Wechsel in die russischen Premier Liga

Wie die renommierte französische Sportzeitung L’Équipe berichtet, zieht es Ribéry zu Lokomotive Moskau. Der 36-Jährige befinde sich bereits in „fortgeschrittenen Gesprächen“ mit dem Hauptstadtklub. Seit einigen Tagen sollen die Verhandlungen mit Ribérys Berater und den Moskauer Verantwortlichen laufen. Beim russischen Meister von 2018 würde Ribéry unter anderem auf den deutschen Weltmeister Benedikt Höwedes treffen, der sein Geld seit einem Jahr bei „Loko“ verdient. 

Franck Ribéry wird also nicht nach München zurückkehren, was vor dem Pokalspiel der Bayern in Cottbus (wir berichten für Sie im Live-Ticker) auch Coach Niko Kovac deutlich machte und nach dem voranschreitenden Transfer von Ivan Perisic auch äußerst unwahrscheinlich erscheint. Womöglich könnte es aber dennoch zu einem Wiedersehen kommen. Lokomotive Moskau ist als amtierender Vizemeister wie der FCB für die Champions League qualifiziert. Die beiden Teams könnten also in eine Gruppe gelost werden. 

Franck Ribéry als Sané-Ersatz? Kovac macht klare Ansage - Italiener heiß auf Ribéry

Update vom 11. August 2019: In Sachen Transfers läuft dem FC Bayern so langsam die Zeit weg. Zwar haben die Verantwortlichen noch Ende August die Möglichkeit, den bisher nur dünn besetzten Kader zu verstärken, doch kommenden Freitag beginnt für die Roten mit der Partie gegen Hertha BSC offiziell die Bundesligasaison. 

Vor allem auf den Flügeln soll noch etwas passieren - immerhin scheint der FCB dort mit der sich abzeichnenden Verpflichtung des kroatischen Fußball-Nationalspielers Ivan Perisic fündig geworden sein, doch zuletzt köchelten auch Gerüchte um ein Comeback von Bayern-Legende Franck Ribéry wieder hoch. Die Fans zeigten sich ob dieser Option durchaus begeistert und hätten den 36-Jährigen wohl mit offenen Armen begrüßt, doch auf der Pressekonferenz vor dem Pokal-Spiel gegen Cottbus schloss Bayern-Trainer Niko Kovac diese Möglichkeit kategorisch aus. 

Dagegen beschäftigt sich laut „Sky Italia“ nun der AC Florenz mit der Personalie Ribéry - immerhin ist der Franzose ablösefrei zu haben. Ein Engagement in Saudi-Arabien hat sich wohl zerschlagen, zuletzt schien auch Ex-Mitspieler Mark van Bommel von PSV Eindhoven interessiert zu sein (siehe Meldung unten).  

In der ersten Runde des DFB-Pokals muss der FC Bayern München am Montagabend, den 12. August, gegen Energie Cottbus ran. Sie können die Partie im Live-Ticker von tz.de mitverfolgen. 

Franck Ribéry als Sané-Ersatz? Comeback-Plan begeistert die Fans - Funkt Ex-Spieler dazwischen?

Update vom 9. August, 22.12 Uhr: Beim FC Bayern München machen schon viele einen Luftsprung, wenn sie sich das Comeback des französischen Edeltechnikers nur vorstellen. Aber ausgerechnet ein ehemaliger Mitspieler könnte allen Plänen engültig einen Strich durch die Rechnung machen.

Mark van Bommel ist bekannterweise mittlerweile Coach bei PSV Eindhoven und hat laut Bild starkes Interesse daran, seinen ehemaligen Weggefährten zum Niederländischen Top-Klub zu lotsen.

Der Lockenkopf macht sich wohl momentan nicht gerade beliebt bei seinem Ex-Klub. Schon die Nachricht, ob der bevorstehenden Vertragsverlängerung mit PSV-Juwel und potentiellem Sané-Ersatz Steven Bergwijn dürfte dem FC Bayern München nicht geschmeckt haben 

Franck Ribéry als Sané-Ersatz? Comeback-Plan begeistert die Fans

Update vom 9. August 2019: Die Forderungen nach einem Transfer in der Offensive des FC Bayern München werden immer lauter. Sowohl die Fans, als auch Spieler die Spieler des deutschen Rekordmeisters verlangen den Mega-Transfer, den die Bayern-Bosse versprochen haben.

Nach der schweren Knieverletzung von Leroy Sané ist der Transfer zwar nicht vom Tisch, jedoch wird der ManCity-Superstar laut Trainer Pep Guardiola für mindestens sechs Monate ausfallen. Sollten sich die Bayern den Flügelflitzer trotzdem holen, brauchen sie immer noch einen Ersatz, der diese Position bis Februar oder März füllen kann. Ein möglicher Kandidat wäre Bayern-Legende Franck Ribéry, dessen Vertrag nach zwölf Jahren beim FC Bayern im vergangenen Sommer nicht verlängert wurde.

Comeback beim FC Bayern München? Franck Ribéry: „Ich kann noch viel leisten“

Ein mögliches Comeback des Franzosen beim FCB versetzt nun die Bayern-Fans in helle Aufregung. Aktuell hält sich Ribéry in München fit und bereitet sich auf die nächste Station seiner Fußballkarriere vor. Egal ob Wüstenstaat oder Bayern-Comeback - der Flügelflitzer ist laut eigener Aussage „immer noch hungrig. Und ich denke, ich kann noch viel leisten. Ich kann immer noch in einem großen Klub spielen, denke ich“, so die französischen L‘Equipe.

Doch nicht jeder befürwortet die Träume der zahlreichen Bayern-Supporter. „Wenn man, wie der FC Bayern, entschieden hat, eine Ära zu beenden, dann sollte man es auch dabei belassen“, äußerte sich Sport1-Experte Stefan Effenberg. Auch wenn es den Fans nicht gefallen wird, rechnet Effenberg nicht damit, dass Ribéry in der kommenden Saison im roten Trikot in der Allianz Arena spielen wird. 

Auch ein weiterer ehemaliger Bayern-Star wird mit einem Comeback zum deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht.

Franck Ribéry vor Unterschrift bei saudi-arabischen Verein Al-Nasr Riad

Update vom 4. August 2019: Dass es Franck Ribéry in einen Wüstenstaat ziehen wird, gilt schon seit einiger Zeit als höchstwahrscheinlich. Jetzt spricht der Kicker erstmals von einem konkreten Verein. 

So soll Al-Nasr Riad am Franzosen baggern und ihn mit einem Zweijahresvertrag in die saudi-arabische Hauptstadt locken wollen. Damit würde der Klub Ribérys Wunsch entsprechen, denn der ehemalige Bayer hatte angekündigt, noch zwei Jahre aktiv spielen zu wollen. Außerdem müsste sich der erfolgsverwöhnte Ribéry nur wenig umstellen. Er würde sich einem absoluten Top-Klub im Land anschließen.

Auch wenn die letzte Meisterschaft schon vier Jahre her ist, besitzt Al-Nasr den teuersten Kader der Saudi Professional League. Unter den sieben Ausländern im Team ist Ahmed Musa, der vor einigen Jahren in Europa als das nächste Top-Talent gehandelt wurde. Trainiert wird die Mannschaft vom Portugiesen Rui Vitória. 

Mit einem Engagement bei Al-Nasr würde Ribéry einer Begegnung mit Barca-Legende Xavi aus dem Weg gehen. Der Maestro ist Trainer in Katar.

Video: Angebot? Bundesliga-Verein ist heiß auf Franck Ribéry

Update vom 1. August 2019: Viele Vereine wollen ihn, aber bislang hat sich der Ex-Bayern-Star nicht entschieden. Vor allem seine Familie spielt eine große Rolle, seine Kinder gehen in München zur Schule und haben ihr soziales Umfeld hier. Doch jetzt scheint sich der Franzose entschieden zu haben. Nach Informationen der Bild zieht es den Flügelflitzer in die Wüste. Als mögliche Ziele nennt das Blatt Saudi-Arabien oder Katar.

Am Donnerstag absolvierte er wohl den Medizincheck an der Säbener Straße. Dafür sagte er einen Charity-Termin in München kurzfristig ab. Freitag soll er dann zur Vertragsunterschrift fliegen.

Der Nachfolger von Franck Ribéry könnte Leroy Sané werden. Mehrere Medien berichteten vom sicheren Wechsel des Deutschen. 

Was denken Sie?

Bundesliga-Hammer: Spielt Franck Ribéry bald für anderen deutschen Verein?

Update 29. Juli, 12.35 Uhr: Bleibt Franck Ribéry in der Bundesliga? Wie schon berichtet (7.20 Uhr) soll Eintracht Frankfurt an dem Franzosen interessiert sein. Doch das scheint alles nur reine Spekultation zu sein. 

Jan Strasheim, Leiter Medien und Kommunikation von Frankfurt, hat sich am Montag auf Rückfrage der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt, dass die Eintracht „sich nicht mit der Verpflichtung von Franck Ribéry“ beschäftigt. 

Beim FC Bayern hatte man offenbar schon einen von Ribérys potenziellen Nachfolgern an der Angel. Es soll ein Angebot über 80 Millionen Euro für einen Star von Real Madrid gegeben haben. Der kamerunische Nationalspieler Clinton N‘Jie hat ein Schnacksel-Video ins Internet gestellt - aus Versehen. Die Begründung dafür ist skurril.

Bundesliga: Franck Ribéry hat angeblich Anfrage von deutschem Verein

Update 29. Juli, 07.20 Uhr: Anfang Juli ließ Franck Ribéry noch verlauten: „Innerhalb der nächsten zwei Wochen hätte ich gerne Klarheit.“ Doch bislang hat der ehemalige Profi des FC Bayern München keine Entscheidung über seine Zukunft offiziell bekannt gegeben. Der Franzose scheint aktuell alle Optionen abzuwägen. Eine weitere könnte nun hinzukommen.

Nach Informationen der Bild-Zeitung prüft nämlich Bundesligist Eintracht Frankfurt eine Verpflichtung von Ribéry. Die Hessen könnten dem 36-Jährigen demnach einen stark leistungsbezogenen Einjahresvertrag anbieten. Eine entsprechende Anfrage habe der Klub wohl schon an die Berater des Ex-FCB-Stars gerichtet.

Ribéry bestätigte der Zeitung nur „viele Angebote“. Er sei „immer noch heiß auf Fußball“ und werde bald eine Entscheidung über seine Zukunft treffen. 

Der Mittelfeldspieler hatte nach zwölf Jahren beim deutschen Rekordmeister keinen neuen Vertrag mehr erhalten. Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte über einen möglichen Wechsel nach Katar oder Saudi-Arabien. Aber auch Vereine in England und Italien sollen Interesse an Ribéry haben.

Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hatte zuletzt nach den Abgängen der Offensivspieler Luka Jovic und Sébastien Haller weitere Transfers angekündigt. Für Haller und Jovic hatte die Eintracht insgesamt rund 100 Millionen Euro an Ablösesummen kassiert.

Am 30. Juli 2019 startet der Audi-Cup. Für die Bayern geht es im ersten Test gegen Fehnerbace Istanbul. Zuvor trifft bereits Tottenham auf Real Madrid.

Video: Ribéry: Vor 12 Jahren nicht damit gerechnet

Update 20. Juli, 10.50 Uhr: Franck Ribéry ist nach seinem Abschied vom FC Bayern München noch ohne Verein. Doch der Franzose scheint seine freie Zeit dennoch zu genießen.

Update 4. Juli, 17.45 Uhr: Noch immer ist nicht klar, wie es mit dem Franzosen weiter geht. Ribérys kongenialer Partner Arjen Robben hat seine Entscheidung nun getroffen.

Franck Ribéry in die Bundesliga: In den nächsten Wochen soll es eine Entscheidung geben

Update 3. Juli, 10.34 Uhr: Wenn es um die Zukunft von Flügelflitzer Franck Ribéry geht, ist nur eines klar: Der Franzose wird nicht mehr beim FC Bayern München spielen. Doch einige Details über seine Zukunft hat er nun gegenüber der Sport Bild verlauten lassen. Offenbar will der 36-Jährige nicht mehr lange auf seinen neuen Arbeitgeber warten: „Meine Entscheidung über die Zukunft steht noch aus, innerhalb der nächsten zwei Wochen hätte ich gerne Klarheit.“

Doch die Verabschiedung aus München fällt dem neunmaligen deutschen Meister nicht leicht. Nach zwölf Jahren beim FC Bayern München, „das deine zweite Heimat wurde, ist der Schritt weg von hier nicht leicht“. Jedoch ist „das Kapitel FC Bayern als Spieler für mich traumhaft im Mai zu Ende gegangen“ und „es gibt viele gute Angebote aus Europa“. Ein Abschied aus der bayerischen Landeshauptstadt steht also kurz bevor.

Franck Ribéry: „Es gibt ein paar Optionen“

Update 7. Mai, 19.22 Uhr: Wo führt der Weg von Franck Ribéry nach seiner Zeit bei Bayern München hin? Auf einer Pressekonferenz am Dienstag sagte der Franzose erneut: „Ich weiß noch nicht, was ich machen werde. Aber es gibt ein paar Optionen.“ Daneben bekräftigte der 36-Jährige erneut, dass er die Fußballschuhe noch nicht an den Nagel hängen will. Noch ein oder zwei Jahre wolle er Fußball spielen, ließ er durchblicken. Aber wo? 

Bislang wurden drei mögliche Vereine gehandelt: Ganz oben auf der Liste soll Galatasaray Istanbul stehen, für die Ribéry bereits 2005 gespielt hatte. Nach einem Bild-Bericht könne sich auch der Franzose eine Rückkehr gut vorstellen: Er soll die Kultur in Istanbul lieben, zudem habe er sehr gute Erinnerungen an die Fans und die Atmosphäre im Stadion.

Ribéry-Wechsel aus der Bundesliga zu Galatasaray? 

Daneben wurde Ribéry bereits mit dem al-Sadd Sport Club in Katars Hauptstadt Doha in Verbindung gebracht. Dort würde der Franzose auf den Spanier Xavi treffen, der dort seit 2015 spielt. Auch über einen möglichen Transfer nach Australien zu den Western Sydney Wanderers von Trainer Markus Babbel wurde spekuliert. Bei dieser Auswahl scheint aktuell ein Wechsel nach Istanbul am wahrscheinlichsten. 

Nach seiner Karriere will Ribéry nach aktuellem Stand zurück nach München kommen. Seine Familie fühle sich hier wohl, bekräftigte er am Dienstag erneut. Und auch der FC Bayern wäre wohl an einem Engagement des Franzosen interessiert. Ohnehin versucht der Klub zuletzt verstärkt ehemalige Spieler in die Vereinsführung zu integrieren.

Ribéry vor Abschied vom FC Bayern München: Er will weiterspielen

Update 5. Mai, 11.32 Uhr: Am Tag nach dem 3:1 über Hannover 96 verkündet Franck Ribéry auf der Homepage des FC Bayern selbst seinen Abschied. Wohin es ihn zieht, verrät der Franzose aber noch nicht. „Ich habe noch keinen richtigen Plan für die nächste Saison. Ich weiß nicht, was ich mache und wo ich hingehe, um Fußball zu spielen“, erklärte der 36-Jährige in einem vom Klub veröffentlichten Video.

Ribéry steht offenbar vor Rückkehr zu Galatasaray Istanbul

Update 3. Mai, 14.00 Uhr: Den Gerüchten der letzten Woche zufolge hat Franck Ribéry mehr als genug Angebote und Möglichkeiten, seine Spielerkarriere nach der aktiven Bayern-Zeit fortzusetzen. Jetzt hat er wohl einen neuen Favoriten auserkoren. 

Die „Bild“ berichtet, dass Galatasaray Istanbul Interesse am Flügelstürmer hat. Dort war Ribéry bereits im Jahr 2005 aktiv und er könne sich gut vorstellen, dorthin zurückzukehren. Die Fans würden ihn lieben, die Stimmung sei sensationell und Ribéry möge die Kultur. 

Demnach scheint ein Wechsel zu „Gala“, das derzeit wahrscheinlichste Szenario für die Zukunft des 36-Jährigen zu sein. Eine Vertragsverlängerung bei den Bayern ist ausgeschlossen. Alternativen wären ein Wechsel zum Xavi-Klub Al-Saad oder nach Australien. Dort trainiert Markus Babbel bei den Western Sydney Wanderers. 

Diverse Angebote für Franck Ribéry: Es gibt jetzt eine Tendenz

Update 2. Mai, 13.55 Uhr: Die Gerüchte um einen möglichen Katar-Wechsel von Franck Ribéry reißen nicht ab. Das französische Portal „Paris United“ berichtet nun, dass mehrere Klubs Interesse an Ribéry zeigen. Unter den Klubs sollen sich Al Sadd und Al Duhali aus Katar und Al-Nussr aus Saudi-Arabien befinden.

Zwar seien auch die Western Sydney Wanderers interessiert, aber aufgrund des ordentlichen Gehalts, das Ribéry in den Wüstenstaaten verdienen könnte, bevorzuge er einen Wechsel dorthin. Eine neue Herausforderung beim australischen Klub von Markus Babbel kann sich der Franzose laut Sport Bild eher weniger vorstellen. 

Ribérys Vertrag in München läuft am 30. Juni aus. Eine Vertragsverlängerung des 36-Jährigen ist offenbar ausgeschlossen. 

Update 15. April,  9.22 Uhr: Franck Ribéry wird seine erfolgreiche Karriere wohl in Katar ausklingen lassen. Der kicker berichtet, dass es inzwischen einen klaren Trend zu einem Wechsel des 35-Jährigen ins Emirat gebe. Demnach werben zwei Klubs aus Katar um Ribéry, unter anderem der Al-Sadd Sport Club, bei dem auch der spanische Welt- und Europameister Xavi aktiv ist.

Eher Außenseiterchancen räumt das Sportmagazin dem australischen Klub Western Sydney Wanderers um Trainer Markus Babbel ein. Der Ex-Bayern-Profi wird im Blatt so zitiert: „Wir haben weiterhin Interesse an Franck Ribéry, aber es müssen erst die Konditionen im Detail ausgelotet werden.“ Kontakt zwischen beiden Seiten besteht demnach weiter.

Xavi will Ribéry offenbar nach Katar locken

Update 14. März, 12.40 Uhr: Nach dem skurrilen „Rockstar“-Angebot von Markus Babbel an Franck Ribéry, kommt nun die nächste verlockende Offerte für den Franzosen. Laut dem kicker hat ein gewisser Xavi Hernandez bereits Kontakt mit Ribéry aufgenommen. 

Der spanische Welt- und Europameister spielt aktuell in Katar für Al Sadd Sports Club und will den 35-Jährigen nun in den Wüstenstaat locken. Angeblich könne Ribéry in Katar ansatzweise so viel verdienen wie in München und sei einem Wechsel in die Emirate nicht abgeneigt. Ribérys Vertrag läuft im Sommer aus. Vor einem Karriereende und einer noch nicht feststehenden Tätigkeit beim FC Bayern, wolle der Linksaußen noch zwei, drei Jahre woanders spielen, schreibt das Sportmagazin. 

Update 7. März, 20.19 Uhr: Was wird aus Franck Ribéry? Diese Frage stellen sich wohl viele Bayern-Fans. Denn der Vertrag des französischen Filous läuft im Sommer aus, bislang ist selbiger nicht verlängert worden. Läuft also alles auf einen Abschied raus? „Es wird wahrscheinlich so sein“, so FCB-Präsident Uli Hoeneß vor zwei Wochen im Check 24 Doppelpass bei Sport1. „Wir reden gerade darüber, den beiden (Ribéry und Robben, Anm. d. Red.) ein Super-Abschiedsspiel zu machen.“ 

Doch wenn Ribéry den Verein von der Säbener Straße verlässt, wohin geht dann die Reise? Einige Vereine in schwächeren Ligen dürften die Chance wittern, den Weltstar noch für die ein oder andere Saison zu verpflichten - analog zu Transfers von Ex-Barca-Star Xavi oder auch Köln-Legende Podolski (beide Vissel Kobe, Japan). 

So auch Markus Babbel, derzeit Trainer beim australischen A-League-Klub Western Sydney Wanderers, der Ribéry sehr gerne unter seine Fittiche nehmen und nach Australien locken würde. Das verriet er dem Sydney Morning Herald. Er habe sogar schon Kontakt aufgenommen. „Ich sagte ihm: Okay, wenn du eine Menge Geld verdienen willst, musst du nach Katar oder so gehen. Aber wenn du ein Rockstar sein willst, komm nach Australien“, so der Ex-FCB-Verteidiger, der zwischen 1991 und 2000 für die Münchner seine Schuhe schnürte. 

Doch Babbel weiß um seine eher schlechten Chancen auf eine Verpflichtung des Zauberfußes: „Ich kann mir kaum vorstellen, dass er hierherkommen würde. Wir sprechen hier über eine Kategorie, die für die A-League nicht realistisch ist.“ Ein zweites so ungewöhnliches Angebot „Rockstar“ zu werden, wird Ribéry mit Sicherheit nicht vorliegen haben. Vielleicht zieht es den Franzosen ja dadurch nach Australien. 

Rummenigge über Ribérys Zukunft bei den Bayern: „Ich kann nicht voraussagen, wie ...“

Update 15. Februar, 21.05 Uhr: Die Zukunft von Franck Ribéry beim deutschen Fußball-Meister FC Bayern München ist laut Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge völlig offen. „Wir haben herausragende Jahre dank und mit ihm erlebt. Ich habe riesigen Respekt vor Franck. Man muss offen und ehrlich sein. Wir werden irgendwann mit ihm und seinem Berater ein Gespräch führen und dann eine gemeinsame Entscheidung treffen. Ich kann nicht voraussagen, wie die sein wird“, sagte Rummenigge am Rande des Bundesligaspiels beim FC Augsburg dem TV-Sender Eurosport.

Rummenigge betonte nochmals, dass im Sommer der zweite Schritt des Umbruchs erfolge. „Ich habe nicht den Eindruck, dass wir uns große Sorgen um die Zukunft machen müssen. Wir werden daran arbeiten, dass wir im nächsten Jahr wieder eine Top-Mannschaft haben werden“, sagte der Ex-Nationalspieler.

Update 15. Februar, 9.33 Uhr: In einem Interview mit der französischen Sportzeitung „L'Equipe“ sprach Ribéry auch über seine Zukunft. „Wir werden sehen, was in den kommenden Wochen passieren wird“, sagte er und kündigte an, sich mit den Bayern-Bossen und seinem Berater zusammenzusetzen. Er werde dabei niemals „tricksen“, betonte Ribéry. 

„Ich werde bei den Bayern weitermachen, falls ich ihnen weiterhin alles geben kann.“ Der Vertrag des Offensivspielers beim deutschen Rekordmeister läuft am Saisonende aus.

Bleibt Ribéry über die Saison hinaus beim FC Bayern? Salihamidzic lässt Tür offen

Update 16. Januar, 10.28 Uhr: Die Ära von Robbéry beim FC Bayern neigt sich langsam seinem Ende zu. Während der Abschied des Niederländers Arjen Robben schon feststeht, ist die Zukunft von Franck Ribéry noch offen. Nun hat sich Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic zu diesem Thema geäußert.

Auf die Frage, ob Ribéry in sein letztes Bayern-Halbjahr gehe, antwortete Salihamdizic diplomatisch. Es werde Veränderungen in der Mannschaft geben und Ribéry solle sich so präsentieren, wie in den Wochen vor der Winterpause: In Topform. „Das muss Franck verstehen, um nichts anderes geht es“, sagte der Bosnier der Sport Bild. Im nächsten Satz fallen aber Worte, die eine Trennung zum Saisonende andeuten. „Wir wollen ihn gebührend verabschieden. Das weiß er.“

Ein ungewollter Abschied könnte aber auch zu Spannungen zwischen dem FC Bayern und seiner noch immer aktiven Legende führen. Hasan Salihamidzic verneint diese Möglichkeit aber vehement. „Die Beziehung zwischen dem FC Bayern und Franck ist einmalig“, so der Sportdirektor. Man rede täglich und würde auch viele ernste Gespräche führen. Eines steht für Salihamidzic fest. „Egal was passiert, jeder wird sich professionell verhalten.“

Für einen eventuellen Verbleib über die sportliche Karriere hinaus zeigt sich der Bosnier offen: „Ich würde mir wünschen, dass uns Franck erhalten bleibt, nachdem er seine Karriere beendet hat - in welcher Rolle auch immer.“ Das gilt demnach unabhängig von der „Gold-Steak-Affäre“.

Ex-Klub baggert an Ribéry - zwei Gründe könnten ihm die Rückkehr schmackhaft machen

Update 23. Dezember, 17.38 Uhr: Auch den Kaderplanern von Galatasaray Istanbul sind die starken Auftritte des Alt-Stars nicht verborgen geblieben. Die türkische Fanatik berichtet, dass sich Verantwortliche des Klubs noch im Winter mit Ribéry treffen wollen, um ihm einen Vertrag über eineinhalb Jahre anzubieten.

Dass der 35-Jährige München im Januar verlässt, gilt als ausgeschlossen. Auf lange Sicht will der Mittelfeldmann mit seiner Familie in der Landeshauptstadt bleiben.

Im Sommer könnte ein Umzug in die türkische Kapitale allerdings durchaus eine Option für Ribéry darstellen. Im Jahr 2005 lief er bereits für den türkischen Top-Klub auf, bei den fanatischen Gala-Fans ist er nach wie vor extrem beliebt. 

Es ist hinlänglich bekannt, wie viel dem eigenwilligen Franzosen der Rückhalt der Anhänger bedeutet - und die Familie wäre anders als bei einem sicherlich lukrativeren Engagement in China nur eine kurze Flugreise entfernt.

Doppelpacker Ribéry: „Die Bayern lieben mich"

München - Für einen kurzen, einen wirklich sehr kurzen Moment wirkte Franck Ribery dann doch wie ein alter Mann. Als Bayern Münchens Routinier bei seiner Auswechslung kurz vor dem Schlusspfiff vom Feld trottete, da konnte man tatsächlich meinen, einen 35-Jährigen auf der Zielgeraden seiner Karriere zu beobachten. Den eindrucksvollen Gegenbeweis hatte Ribery allerdings in den 90 Minuten zuvor angetreten - und seinen Klub mit einem Doppelpack zum 3:0 (1:0) bei Eintracht Frankfurt geschossen.

Im Grunde seit der Ankündigung von Präsident Uli Hoeneß, dass der französische Altmeister gemeinsam mit Flügelpartner Arien Robben seine wohl letzte Saison bei den Bayern bestreitet, spielt Ribery groß auf. Am Samstagabend ebnete er dem nur anfangs etwas wackeligen Rekordmeister mit seinen Treffern (35. und 79.) fast im Alleingang den Weg zum Sieg. Der kuriose Schlusspunkt durch Rafinhas Flankentor (89.) war am Ende nur Nebensache.

Stattdessen wurde Ribery von allen Seiten mit Lob überhäuft. Die Fans feierten ihren Liebling mit Sprechchören, die Mitspieler bedachten ihn mit "ein paar warmen Worten für die Festtage", wie es Nationalspieler Thomas Müller formulierte. "Wenn ich mit 35 noch so rennen kann, dann bin ich sehr froh", befand etwa der zwölf Jahre jüngere Youngster Niklas Süle anerkennend: "Er ist ein positiv Verrückter. Ich bin glücklich, dass ich ihn noch erleben darf."

Ribery hat maßgeblichen Anteil daran, dass die Bayern nach einem turbulenten ersten Halbjahr pünktlich zu Weihnachten wieder in der Spur sind. Unter der Woche hatte er bereits beim 1:0 gegen RB Leipzig als Siegtorschütze geglänzt, traf nun erstmals seit 2015 wieder bei drei Bundesliga-Einsätzen in Serie. Obwohl sie personell auf dem Zahnfleisch gingen - in Frankfurt fehlten sieben Feldspieler - stiegen die Münchner erstmals seit dem neunten Spieltag zum direkten Verfolger von Herbstmeister Borussia Dortmund auf.

Rummenigge: „Es gibt keine alten Spieler, es gibt nur gute und weniger gute"

Der Einfluss, den der vermeintlich alternde Superstar noch immer auf seine Mannschaft haben kann, ist auch den Verantwortlichen bei den Bayern nicht entgangen. "Es gibt keine alten Spieler, es gibt nur gute und weniger gute", bekräftige Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bei Sky.

Ob sie deshalb aber den sehr konkret angedeuteten Abschied ihrer Klub-Ikone noch einmal überdenken, wollten sie allerdings ebenso wenig kommentieren wie all die anderen Gerüchte rund um Transfers womöglich schon in der Winterpause. "Ich habe jetzt erstmal frei. Aber sie können davon ausgehen, dass ich mein Handy dabei habe", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Trainer Niko Kovac jedenfalls wirkte, als würde er den Ausnahmekönner Ribery nur allzu gerne noch ein Weilchen länger an Bord haben. "Er ist ein sehr, sehr netter Junge. Was er für die Mannschaft leistet, ist immens. Schön, dass wir ihn haben", schwärmte er.

Beim Thema Vertragsverlängerung machte aber auch Kovac dicht. "Ich werde immer missinterpretiert, deshalb werde ich zu Namen und Transfers nichts mehr sagen", meinte der 47-Jährige mit einem schelmischen Grinsen.

Und Ribery selbst? Der scherzte in der Kabine bereits über einen neuen Vertrag und ließ auch im Interview keinen Zweifel daran, dass er gerne noch eine 13. Saison bei seinem Herzensklub dran hängen würde. "Natürlich habe ich noch Lust. Ich liebe Bayern, die Bayern lieben mich", bekannte er: "Du weißt im Leben nie, was passiert."

Franck Ribéry ist nach dem Wirbel ums Gold-Steak völlig ausgerastet

Kürzlich machte Ex-Trainer Louis van Gaal von sich Reden, als er Ribéry die Fähigkeit absprach, ein Star zu sein.

Flügelzange Robbery - Während Ribery weiterhin die Schuhe schnüren will, wechselte Arjen Robben die Sportart.

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