Möglicher Kimmich-Konkurrent 

Fließen weitere Millionen Euro in die FCB-Abwehr? Horrende Ablöse für Algerier im Gespräch 

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Am vergangenen Spieltag traf Youcef Atal gegen EA Guingamp gleich dreifach. 

Der FC Bayern soll an einem weiteren Abwehrspieler interessiert sein. Die nötige Ablösesumme hat es in sich, dabei kickte der 22-Jährige vor einem Jahr noch bei einem No-Name-Verein. 

Nizza - Steht der bayerischen Defensive eine Rundumerneuerung bevor? Eine solche Grundsanierung rückt scheinbar immer mehr in den Bereich des Möglichen. Fakt ist: Der FC Bayern hat sich mit den beiden französischen Weltmeistern Lucas Hernandez und Benjamin Pavard schon prominent verstärkt. Die Neuzugänge können sowohl als Innen- und Außenverteidiger spielen. Damit wären bereits zwei Plätze in der Viererkette der Münchener vergeben. 

FC Bayern: Youcef Atal wird von einigen Top-Klubs gejagt 

Bleiben noch zwei für eine Reihe potenzieller Anwärter - und womöglich gesellt sich noch ein weiterer dazu. Denn der FC Bayern buhlt wohl um Youcef Atal. Der Algerier spielt seit dieser Saison beim OGC Nizza in der ersten französischen Liga, zuvor kickte er beim belgischen Verein KV Kortrijk. Innerhalb einer Spielzeit hat sich der 22-Jährige durch starke Leistungen einen Namen gemacht. Mittlerweile sollen die Big Players des europäischen Fußballs den flinken Dribbler jagen, wie der Telegraph berichtet. Demzufolge soll der Rechtsverteidiger auch beim FC Chelsea und Atletico Madrid auf dem Zettel stehen. Die Engländer wurden zwar von der FIFA mit einer Transfersperre belegt, jedoch kämpft der Verein weiter für eine Verschiebung der Strafe, um im Sommer doch noch auf dem Markt aktiv werden zu können. Ausgang offen! 

Sollte die FIFA sich umstimmen lassen, würde den Münchenern wohl ein großer Wettstreit bevor stehen - und Konkurrenz belebt nun mal das Geschäft. Das spiegelt auch die offenbar ausgerufene Ablösesumme von 40 Millionen Euro wider. Die Ausstiegsklausel des Spielers beläuft sich sogar auf 70 Millionen Euro, wie Spox schreibt. Damit könnte der Preis möglicherweise weiter in die Höhe getrieben werden. 

Bei der Übertragung eines Fußball-Spiels kam es zu einer denkwürdigen TV-Panne. Plötzlich grollten die Motoren anstelle der Fans.

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