Transfergerüchte an der Säbener Straße

Geheime Abschuss-Liste des FC Bayern? Sieben Stars könnten unter Nagelsmann noch gehen

Spieler des FC Bayern beim Warmlaufen im Training.
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Beim FC Bayern könnte es im Sommer nochmals einige Veränderungen im Kader geben.

Der FC Bayern hat mit Julian Nagelsmann einen neuen Coach. Aber am Kader wird es corona-bedingt einige Änderungen geben. Einige Stars können wohl gehen.

München - Die Folgen der Corona-Krise sind auch im Fußball in den vergangenen Monaten zu spüren. Durch die wegfallenden Zuschauereinnahmen müssen alle Klubs mit erheblichen Umsatzeinbußen rechnen - selbst Vereine wie der FC Barcelona und Real Madrid balancieren am Rande des finanziellen Abgrunds.

So schlimm trifft es den FC Bayern* jetzt nicht. Dafür hat der deutsche Rekordmeister in den vergangenen Jahren human gewirtschaftet und wenige finanziellen Husarenritte veranstaltet. Dennoch müssen die FCB-Bosse in diesem Sommer den Gürtel etwas enger schnallen.

Mit Abwehr-Star Dayot Upamecano (42,5 Millionen) und Trainer Julian Nagelsmann (rund 20 Millionen) hat man bereits zwei kostspielige Neuverpflichtungen getätigt. Daher werden wenige weitere finanzielle Hochkaräter den Weg an die Säbener Straße finden. Höchstens, der FC Bayern* verkauft den einen oder anderen Star!

FC Bayern: Geheime Abschuss-Liste unter Nagelsmann? Sieben Stars könnten verkauft werden

So spekuliert die Sport Bild nun, dass bis zu sieben Stars die Bayern noch verlassen könnten, damit frisches Geld in die leeren FCB-Kassen kommt. Dabei fällt immer wieder der Name Corentin Tolisso*, dessen Vertrag 2022 ausläuft und daher lediglich im Sommer noch mit einer vergleichsweise hohen Ablösesumme verkauft werden könnte.

Auch Bouna Sarr und den Leih-Rückkehrern Michael Cuisance, Adrian Fein und Joshua Zirkzee* würde man bei einem passenden Angebot keine Steine in den Weg legen, wie das Blatt vermeldet. Dem einstigen Super-Talent Jann-Fiete Arp* ebenso.

Video: FC Bayern München mit Julian Nagelsmann - Spannende Transfergerüchte 

Ein Star, der den Münchnern aber gehörigen finanziellen Handlungsspielraum bringen könnte, wäre demnach Niklas Süle*. Dessen Vertrag läuft auch im kommenden Jahr aus, eine Verlängerung ist derzeit nicht absehbar - und einen zweiten Fall Alaba will man in München vermeiden.

Interessenten dürfte es für den Nationalspieler genügend geben. Um die 40 Millionen dürfte ein Verkauf von ihm durchaus bringen. Geld, das man dann für Florian Neuhaus oder Achraf Hakimi nehmen könnte?*

Allerdings sind die Bayern auf der Innenverteidigerposition mit Upamecano, Lucas Hernandez und Youngster Tanguy Nianzou aktuell eher ausreichend als luxuriös besetzt. Ein Verkauf von Süle, der unter Nagelsmann in Hoffenheim groß wurde? Eher unrealistisch.

Sehr realistisch ist dagegen, dass der FC Bayern auch in diesem Jahr Deutscher Meister wird. Dafür muss ein Sieg gegen Gladbach her. (smk) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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