Transfer steht bevor

Mega-Rückkehr zum FC Bayern? Champions-League-Held ist zu haben - Er sitzt schon auf gepackten Koffern

Die einstigen Bayern-Stars Xherdan Shaqiri, Bastian Schweinsteiger und Toni Kroos beim Freistoß.
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Einst gemeinsam beim FC Bayern: Xherdan Shaqiri (von links), Bastian Schweinsteiger und Toni Kroos.

Schlägt der FC Bayern München nochmal auf dem Transfermarkt zu? Ein ehemaliger Spieler ist offenbar zu haben.

  • Was tut sich beim FC Bayern München noch bis zum Ende der Transferperiode?
  • Hasan Salihamidzic ist noch auf der Suche nach Neuzugängen.
  • Vielleicht kommt mit Xherdan Shaqiri ja sogar ein ehemaliger Münchner in Frage?

München - Der Transfer-Sommer ist längst zum Transfer-Herbst geworden, wegen der Corona-Krise haben die Vereine in diesem Jahr länger Zeit, um sich zu verstärken. Auch der FC Bayern München ist noch auf der Suche. Im Fokus stehen dabei Flügelspieler für die defensive und offensive Außenbahn sowie ein zentraler Mittelfeldspieler.

Die Liste der potenziellen Kandidaten ist lang, die Zeit kurz. Was nun, Herr Salihamidzic? Mit Sergino Dest hat ein Wunschkandidat für die Rechtsverteidiger-Position abgesagt, ein anderer fliegt bislang noch völlig unter dem Radar. Als neuer Außenstürmer wird wieder einmal Callum Hudson-Odoi gehandelt. So oder so: Bis zum Ende der Transferperiode bleibt es spannend!

FC Bayern München: Transfers für Trainer Hansi Flick - Kehrt Xherdan Shaqiri zurück?

Einer, den man in München bestens kennt, wird bislang noch nicht mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht: Xherdan Shaqiri. Der „Kraftwürfel“ spielte von 2012 bis 2015 für die Roten, gewann sogar das Triple. In der Folge lief der Schweizer für Inter Mailand, Stoke City und den FC Liverpool auf. Jürgen Klopp ist ein großer Fan von Shaqiri, angesichts der Weltklasse in der Offensive hat es der 28-Jährige aber sehr schwer.

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So kommt der Rechtsaußen kaum zum Zug und wird deshalb mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Zuletzt stand er nicht einmal mehr im LFC-Kader. Klopp äußerte sich jüngst mit einer klaren Botschaft: „Ich kann und möchte darüber nichts sagen.“ Shaqiri sei nicht verletzt, es gebe auch keine disziplinarischen Gründe, er habe nichts falsch gemacht. „Es ist einfach die Zeit des Jahres, in der ein Manager Informationen bekommt, und dann muss ich darauf reagieren“, meinte Klopp. Was das heißen soll? Klar: Shaqiri steht zum Verkauf, es soll kein Verletzungs-Risiko mehr eingegangen werden. 

Aktuell werden der FC Sevilla und Lazio Rom mit dem Tempodribbler in Verbindung gebracht, Trainer-Legende Ottmar Hitzfeld rät ihm zu einem Wechsel nach Gladbach, Leverkusen oder Wolfsburg. Shaqiri will spielen, nachdem er in Liverpool lange Zeit nur Ergänzungsspieler war. Ein solches Schicksal würde ihm auch beim FC Bayern drohen, wenngleich er dort sicher regelmäßiger zum Einsatz kommen würde als bei den Reds. Ob sich Salihamidzic ernsthaft mit der Personalie auseinander setzt? Es bleibt wohl eher ein spannender Gedanke. (akl)

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