Das will er erreichen

FCB-Präsident Hainer im Interview: „Meine Frau war nicht ganz so begeistert wie ich“

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Schafkopf-Freund Hainer hält wortwörtlich alle Trümpfe in der Hand.

Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, Herbert Hainer, spricht über seine neue Mission beim Rekordmeister, den Lokalrivalen TSV 1860 und harte Verhandlungen mit seinem Vorgänger Uli Hoeneß.

  • Mitte November 2019 übernahm Herbert Hainer das Präsidentenamt beim FC Bayern.
  • Seit 2001 hat der frühere Adidas-Chef mit dem Rekordmeister aus München zu tun.
  • Anlässlich des runden Jubiläums steht uns der 65-Jährige ausführlich Rede und Antwort.

München - Erst seit dem 15. November 2019 ist Herbert Hainer Präsident des FC Bayern, dem Klub von der Säbener Straße ist der 65-Jährige aber viel länger verfallen. Nach einem anfänglichen Ausflug zum TSV 1860 ist Hainer schon lange ein leidenschaftlicher Fan der Roten, ab 2001 hatte er als Vorstandsvorsitzender von Adidas auch beruflich viel mit dem FCB zu tun. Über den Aufsichtsrat führte sein Weg schließlich bis an die Spitze des Vereins. Im Jubiläums-Interview spricht Hainer über seine Ziele und prominente Vorgänger.

Herbert Hainer seit den 70er-Jahren Fan von Bayern München

Herr Hainer, 120 Jahre FC Bayern – wann fing Ihre Liebe zum Klub an?

Herbert Hainer: Schon sehr früh, Mein Onkel hat mich als junger Bursche mit ins Grünwalder Stadion genommen, damals allerdings noch zum TSV 1860, die schon in der Bundesliga spielten. Das war 1963. Aber irgendwann fing dann der Reiz des FC Bayern auch mich ein. Vor allem, als dann Franz Beckenbauer hier spielte, den ich immer sehr bewundert habe. In der Rückschau muss man ja sagen: Alles andere hat ausgesehen wie Fußball-Arbeit – und dann kam dieser Franz Beckenbauer. Plötzlich war alles elegant, so leicht, so toll anzusehen, einfach ganz anders als alles andere zuvor. Man hat das Gefühl gehabt, der musste sich nie anstrengen beim Fußball. Als Bayern dann in den Siebzigerjahren so erfolgreich war, war ich ein richtiger Bayern-Fan.

Ihr Bruder aber blieb ein Blauer, oder?

Hainer: Mein Bruder hat ja bei den Löwen gespielt – heute aber geht er mit mir ins Stadion und schaut sich lieber die Bayern an (lacht). Das ist aber ja auch nicht verwunderlich. Der war lange Sechzig-Fan, aber ihn interessiert halt guter Fußball.

Gab es Familien-Zwist?

Hainer: Zwist ist vielleicht zu viel gesagt – aber es ist schon viel diskutiert worden.

Seit wann sind Sie Mitglied?

Hainer: Seit über 13 Jahren. Meine Mitgliedsnummer ist 86.xxx. Ich arbeite mich runter. Aber man muss aufpassen, wenn die Tausender-Zahl einstellig wird – dann wird es gefährlich (lacht).

Viele Präsidenten haben dem Amt einen besonderen Stempel aufgedrückt. Was sind Ihre Leitlinien?

Hainer: Das Wichtigste ist, den anstehenden Wechsel zu moderieren, zu begleiten, zu ermöglichen. Denn mit dem Ausscheiden von Uli Hoeneß vor Kurzem und Karl-Heinz Rummenigge in zwei Jahren gehen ja zwei prägende Personen, die den Verein in einer Symbiose zu dem gemacht haben, was er heute ist. Beide haben unglaublichen Fußball-Sachverstand, sind aber ganz unterschiedliche Persönlichkeiten. Zum Nutzen des FC Bayern haben sie beide ihren Charakter eingebracht. Die beiden zusammen haben unfassbar gut funktioniert und das gelebt, was den FC Bayern ausmacht: Dass er sportlich erfolgreich ist, dass er wirtschaftlich sehr gesund ist und dass er für seine Werte und seine Tradition steht und diese tagtäglich lebt. Es gibt kaum einen Verein auf der Welt, der so dasteht wie wir. Der ein Stadion hat, das abbezahlt ist. Ein Leistungszentrum. Ein gut gefülltes Festgeldkonto und dabei mit über 290.000 die meisten Mitglieder weltweit. Diese Symbiose ist anspruchsvoll. Nun möchte ich diesen Wandel, diesen Übergang gut gestalten, um dann den FC Bayern in die neue, die digitale Welt zu führen, ohne dabei seine DNA zu gefährden. Das sind zwei Aufgaben, die nicht ganz einfach zu bewältigen sind. Aber ich denke, dass ich mit der Erfahrung aus meinem Berufsleben und auch mit meiner Wirtschaftskenntnis dem FC Bayern helfen kann.

FC Bayern: Hainer erläutert den Einstieg in die digitale Welt

Konkretisieren Sie die Digitalisierungspläne.

Hainer: Ich meine damit nicht, das Bezahlsystem in der Allianz Arena zu revolutionieren, sondern vielmehr den gesamten Übergang in die digitale Welt mit ihren neuen Herausforderungen und Ansprüchen. Die junge Generation geht ganz anders um mit Fußball, mit Sport, mit ihren Helden. Wenn Sie sehen, wie schnell Fans Informationen auf ihren Handys haben. Wenn Sie sehen, wie ein Cristiano Ronaldo seine mehr als 200 Millionen Follower über die sozialen Medien beeinflussen kann. Als Verein müssen wir uns dem stellen, müssen Antworten finden. Für unsere Mitarbeiter, für unsere Mitglieder, für unsere Fans aber auch für die Spieler, die ja auch tagtäglich damit konfrontiert sind, damit umgehen. Wir müssen darauf achten, dass sowohl der Verein als auch die Spieler bei aller Digitalisierung, bei allem Tempo auch immer die Werte des FC Bayern leben und damit auch weitergeben an ihre Zielgruppen, an die jungen Menschen, mit denen wir weltweit in Verbindung stehen. Das bringt neue Aufgaben mit sich. Wir müssen Strukturen, Prozesse und vor allem eine Denkweise schaffen, durch die der FC Bayern auch in Zukunft zeitgemäß und erfolgreich sein kann, die aber andererseits sicherstellt, dass der FC Bayern bei aller Modernität und Digitalisierung nie seine Wurzeln, seine Tradition und seine Werte vernachlässigt. Weder in den Prozessen, noch in der Kommunikation und vor allem nicht in seinen Handlungsweisen.

Ist das eher Ihre Aufgabe, während Oliver Kahn sich um das Bayern-Gen kümmert?

Hainer: Wir haben Oliver dazu geholt, weil er diese Fußballkompetenz hat und noch dazu das FC Bayern-Gen in sich trägt. Besser geht es ja nicht. Aber wir beide leben jeweils beide Seiten.

Ein ganz wichtiger Punkt ist noch für mich: Ich glaube, dass der FC Bayern in der Welt so beliebt ist, weil er nicht nur sportlich erfolgreich ist, sondern auch für seine soziale Verantwortung steht. Es weiß ja heute fast jeder Fußball-Fan, dass der FC Bayern sogenannte Rettererspiele macht. Beispielsweise St. Pauli, Kaiserslautern oder Darmstadt. Aber es geht auch um Verantwortung in der Gesellschaft, in München und in Deutschland. Fußball hat eine unheimliche Bindungskraft. Bei uns spielen in der Profi-Mannschaft Spieler aus zehn unterschiedlichen Nationen, mit fünf unterschiedlichen Religionen, mit unterschiedlichen Hautfarben – trotzdem feiern sie alle zusammen, spielen zusammen, kämpfen zusammen. Das gibt es ja sonst nicht oft, dass man die Menschen so integrativ zusammenbringt wie beim Fußball. Dieser Verantwortung war sich der FC Bayern immer bewusst. Und das wird noch wichtiger in Zukunft, als es bisher war.

Gesellschaft, Politik: Sind Sie manchmal überrascht von dem Druck, Verantwortung weit über den Sport hinaus zu zeigen?

Hainer: Ja und nein. Es überrascht mich nicht, weil ich weiß, was der Fußball für eine breite Wirkung hat. Ich war 30 Jahre lang bei adidas, war bei allen großen Events im Sport dabei. Da habe ich miterlebt, was der Sport für eine Anziehungskraft auf Menschen hat. Wie der Sport und die Sportler Menschen beeinflussen können. Auf der anderen Seite überrascht es mich doch, wieviel dem Fußball aufgebürdet wird. Er soll Kriege beenden und Zwistigkeiten, die aus der Geschichte entstanden sind, lösen. Das ist natürlich nicht immer alles möglich, das muss man ganz klar sagen.

Herbert Hainer über Beckenbauer, den Champagner-Willi und Cassius Clay

Sie sind in die Fußstapfen von Uli Hoeneß getreten – beschäftigt man sich in Ihrem Amt auch mit früheren Amtsträgern?

Hainer: Natürlich. Als Präsidenten habe ich aktiv miterlebt Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß und kurz Karl Hopfner, mit denen ich auch im Aufsichtsrat zusammengearbeitet habe. Wilhelm Neudecker habe ich aus der Entfernung mitbekommen, prägend für die Geschichte war natürlich auch Kurt Landauer. Wenn ich mal diese Persönlichkeiten als Ausgangspunkt nehme, finde ich, dass sie alle auf unterschiedlichste Weise zukunftsorientiert, visionär und prägend waren. Unter Neudecker wurde Robert Schwan als erster Manager der Bundesliga installiert. Da dachten die Leute damals: Manager? Was soll das? Wozu brauchen wir das? Heute kennen wir die Antwort. Franz Beckenbauer war allein durch seine Persönlichkeit unschlagbar, er hat den Verein auf seine persönliche Art geführt. Als Spieler schien ihm schon alles zu gelingen, als Trainer auch, dann hat er die WM 2006 organisiert. Und dann kam Uli Hoeneß, der den Verein geprägt hat wie kein anderer. Für mich ist er der erfolgreichste Sport-Manager, den die Welt bisher hatte. Ohne ihn gäbe es hier Vieles nicht, unter anderem die Allianz Arena.

Sie haben den Champagner-Willi vergessen.

Hainer: Auch während seiner Präsidentschaft feierte der FC Bayern Erfolge und er hatte Charme, auch er stand für den FC Bayern. Man darf natürlich auch Franz John nicht vergessen, der als erster Präsident den FC Bayern überhaupt erst zum Leben erweckte.

Feiern Sie Siege mit Champagner und Zigarren?

Der Bayern-Präsident im Gespräch mit den Reportern Hanna Raif, Manuel Bonke und Jonas Austermann (v. re.).

Hainer: Ich kann ganz klar sagen: Ich feiere wie ein Fan. Das kann auch mal mit Alkohol und einer Zigarre sein und auch bis tief in die Nacht gehen.

Louis van Gaal würde Sie als Feierbiest bezeichnen?

Hainer: Mit Sicherheit. Wenn er sich selbst schon so bezeichnet, bin ich das auch (lacht).

Sie selbst waren Stürmer – gab es beim FC Bayern Ihr Vorbild?

Hainer: In der Bundesliga hatte ich zwei Vorbilder. Jupp Heynckes, weil ich am Anfang links außen gespielt habe. Und natürlich Gerd Müller. Aber als Fußballer per se war es natürlich Franz Beckenbauer. Vielleicht, weil ich ein Antipol zu ihm war. Ich war schnell, aber bei mir hat das alles nicht so elegant ausgesehen wie beim Franz.

Wenn man Vorbilder dann irgendwann im wirklichen Leben trifft - wie ist das?

Hainer: Das war ein Wahnsinn damals. Wenn man seine Helden aus der Kindheit, die man am TV live verfolgt hat, das erste Mal persönlich trifft, vergisst man diesen Moment nie. Mit Franz Beckenbauer habe ich ein freundschaftliches Verhältnis, arbeite auch in seiner Stiftung mit, das ist einfach toll. Genauso beeindruckend war es für mich aber, als ich Cassius Clay persönlich getroffen habe.

Erzählen Sie!

Hainer: Ich bin ja als kleiner Bub in der Nacht aufgestanden, um mir die Boxkämpfe anzugucken. Da sehe ich eine Parallele zu Franz: Schwergewichtsboxen war ja früher von schweren, großen, Männern geprägt, die sich die Köpfe einschlagen. Und dann kam Cassius Clay daher. Der hat vielleicht die Hälfte des Gewichts der anderen gehabt, aber er war so athletisch, so schnell, unheimlich gewieft. Diese Eleganz hatte Franz auf dem Fußballplatz. Als ich Cassius das erste Mal getroffen habe, war er schon krank – aber trotzdem hatte der eine beeindruckende Aura.

FCB-Präsident verrät seinen schönsten Bayern-Moment 

Sie begleiten den Verein seit zwei Jahrzehnten. Wie hat er sich seitdem entwickelt?

Hainer: In diesen 20 Jahren hat der FC Bayern deutlich an Professionalität gewonnen. Ich will nicht sagen, dass er vorher unprofessionell war. Aber heute haben wir einen Vorstand, der deutlich größer ist. Leute von außen mit Wirtschaftssachverstand sind dazugekommen. Der Aufsichtsrat ist gespickt mit Größen aus der Wirtschaft, CEO’s der wichtigsten deutschen Unternehmen. Gepaart mit sportlicher Kompetenz ist das eine beeindruckende Mischung. Vom Umsatz her sind wir der drittgrößte Verein der Welt, dabei sind wir aber profitabler als viele andere. Obwohl das Management im Fußball immer schwieriger wird, ist dem FC Bayern das alles gelungen.

Ihr schönster Bayern-Moment?

Hainer: Ich habe viele gehabt, aber zwei waren besonders. Einer war die Meisterschaft in Hamburg im Jahr 2001, als wir nach 90 Minuten Vize-Meister und nach 92 Minuten Meister waren. Ich war im Stadion, als Oliver Kahn die Eckfahne malträtiert hat. Da war ich noch als Fan dabei, genau wie ein paar Tage darauf beim Champions-League-Sieg in Mailand gegen Valencia. Natürlich war der Sieg im Champions-League-Finale 2013 in Wembley gegen Dortmund besonders emotional, den ich als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender miterlebt habe.

Herbert Hainer: „Meine Frau war nicht ganz so begeistert wie ich“

Viele kommen zurück und sagen: Dieser Verein ist eine Herzensangelegenheit. War das bei Ihnen ähnlich?

Hainer: Meine Frau war nicht ganz so begeistert wie ich, als ich mit der Idee, Präsident zu werden, nach Hause kam (lacht). Aber da kann man nicht Nein sagen. Das darf man sich nicht erlauben! Wenn man Fan dieses Vereins ist, diesem Verein so verbunden ist, wenn man die handelnden Personen so gut und intensiv kennt, macht man das nicht. Ich liebe diesen Verein! Weil ich ihn auch schätze und bewundere für alles, was gemacht wurde und wird. Nicht nur im Fußball, sondern weit darüber hinaus.

Wie haben Sie denn damals, als Sie noch bei Adidas waren, Verhandlungen erlebt? Waren Hoeneß und Co. eiskalt – oder herzlich?

Hainer: Es ging nicht nur um Verträge, sondern auch den Einstieg von adidas. Das habe ich mit Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und Karl Hopfner durchgezogen. Ich würde mal sagen: Sie waren auf der einen Seite fordernd, sie waren sich der Stärke des Clubs bewusst, wussten um den Wert. Da waren sie nicht gerade zurückhaltend. Auf der anderen Seite aber auch unheimlich korrekt. Eine Zusage wurde nach einem Handschlag eins zu eins eingehalten. Uli war immer darauf aus, dass auch seine Partner einen Vorteil durch die Partnerschaft haben. Das war immer fair und verlässlich.

Und dann wurde Schafkopf gespielt?

Hainer: Schafkopf haben wir tatsächlich nie gespielt. Aber ich habe Verhandlungen mit dem FC Bayern in den unterschiedlichsten Formen mitgemacht. Am Tegernsee natürlich, beim Käfer, in den unterschiedlichsten Räumen an der Säbener Straße. Da gibt es viele Anekdoten – die ich natürlich nicht preisgeben werde (lacht).

Wo steht der FC Bayern München in 120 Jahren?

Meist wurde gut gespeist.

Hainer: Das ist richtig. Das scheint eine Verhandlungstaktik von Uli Hoeneß zu sein. Dass nicht nur die Liebe durch den Magen geht, sondern auch ein gutes Verhandlungsergebnis mit zufriedenem Magen hergestellt wird. Meist hat das ja auch geklappt.

Viele ehemalige Spieler sind im Klub angestellt, man spricht von einer großen Bayern-Familie. Was zeichnet diese aus?

Hainer: Das ist ein Erfolgsfaktor des FC Bayern, dass er seine Spieler und Mitarbeiter so behandelt, als wären es Familienmitglieder. Da gibt es ja auch unzählige Geschichten von Spielern und deren Familien, denen in den unterschiedlichsten Formen geholfen wurde. Das schätzen die Spieler auch unglaublich. Nehmen wir doch mal Franck Ribéry als Beispiel: Das ist ja schon fast Liebesbekenntnisse, die da aus der Ferne immer wieder nach München kommen. Das finde ich klasse!

Steht Ihre Tür auch immer offen?

Hainer: Das war bei adidas schon so. Hier es jetzt genauso. Meine Assistentin kommt oft vorbei und fragt: „Soll ich die Tür schließen?“ Dann sage ich immer: „Nein, lassen Sie offen! Vielleicht kommt ja jemand rein und will mit mir reden.“

Haben Sie die Rattan-Möbel von Uli Hoeneß übernommen?

Hainer: Gerade heute sind meine neuen Möbel gekommen. Ich sage mal so: Wir haben es ein bisschen moderner eingerichtet (lacht).

Modern in die Zukunft – wo steht der FCB in 120 Jahren?

Hainer: Sie kennen ja den humorigen Spruch: Vorhersagen sind schwierig, vor allem wenn sie in die Zukunft gehen. Hier braucht es keine Revolution, sondern eine Evolution, um den Verein mit den Werten, die er verkörpert, weiterzuführen. Toleranz, Respekt, Vielfalt. Mit diesen Grundwerten wird der FC Bayern auch nach den kommenden 120 Jahren noch zu einem der größten und am meisten geschätzten Fußballclubs der Welt gehören.

Interview: Hanna Raif, Manuel Bonke & Jonas Austermann

Uli Hoeneß war erst Spieler, dann Manager und schließlich Präsident des FC Bayern. Er spricht im Interview über sein Leben nach dem Fußballgeschäft, sein Vermächtnis und seine Nachfolger.

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