„Ich habe es bereits gesagt“

Bayern-Präsident erteilt Bundesliga-Star Absage - und macht Prognose zu Lewandowski

Torjäger des FC Bayern: Robert Lewandowski.
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Torjäger des FC Bayern: Robert Lewandowski.

Herbert Hainer spricht über die Zukunft von Robert Lewandowski beim FC Bayern. Und der Vereinspräsident äußert sich zu einem möglichen Transfer von BVB-Superstar Erling Haaland.

München - Zurzeit machen sie wieder mächtig die Runde: Transfergerüchte. Im Sommer sind sie ständige Begleiter der Bundesliga und der Fußball-Branche. Umso erfolgreicher ein Klub ist, desto spektakulärer klingen sie, die Transfergerüchte. Das trifft freilich auch auf den FC Bayern München zu. Und so streuten englische Medien zuletzt kräftig Gerüchte über ein angebliches Werben der Premier-League-Riesen Manchester City und FC Chelsea um Superstürmer Robert Lewandowski.

Robert Lewandowski: Noch Jahre für den FC Bayern München?

ManCity wird schließlich von Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola gecoacht und will unbedingt endlich die Champions League gewinnen. Was Chelsea gerade erst unter dem deutschen Trainer Thomas Tuchel gelungen ist.

Muss sich der neue FCB-Trainer Julian Nagelsmann nun vor einem Abgang seines Torjägers fürchten? In dem Moment, da er, der erst 34-jährige Coach gerade erst an der Säbener Straße in München angefangen hat und nach eigenem Bekunden „eine Ära prägen“ will?

Im Video: FC Bayern - Robert Lewandowski ist Fußballer des Jahres

Bayerns Vereinspräsident äußerte sich nun sehr deutlich zu Lewandowskis Zukunft, die er demnach noch über Jahre hinaus beim deutschen Bundesliga-Rekordmeister sieht. Der Pole sei „der beste Stürmer der Welt“, zitieren Goal und Spox Hainer aus einer Presserunde mit chinesischen Medien: „Ich habe es bereits vor einiger Zeit gesagt, dass ich mir sehr gut vorstellen kann, ihn über 2023 hinaus im Kader zu haben. Sein Vertrag läuft noch zwei Jahre. In dieser Zeit wird er definitiv für den FC Bayern spielen.“

FC Bayern München: Herbert Hainer erteilt BVB-Superstar Erling Haaland Absage

Die Frage, ob Erling Haaland von Borussia Dortmund als möglicher Nachfolger in Frage komme, stelle sich daher nicht, wird Hainer weiter zitiert: „Aktuell schauen wir uns nicht nach einem Nachfolger um, da Robert definitiv noch zwei Jahre für uns spielen wird. Danach können wir uns mit einem Nachfolger beschäftigen.“ Ergo: Der FC Bayern wird sich wohl (zumindest vorerst) nicht um den erst 21-jährigen Norweger Haaland bemühen. Weil der Bundesliga-Riese weiter voll und ganz auf Robert Lewandowski setzt, der am 21. August 33 Jahre alt wird. Aber, der immer noch extrem treffsicher ist, wie 48 Tore in 40 Pflichtspielen in der Vorsaison eindrucksvoll beweisen. (pm)

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