„Alle Topklubs sind hinter David her“

David Alaba: Platzt der Real-Traum des Bayern-Stars? Andere Tür öffnet sich plötzlich

Verzockt sich David Alaba bei der Vereinssuche? Der Wechsel in seine Wunsch-Heimat droht zu platzen, doch ein anderer Spitzen-Klub gibt grünes Licht.

München - Für welchen Klub läuft FC-Bayern-Profi David Alaba ab der kommenden Saison auf? Noch steht die endgültige Entscheidung aus, sein Berater Pinhas Zahavi trifft sich derzeit mit Vertretern finanzkräftiger Spitzenvereine. Alabas Traum-Ziel Spanien könnte an seinen Gehaltsforderungen scheitern, der 28-Jährige muss sich offenbar zwischen seinen finanziellen Vorstellungen und einer passenden sportlichen Heimat entscheiden.

David Alaba: Spanien weiterhin Wunsch-Ziel - England-Klub zieht sich zurück

Seit Monaten ist David Alabas Faszination für die spanische Liga ein offenes Geheimnis. Ein Transfer zu Real Madrid schien bereits beschlossen zu sein, doch die Spieler-Seite dementierte eine Einigung. Offenbar war auch hier das Gehalt der entscheidende Punkt, obwohl Real einem Bericht von Sport Bild zufolge sogar bereit war, einen Großteil des Salärs zu zahlen.

Außerdem gab es Gerüchte um ein Barcelona-Interesse, auch wenn sich die Katalanen aktuell in einer wirtschaftlich misslichen Lage befinden. Die La-Liga-Klubs müssten für den ablösefreien Spieler ein Jahresgehalt von rund 20 Millionen Euro aufbringen, auch wenn die kursierenden Zahlen stets von Seite des Spielers bestritten werden.

Die Premier League ist zwar gehaltstechnisch Alabas Kragenweite, doch auch hier scheinen die Vorstellungen des Spielers den Rahmen zu sprengen. Obwohl der FC Chelsea, dessen Besitzer Roman Abramowitsch eine Freundschaft mit Zahavi pflegt, einen Innenverteidiger sucht, soll Alaba aufgrund seiner Forderungen kein Thema sein. Beide Manchester-Klubs sowie der FC Liverpool zählen nach wie vor zum erweiterten Kreis der Interessenten.

David Alaba: PSG würde Gehalt und Berater bezahlen - doch will der Österreicher nach Frankreich wechseln?

Zahavi bietet die Dienste seines Klienten jedoch nicht nur in Spanien und England an, auch mit den Vertretern von Paris Saint-Germain traf sich der 77-Jährige jüngst. Wie Sport Bild weiter berichtet, soll lediglich PSG bereit sein, auf Alabas Gehaltsforderungen einzugehen und die üppigen Berater-Honorare zu zahlen. Zahavi war bereits am 222-Millionen-Transfer des Superstars Neymar beteiligt und pflegt einen guten Kontakt zur Vereinsführung. Alaba soll einen Wechsel in die französische Liga innerhalb seines Bekanntenkreises hingegen ausgeschlossen haben.

„Alle Topklubs in Europa sind hinter David her. Aber er ist derjenige, der die finale Entscheidung treffen muss“, gibt sich Zahavi trotzdem selbstsicher. Ein Transfer könnte sich dem Bericht zufolge auch erst im Mai oder nach der EM ergeben, für den Fall einer Verletzung des Österreichers wurde sogar eine Zusatz-Versicherung abgeschlossen. (ajr)

Rubriklistenbild: © Sven Simon/imago-images

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