Nur einer von vielen Fehlern

FC Bayern: Shooting-Star sollte nach Barcelona wechseln - Doch er kassierte eine verrückte Absage

Eigentlich hatte der FC Barcelona schon ein Auge auf Bayerns Abwehr-Star Alphonso Davies geworfen. Die Chefetage sagte aber aus einem irren Grund nein.

  • Alphonso Davies zählt mittlerweile als einer der besten Linksverteidiger der Welt.
  • Beinahe hätte der 19-Jährige für den FC Barcelona gespielt.
  • Die Vereinsspitze lehnte den jungen Spieler aus Kanada aber aus einem unglaublichen Grund ab.

München - Schon seit Monaten ist Alphonso Davies in grandioser Verfassung. Der linke Verteidiger des FC Bayern München hat auch beim Erdrutsch-Sieg gegen den FC Barcelona erneut seine Klasse gezeigt - und das gerade einmal mit 19 Jahren. Jetzt steht er mit den Bayern im Halbfinale gegen Olympique Lyon - und nicht die so stolzen Katalanen. Beinahe wäre die Karriere des Kanadiers aber anders verlaufen. Wäre es nach der Barcelona-Legende Hristo Stoichkov gegangen, dann würde Davies heute das blau-rote Trikot der Katalanen überstreifen. Aber die Vereinsführung entschied sich aus einem unglaublichen Grund gegen den gebürtigen Ghanaen.

Der Präsident des FC Barcelona entschied sich gegen Alphonso Davies

Davies spielte, bevor er in den europäischen Top-Fußball wechselte, beim kanadischen Major-League-Soccer-Team der Vancouver Whitecaps. Schon dort überzeugte der Linksaußen mit seiner Schnelligkeit und seiner Technik. Er fiel dabei auch dem ehemaligen Barcelona-Spieler und Vereinslegende Hristo Stoichkov auf. Der Bulgare hätte das Talent damals gerne nach Spanien geholt, aber die Vereinsführung lehnte ab, so schreibt es givemesport.com mit Berufung auf den Journalisten Luis Omar Tapia. Die Begründung des Präsidenten Josep Maria Bartomeu war schlicht aber unbegreiflich. Er lehnte Davies ab, weil er Kanadier ist. Der fand dann für eine Ablösesumme von 10 Millionen Euro seinen Weg zu den Bayern.

Nun steht der FC Barcelona vor einem Scherbenhaufen. Wobei die 8:2-Niederlage gegen die Bayern nur die Spitze des Eisbergs ist. Der Top-Spieler der Katalanen, Lionel Messi*, will den Verein verlassen. Und wenige Tage nach der Begegnung mit den Münchnern wurde Trainer Quique Setién entlassen*. Ein Nachfolger soll mittlerweile aber feststehen und aus den Niederlanden kommen.

FC Barcelona hat kein Glück mit seinen Personalentscheidungen

Schon länger läuft es nicht mehr rund beim FC Barcelona - da konnten auch die kostspieligen Einkäufe der vergangenen Jahre nichts daran ändern. Über 400 Millionen Pfund (rund 440 Millionen Euro) hat der katalanische Traditionsverein für Spieler wie Antoine Griezmann, Ousmane Dembele und Philippe Coutinho ausgegeben. Im Spiel gegen die Bayern kam Griezmann jedoch nur eine Halbzeit zum Einsatz. Dembele versauerte die ganze Zeit auf der Bank. Und Coutinho kickte auf der anderen Seite, da er an die Münchner ausgeliehen ist. Und sollte der FC Bayern die Champions League gewinnen, kostet der Brasilianer den FC Barcelona noch einmal etwa fünf Millionen Euro. Davor muss aber erst einmal das Halbfinale gewonnen werden. Auf der Pressekonferenz verrät Hansi Flick Näheres zur Aufstellung. Jerome Boateng will derweil gern beim FC Bayern bleiben - vor allem dank Hansi Flick.(tel) tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Nach der Bayern-Gala gegen den FC Barcelona gab es nach Abpfiff eine unschöne Szene: Barca-Star Lionel Messi ließ einen FCB-Star abblitzen. Flick dürfte froh darüber sein. Die Freundin des Kanadiers verriet in einem gemeinsamen YouTube-Video ein peinliches Detail über ihren Freund Alphonso.

Rubriklistenbild: © dpa/Sven Hoppe

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