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Vor dem Abschied

Bayern-Star Ribéry über seinen schlimmsten Scherz: „Hatte Angst, dass wir die Ärzte holen müssen“

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So kennt man ihn: Franck Ribéry.

Franck Ribéry wird den FC Bayern München im Sommer verlassen. Nun sprach er über seine vielen Scherze - einer wäre dabei fast außer Kontrolle geraten.

Update vom 15. Mai 2019: Vor zwölf Jahren wechselte Franck Ribéry an die Säbener Straße. Es war eine lange Zeit, die der Monsieur in München verbracht hat - und es waren unzählige Titel, die er bejubeln durfte. In der jüngeren Vergangenheit spielte Ribéry nun nicht mehr die Rolle von einst. 

Am liebsten würde er sich jetzt natürlich mit zwei Trophäen verabschieden. Am Samstag kommt es zum Fernduell mit Dortmund um die Meisterschaft, am 25. Mai steigt dann das Pokalfinale gegen RB Leipzig. Danach werden Ribéry, Arjen Robben und Rafinha ihren Hut nehmen und den Verein verlassen. Vor allem bei der Abschieds-PK von Rafinha war es bereits emotional geworden. 

FC Bayern: Dieser Scherz wäre beinahe gefährlich geworden

Dabei hatte Ribéry in München auch genügend Grund zum Lachen. Unvergessen sind seine Scherze, zu Beginn fand er mit dem italienischen Spaßvogel Luca Toni einen Partner, nach und nach wurde David Alaba zu seinem Sidekick. In der Sport Bild spricht Ribéry nun über den übelsten Streich in seiner Bayern-Karriere. Und der hatte es in sich. 

Der Franzose wollte den damaligen Fitness-Trainer Zvonko Komes (2007 bis 2008) auf den Arm nehmen. Beim Essen hat Ribéry einen kompletten Löffel voll Pfeffer unter Komes‘ Nudeln gesteckt, als dieser nicht hingesehen hatte. „Er hat es nicht gemerkt und sich den kompletten Löffel in den Mund gesteckt“, erinnert sich der 36-Jährige. 

Ribéry vom FC Bayern: „Ich habe mich nicht getraut, danach zu sagen, dass ich es war.“

Die Situation wurde noch schlimmer, Komes hatte kein Gefühl mehr im Mund. Er griff instinktiv - und fatalerweise - nach Wasser. „Zvonkos Kopf wurde rot, ich hatte Angst, dass wir die Ärzte holen müssen. Ich habe mich nicht getraut, danach zu sagen, dass ich es war“, gesteht Ribéry. 

Gleich in seiner ersten Saison ließ es der Franzose also krachen. Ob Komes ihm verziehen hätte? Wahrscheinlich hat er es ohnehin schon geahnt. Die Bayern-Fans werden diese Scherze und Anekdoten garantiert vermissen. Vielleicht gibt es zum Abschied ja noch ein Ribéry-Trikot mit Spezialflock?

Franck Ribéry nimmt mit emotionalen Worten Abschied - von den Fans und den Betreuern

Update 10. Mai 2019: Gleich mit zwei Tweets nahm Franck Ribéry vor dem 33. Spieltag Abschied von seinem Herzensverein. Der Franzose scheint sich Stück für Stück vom FC Bayern lösen zu wollen, in kleinen Schritten. So postete er am Freitag ein Foto einer innigen Umarmung zwischen ihm und Zeugwart Sebastian Pflügler. Dazu schrieb er: „Das Team hinter dem Team ist ebenfalls familiär. Ich danke dir, Sebastian Pflügler, und jedem Mitglied des Staffs für die große Unterstützung.“ 

Kurz danach postete er ein Foto, auf dem er das T-Shirt „Lang lebe der König“ trägt. Er bedankt sich bei den Fans für die „Treue und das super T-Shirt.“ Der Erlös aus dem Verkauf soll an die Kurt-Landauer-Stiftung gehen. 

Franck Ribéry spricht über den schönsten und schlimmsten Moment seiner FCB-Zeit

+++ Die Pressekonferenz ist zu Ende.+++

13.58 Uhr: ...über den Abschied und mögliche Tränen: „Ich will nicht zu sehr darüber nachdenken, was passiert. Wir haben noch zwei Spiele und ein Finale im Pokal. Vielleicht gibt es ja in ein paar Monaten noch ein Spiel für mich und Robben.“

13.57 Uhr: ...über seine Karriere: „Gott sei Dank! Es war ein Traum, aber die Zeit vergeht. Das ist so!“

13.55 Uhr: ...über mögliche Vereine und das große Geld zum Ende der Karriere: „Ich spiele Fußball für den Spaß. Ich liebe Fußball. Wenn du gut spielst, kommt das Geld von alleine. Aber wieso nicht? Es ist wichtig, dass meine Familie ein gutes Gefühl hat. Und wir sind eine Gruppe und wir sind viele.“ 

13.54 Uhr: ...über das schlimmste Spiel seiner Karriere: „Es war Chelsea. Es war eine schwierige Situation. Du kannst verlieren, aber wir haben das Spiel zu sehr dominiert. Und wir haben daheim gespielt. Natürlich hast du das Spiel noch immer im Kopf.“

13.52 Uhr: ...über eine Rückkehr zum FC Bayern: „Natürlich haben wir darüber geredet, aber wir haben Zeit. In zwei Jahren kann viel passieren. Aber es ist wichtig, wenn ich zurückkomme, bin ich immer zuhause.“

13.49 Uhr: ...über Arjen Robben: „Wenn wir in Topform waren, nicht verletzt waren, haben wir top gespielt. Wir haben viel zusammen gewonnen. Für ihn war das Tor in Wembley enorm wichtig und seine Familie.“

13.48 Uhr: ...über den besten Trainer seiner FCB-Laufbahn: „Es war Jupp. Ottmar Hitzfeld hat es auch gut gemacht, als ich gekommen bin. Aber unter Jupp, 2-3 Jahre war es auch meine beste Zeit.“

13.47 Uhr: ...über die mögliche neunte Meisterschaft für ihn:„Ist natürlich wichtig. Ich wäre der erste Spieler, das ist unglaublich. Das ist historisch.“ 

13.46 Uhr: ...über seine Nachfolger: „Wir haben viele gute Spieler mit guter Qualität. Kingsley hat es gut gemacht, er hat Qualität. Mit David ist es natürlich schwer. Ich hab ihn kennengelernt, als er 16 Jahre alt war.“

13.45 Uhr: ..über das letzte Heimspiel: „Es wird schön, aber auch schwer. Ich weiß nicht, was die Fans machen werden. Mein Verhältnis zu den Fans war immer besonders. Das kann ich nicht vergessen.“

13.43 Uhr: über seinen schönsten Moment im FCB-Trikot: „Das war 2013. Für die Mannschaft, für die Fans, für mich. Was wir da gemacht haben. Mein bestes Tor war vielleicht gegen Gladbach.“

13.42 Uhr: ...über die Gespräche mit den Bossen: „Ich habe ein gutes Verhältnis zu Uli Hoeneß. Natürlich war es nicht einfach, aber manchmal muss man es auch respektieren. Natürlich war es auch lustig zusammen und emotional. Es waren nicht nur 2-3 Jahre. Wir haben viel gewonnen.“

13.40 Uhr: ...über seine Zukunft: Ich weiß noch nicht, was ich machen werde. Aber es gibt ein paar Optionen. Nach meiner Karriere, in ein und zwei Jahren, werde ich zurück nach München kommen. Meine Familie fühlt sich wohl. Natürlich kommen wir wieder zurück.“

13.39 Uhr: ...über seine Gefühlslage: „Es ist viel passiert in meinem Kopf. Es war nicht einfach, aber das ist Fußball. Nach 12 Jahren ist es immer eine schwierige Situation. Ich habe viel gekämpft und viel gewonnen mit dem FC Bayern. Es war eine tolle Zeit für mich.“ 

13.38 Uhr: Es geht los! Der Franzose ist da.

13.37 Uhr: Bisher lässt Frank Ribery noch weiter auf sich warten... 

+++ In knapp zehn Minuten wird Franck Ribéry über seinen Abgang sprechen. Vor allem die Frage: Wohin es den Franzosen ziehen wird, dürfte mit Spannung erwartet werden. 

München - Salut Franck! Das könnte emotional werden. Der FC Bayern gibt eine Pressekonferenz mit Franck Ribéry, in der der Franzose über seinen feststehenden Abgang nach der Saison sprechen wird. Nach zwölf Jahren beim deutschen Rekordmeister neigt sich die Zeit der mittlerweile legendären Nummer sieben gen Ende, jetzt erfahren wir vom Flügel-Ass, wie es für ihn weitergehen wird. Er wird über die Gründe für sein Aus und die Hoffnungen für den Rest der Spielzeit sprechen, das kündigte der FC Bayern auf der Vereins-Homepage an.

Abschied vom FC Bayern: Die PK mit Franck Ribéry im Live-Ticker

  • Franck Ribéry verlässt den FC Bayern München zum Saisonende
  • Nach zwölf Jahren endet eine Ära beim Rekordmeister
  • Auch derAbschied von Arjen Robben steht fest
  • Wohin zieht es den Franzosen?
  • Was hat ihn zu dem Schritt bewogen?

Die PK mit Franck Ribéry im Live-Ticker

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