Kehrtwende am Donnerstag

Hammer-Beschluss der Stadt München: Unerwartete Wende für Zuschauer in Allianz Arena - Rummenigge äußert sich

Rückhalt: die Südkurve des FC Bayern in der Allianz Arena.
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Rückhalt: die Südkurve des FC Bayern in der Allianz Arena.

Die Stadt München hat zum Bundesliga-Start einen Entschluss gefasst. Der FC Bayern München darf keine Zuschauer in der Allianz Arena begrüßen.

  • Der FC Bayern München darf keine Zuschauer in der Allianz Arena begrüßen.
  • Schon am 1. Spieltag an diesem Wochenende dürfen demnach wieder Zuschauer in die Arenen. Bloß in München nicht.
  • In der Allianz Arena des FC Bayern München sind beim Auftaktspiel gegen den FC Schalke jetzt ganz kurzfristig doch keine Fans dabei.
  • Das Oktoberfest-Ersatz-Event WirtshausWiesn soll in München trotzdem stattfinden.

Update vom 17. September, 20.05 Uhr: Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge bedauert, dass das Eröffnungsspiel der Fußball-Bundesliga zwischen dem FC Bayern und Schalke 04 nun doch ohne Zuschauer stattfinden wird. „Ich bin traurig, dass es nun doch nicht möglich ist, den Bundesliga-Auftakt am Freitag vor Zuschauern auszutragen. Nach der Vereinbarung vom Mittwochabend hatten wir uns sehr darauf gefreut“, erklärte der 64 Jahre alte Funktionär am Donnerstagabend in einer Vereinsmitteilung.

Eigentlich hätten in der Partie am Freitagabend erstmals wieder seit Unterbrechung der Vorsaison wegen der Coronavirus-Pandemie 7500 Fans ins Bayern-Stadion kommen sollen. Doch die steigenden Corona-Infektionszahlen in der bayerischen Landeshauptstadt sorgten für eine Kehrtwende. Auch Gegner Schalke bedauerte dies und meinte: „Beim nächsten Spiel in München dann hoffentlich wieder vor vollem Haus.“

„Wir alle wünschen uns wieder Atmosphäre und Emotionen im Stadion, daher bleibt es natürlich unser Wunsch und unser Ziel, dass wir so bald wie möglich wieder vor unseren Fans spielen können. Sie sind ein ganz wichtiger Teil der Fußballkultur“, sagte Rummenigge. Die Münchner hätten sich „sehr gewissenhaft unter Beachtung aller Gesundheits- und Hygienevorschriften mit einem Top-Konzept auf die Rückkehr der Zuschauer vorbereitet, so der Bayern-Chef.

Bei den restlichen Spielen der Bundesliga sind Fans erlaubt - so auch bei der Samstags-Konferenz. In der zweiten Liga geht es ebenfalls los. Beim Spiel HSV gegen Fortuna Düsseldorf sind 1000 Zuschauer vor Ort.

In München gibt es derweil Verwirrung um die "echte" Corona-Inzidenz.

Update vom 17. September, 13.56 Uhr: Hammer in München! Beim Eröffnungsspiel der Bundesliga zwischen dem FC Bayern und dem FC Schalke 04 dürfen am Freitagabend nun doch keine Zuschauer dabei sein.

Das entschied die Stadt München am Donnerstag mit Verweis auf die steigenden Corona-Infektionszahlen in der Landeshauptstadt.

Der kuriose Zeitpunkt ist die Verkündung, da Hansi Flick auf seiner Pressekonferenz noch gefragt wurde, was er zur Rückkehr der Zuschauer sagt. Die Meldung wurde während der PK publik. Deswegen musste Flick noch einmal gefragt werden.

„Es wäre ein falsches Signal, vor dem Hintergrund der aktuellen Inzidenzzahl des Robert-Koch-Instituts von 47,6, Zuschauer in die Sportstadien zu lassen“, wird Münchens OB Dieter Reiter in einer Pressemitteilung zitiert: „Gestern noch lag dieser Wert unter 35, weshalb wir, dem Beschluss der Staatskanzleichefs der Bundesländer vom Dienstag folgend, eine stark begrenzte Zahl von Zuschauern am Wochenende zugelassen hätten. Aber über Nacht hat das RKI den Wert für München nun von 34 auf 47,6 angeglichen. Das heißt nicht, dass wir von gestern auf heute so viele Neuinfektionen haben, sondern dass endlich Klarheit über die Diskrepanz der Zahlen herrscht.“

FC Bayern: Bundesliga-Auftakt gegen Schalke 04 ursprünglich mit Zuschauern geplant

Update vom 16. September, 20.15 Uhr: Freudige Kunde für die Bayern-Fans! Der FC Bayern darf sein erstes Heimspiel der neuen Bundesliga-Saison am Freitagabend* doch vor Zuschauern spielen. In der Allianz Arena beim Spiel gegen Schalke werden 7500 Fans zugelassen. Dies entspricht einer Auslastung der Stadionkapazität von zehn Prozent.

Eine entsprechende Einigung erzielten am Mittwoch Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gemeinsam mit dem deutschen Meister, der unter anderem durch seinen Präsidenten Herbert Hainer vertreten wurde.

Die Bundesländer hatten sich am Dienstag darauf geeinigt, dass die Stadionkapazitäten wieder bis zu 20 Prozent ausgeschöpft werden dürfen - allerdings nur, wenn das Infektionsgeschehen vor Ort es zulässt. Der Durchschnitt der COVID-19-Fälle der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner darf 35 nicht überschreiten. In München liegt der Wert laut Angaben des Robert Koch-Instituts bei 34, das bayerische Landesamt für Gesundheit gibt mit 45,54 jedoch einen deutlich höheren Inzidenzwert an.

In der voraussichtlichen Aufstellung gegen Schalke wird wohl ein Final-Held von Lissabon fehlen. So sehen Sie das Spiel im TV und im Live-Stream.

Update vom 16. September, 17.10 Uhr: Muss der FC Bayern tatsächlich als einziger Verein der Bundesliga am ersten Spieltag vor leeren Rängen spielen? Bei den Bayern ist man wohl zuversichtlich, dass das nicht der Fall sein wird.

Sport1 berichtet, dass der Rekordmeister „parat stehe“, falls grünes Licht von der Politik kommt. Der Verein gehe davon aus, dass der Bundesliga-Auftakt mit Fans stattfinden könne. Demnach sei man sofort in der Lage, alles Nötige zu organisieren und zu koordinieren.

FC Bayern droht bei Saisonauftakt gegen Schalke 04 ein Geisterspiel

Update vom 15. September, 20 Uhr: Nochmal zur Erläuterung: Trotz der Teilzulassung von Zuschauern zu Bundesliga-Spielen droht dem FC Bayern München zum Saison-Auftakt gegen den FC Schalke am Freitagabend (20.30 Uhr, bei tz.de im Live-Ticker) ein Geisterspiel.

Der Grund: Die 7-Tage-Inzidenz zum Coronavirus lag am Dienstagabend in der bayerischen Landeshauptstadt bei 40,09. Überschreitet der Wert an einem Bundesliga-Standort die Marke 35, muss die betreffende Arena laut Beschluss leer bleiben.

Fans in der Bundesliga trotz Corona: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist begeistert

Update vom 15. September, 19.45 Uhr: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hat die bundesweite Teilzulassung von Zuschauern in der Bundesliga und den anderen Profiligen begrüßt. „Die Fußball-Bundesligisten, aber auch die Klubs und Vereine anderer Sportarten, können am heutigen Tage sehr froh sein, und dieses Gefühl haben wir beim BVB auf jeden Fall“, sagte Watzke.

Nun seien die Vereine in der Verantwortung. „Gleichzeitig fühle ich eine große Verpflichtung, dass wir als Clubs gemeinsam mit den
beteiligten Fans mit dieser Probezeit in den kommenden Wochen äußerst verantwortungsvoll umgehen. Die nun genehmigte Teilwiederzulassung von Zuschauern ist jedenfalls ein ganz wichtiger Schritt für alle Fußballfans in Deutschland“, erklärte der Chef des Bundesligisten Borussia Dortmund weiter.

Fan-Rückkehr in Bundesliga-Stadien: Strenge Corona-Bedingungen in den Arenen Deutschlands

Update vom 15. September, 19.30 Uhr: Hier noch einmal die geltenden Corona-Bedingungen für Bundesliga-Spiele vor Zuschauern.

  • Erlaubt sind Bundesliga-Heimspiele mit einer Zuschauer-Kapazität von 20 Prozent des Fassungsvermögens.
  • Fans der jeweiligen Gastmannschaft erhalten keine Tickets.
  • Die Tickets werden nur personalisiert verkauft, damit eine Nachverfolgung von Infektionsketten gewährleistet wird.
  • Digitale Lösungen im Ticketing sind vorgesehen - Stichwort QR-Codes.
  • In den Stadien gilt die Abstandsregeln von 1,5 Metern.
  • Übersteigen die Corona-Infektionen in einer Bundesliga-Stadt die Marke 35 auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen, bleibt die jeweilige Arena leer und es kommt zum Geisterspiel.

Update vom 15. September, 17.25 Uhr: Die Staatskanzleien haben zur Rückkehr der Fans in Bundesliga-Stadien eine Einigung erzielt.

Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur und beruft sich auf Teilnehmerkreise aus den Gesprächen der Bundesländer. Demnach dürfen ab dem 1. Spieltag (18. bis 20. September) die Arenen wieder mit bis zu 20 Prozent ihrer Kapazitäten gefüllt werden.

Die Chefs der Staatskanzleien und die Deutsche Fußball Liga (DFL) verständigten sich dem Bericht nach auf einen sechswöchigen Testbetrieb unter Corona-Bedingungen.

Bundesliga: Fan-Rückkehr unter Corona-Bedingungen - Nachteil für den FC Bayern München?

Update vom 15. September, 17.15 Uhr: Riesen-Benachteiligung des FC Bayern? Wie dem besagten Geheimplan der Bild zu entnehmen ist, dürfen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 35 keine Fans mehr in ein Stadion.

Bitter für den deutschen Bundesliga-Rekordmeister aus München: In der bayerischen Landeshauptstadt lag der Wert, der das Ansteckungsrisiko mit Corona dokumentiert, Stand Dienstagabend (15. September), bei 40,09. Die kritische Marke ist damit überschritten. Bleibt die Allianz Arena gegen den FC Schalke deshalb am Freitagabend leer?

Heimat des FC Bayern: die Allianz Arena in München.

Fans in Bundesliga-Stadien: Wegen Corona-Regeln - Kritik nach DFB-Pokal-Spielen

Update vom 15. September, 16.45 Uhr: Fußball wieder vor Zuschauern - ein ungewohntes, aber eigentlich vertrautes Gefühl. Wie das in Corona-Zeiten abgewickelt werden kann, zeigen Beispiele aus dem DFB-Pokal - und aus Österreich.

Im DFB-Pokal waren zum Beispiel bei der Partie Hansa Rostock gegen VfB Stuttgart 7.500 Fans im Ostseestadion dabei, 5.000 Anhänger verfolgten das Spiel 1. FC Magdeburg gegen Darmstadt 98 live in der MDCC Arena.

In der österreichischen Bundesliga sahen sogar 10.000 Zuschauer das Derby zwischen Rapid Wien und Admira Wacker Mödling (4:1) von den Tribünen aus, 4.000 Fans waren beim 1:0 des LASK gegen Austria Wien in der Linzer Gugl anwesend. Und 2.650 Fans erlebten das 3:2 von Aufsteiger SV Ried gegen WSG Wattens live im Stadion.

Aber: Nach dem DFB-Pokal gab es auch reichlich Kritik auf Social Media, weil TV-Bilder Fans zeigten, die die Abstandsregeln nur bedingt einhielten. Und in Österreich ruderte die Bundesregierung mittlerweile zurück und begrenzte die Zahl der Zuschauer in der Bundesliga für den nächsten Spieltag wegen steigender Corona-Zahlen auf 3.000 je Arena.

Update vom 15. September, 16.30 Uhr: Die Stadien dürfen im besten Fall also schon an diesem Wochenende bis zu 20 Prozent ausgelastet werden. Mit Blick auf den 1. Spieltag der Bundesliga würden sich demnach folgende Zuschauer-Kapazitäten ergeben:

1. SpieltagBegegnungStadionmögl. KapazitätFassungsvermögen
Freitag, 20.30 UhrFC Bayern - FC SchalkeAllianz Arena15.000 Zuschauer75.000 Zuschauer
Samstag, 15.30 UhrFrankfurt - BielefeldDeutsche-Bank-Arena10.300 Zuschauer51.500 Zuschauer
Samstag, 15.30 UhrUnion Berlin - AugsburgAn der alten Försterei4.402 Zuschauer22.012 Zuschauer
Samstag, 15.30 Uhr1. FC Köln - HoffenheimRhein-Energie-Stadion10.000 Zuschauer50.000 Zuschauer
Samstag, 15.30 UhrWerder Bremen -HerthaWohninvest-Weserstadion8.420 Zuschauer42.100 Zuschauer
Samstag, 15.30 UhrVfB Stuttgart - SC FreiburgMercedes-Benz-Arena12.089 Zuschauer60.449 Zuschauer
Samstag, 18.30 UhrBVB - GladbachSignal Iduna Park16.273 Zuschauer81.365 Zuschauer
Sonntag, 15.30 UhrRB Leipzig - MainzRed Bull Arena8.429 Zuschauer42.146 Zuschauer
Sonntag, 18 UhrVfL Wolfsburg - Bayer 04Volkswagen Arena6.000 Zuschauer30.000 Zuschauer

Update vom 15. September, 16.20 Uhr: Es ist soweit: Aktuell tagen die Staatskanzleien der Bundesländer und beraten über eine Zuschauer-Rückkehr in die Bundesliga-Stadien noch zu diesem Wochenende.

Es wird spannend! So ist ein erster Geheimplan laut Bild (hinter einer Bezahlschranke) schon durchgesickert. Es wird spektakulär! Demnach sind in dem Entwurf folgende maßgeblichen Punkte vorgesehen:

Zuschauer-Rückkehr in der Bundesliga: Diese Corona-Vorschriften gelten für die Stadien

  • Die Bundesliga-Klubs dürfen ihre Stadien bis Ende Oktober mit 20 Prozent der Kapazität füllen.
  • Geltende Corona-Schutzregeln müssen zwingend eingehalten werden - heißt, Abstands- und Hygieneregeln. Ergo: Zwischen einzelnen Zuschauern bleiben Sitzschalen frei.
  • Für alle Bundesliga-Stadien gilt ein stricktes Alkoholverbot.
  • Auswärtsfans bekommen für die Bundesliga-Spiele vorerst keine Tickets.
  • Zuschauer-Rückkehr in Corona-Zeiten: Es werden personalisierte Tickets erstellt, aller Voraussicht nach erfolgt der Zugang über QR-Codes von Smartphones.
  • WICHTIG: Stecken sich mehr als 35 Menschen auf 100.000 Einwohner in der jeweiligen Bundesliga-Stadt an, bleibt die Arena leer. Die 7-Tage-Inzidenz muss bei 35 oder darunter liegen.

Erstmeldung vom 15. September: Markus Söder drückt aufs Tempo. Am Dienstag bei den Verhandlungen der Staatskanzlei-Chefs soll ein bundesweit einheitlicher Kompromiss für die Rückkehr der Fans in die Stadien der Bundesliga sowie der Profiligen anderer Sportarten ausgehandelt werden.

Und weil der Ministerpräsident eine ebenso schnelle Umsetzung in Aussicht stellte, hörte man beim FC Bayern ganz genau hin.

Öffnung der Allianz Arena schon bis ins „bis ins kleinste Detail“ ausgearbeitet

Die Pläne für eine Teil-Öffnung der Allianz Arena sind laut Karl-Heinz Rummenigge „bis ins kleinste Detail“ ausgearbeitet. Es kann gut sein, dass sein Vorstandskollege Jan-Christian Dreesen sie ab Dienstag in die Tat umsetzen muss bzw. darf. Drei Tage bleiben bis zum Eröffnungsspiel am Freitag (20.30 Uhr) gegen Schalke 04. Vom FC Bayern ist zu hören, dass eine Realisierung binnen 72 Stunden kein Problem sei. Sobald es grünes Licht aus der Politik gibt, könnten sich die rund 38.000 Dauerkarteninhaber darum bewerben, in der Verlosung der Tickets berücksichtigt zu werden.

Allianz Arena München: Söder wünscht sich „einheitliche Philosophie“

Nach monatelanger Ungewissheit folgt der wichtige Schritt nun wohl als Schnellschuss. Eigentlich hätte erst Ende Oktober ein generelles Konzept vorliegen sollen. Söder gibt sich vor dem heutigen Tag der Entscheidung zwar nach wie vor als Befürworter einer bundesweit einheitlichen Lösung, betonte gestern aber auch: „Wir sind da zurückhaltender.“

Ein Spieltag in der Allianz Arena in Corona-Zeiten.

Corona-Konzept für die Allianz Arena: So viele Zuschauer passen rein

Das Infektionsgeschehen in Bayern ist deutlich alarmierender als in anderen Regionen, zum Beispiel in Rostock, Bremen, Leipzig, Frankfurt und Berlin, wo so oder so ab Samstag zwischen 5.000 und 8.500 Zuschauer zugelassen sind. Allerdings waren die Fans beim DFB-Pokal-Spiel zwischen Hansa Rostock und dem VfB Stuttgart stinksauer. Schon Minuten nach dem Anpfiff wurden viele Regeln missachtet.

Ziel ist laut Söder nun eine „einheitliche Philosophie“, aber auch eine Zuschauer-Obergrenze. Das soll nicht bei der „Hälfte der Zuschauer“, sondern darunter liegen. Die offizielle Obergrenze soll in der heutigen Debatte zwischen 30 und 40 Prozent der maximalen Stadionkapazität angesetzt sein. Der FC Bayern zum Beispiel habe aber infrastrukturell andere Möglichkeiten als der Rest. Bis zu 24.000 Zuschauer passen laut Dreesens Konzept bei den gängigen Bestimmungen in die Allianz Arena, aber der Bayern-Vorstand betonte: „Wir sind glücklich, wenn wir mit 5000 anfangen.“ Stehplätze wären vorerst nicht vorgesehen. Der Mindestabstand von 1,50 Meter wurde für Sitzplätze konzipiert, Anreise (im Auto mit maximal vier Personen), Zugänge aus dem Parkhaus (27 zusätzliche Treppen) sowie Fortbewegung bis zum Sitzplatz (über sieben verschieden Eingangsbereiche) sind genauestens geregelt.

Einen Master-Plan für die Stadion-Rückkehr der Fans hatte der FC Bayern schon länger. Im Juli schäumte ein Experte wegen der Pläne für neue Bundesliga-Saison.

Der Poker um Thiago vom FC Bayern entwickelt sich zur Transfer-Posse. Der Spanier trainiert regulär bei den Münchnern mit - bleibt er also nun doch?

Derweil heuert ein legendärer Bundesliga-Stürmer beim FC Bayern an. Der Rekord-Knipser stand bereits zweimal bei den Bayern unter Vertrag.

Juan Bernat, ehemaliger Spieler des FC Bayern, hat sich schwer verletzt. Nun muss der Verteidiger mehrere Monate aussetzen. Viele ehemalige Mitspieler wünschten ihm öffentlich gute Besserung.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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