Individuelles Online-Training

Schweinsteiger mit Mega-Comeback beim FC Bayern - „Immer noch der gleiche Vogel wie früher“

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Beim Training des FCB schaltete sich ein spezieller Gast zu. 

Der FC Bayern München befindet sich aktuell im individuellen Home-Training. Am Donnerstag schaltete sich überraschend eine große Klub-Legende hinzu. 

  • Aufgrund der Corona-Krise muss der FCB individuell trainieren - und das von zu Hause aus. 
  • Die Stars sehen sich nur online und folgen so den Anweisungen von Fitnesstrainer Broich. 
  • Am Donnerstag schaltete sich plötzlich ein besonderer Trainingsgast hinzu. 

München - Ungewöhnliche Trainingsumstände beim FC Bayern München* - das Trainingsgelände an der Säbener Straße und die Allianz-Arena* stehen weiterhin still. Der deutsche Rekordmeister*, der mit anderen CL-Klubs Geld an kleinere Vereine spenden will, trainiert aktuell nur individuell. Die Spieler sind sich lediglich online zugeschaltet und folgen so den Instruktionen von Fitnesstrainer Holger Broich und Chefcoach Hansi Flick*. Damit folgt der Klub einer dringenden Empfehlung der DFL.

Dass das Training auf diese Art und Weise bedeutend weniger Spaß machen dürfte, liegt auf der Hand, allerdings gab es am Donnerstag trotzdem den ein oder anderen Lacher. 

Schweinsteiger beim Bayern-Training: Freche Worte gegen Thomas Müller

Dafür sorgte nämlich ein besonderer Trainingsgast, der sich heimlich zuschaltete: „Fußballgott“ Bastian Schweinsteiger war plötzlich auf den Bildschirmen der Bayern-Stars zu sehen und konnte sich sein berühmtes Grinsen nicht verkneifen. Auch Thomas Müller freute sich, seinen langjährigen Team-Kollegen zu sehen. Selbst David Alaba, der aktuell in wilde Transfergerüchte involviert ist, machte einen fröhlichen Eindruck.

„Ist nicht der Ernst, was der Thomas für Übungen macht“, so „Schweini“, der während der Einheit weitere Albernheiten machte. Dafür musste er jedoch auch einstecken. „Der ist immer noch der gleiche Vogel wie früher“, neckte Teammanagerin Kathleen Krüger

Am Ende der Einheit musste sich der Weltmeister von 2014 den Schweiß aus dem Gesicht wischen. Fitnesscoach Broich urteile: „Siehst auf jeden Fall ganz schön kaputt aus, Basti.“ Ob sich die Vereinsikone nun öfters beim Training zuschaltet, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall würde er in diesen schwierigen Tagen für etwas mehr Stimmung im Bayern-Lager sorgen. 

Ein wildes Transfergerücht zum FC Bayern München kommt aus Italien. Angeblich ist der Rekordmeister an einem Innenverteidiger von Lazio Rom interessiert.

ta

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Netzwerks

Quelle: tz

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