DFB: Keine Ermittlungen gegen Robben

+
Arjen Robben muss keine Sperre des DFB befürchten.

München - Das Thema „Rangelei unter Mannschaftskameraden“ wird für Arjen Robben auch von Seiten des DFB keine Konsequenzen nach sich ziehen.

 Wie DFB-Chefankläger Anton Nachreiner gegenüber der tz erklärte, „reichen die in den Zeitungen erschienenen Bilder der Szene nicht aus, um Ermittlungen einzuleiten“. Bayerns Superstar muss also nicht mit einer Sperre rechnen – was bei einer anderen Beweislage durchaus legitim gewesen wäre.

Lesen Sie auch:

Nerlinger: "Arjen muss sich nicht ändern"

Denn eine Tätlichkeit, ganz gleich ob sie sich gegen einen Spieler der gegnerischen oder der eigenen Mannschaft richtet, kann vom DFB-Sportgericht nachträglich bestraft werden. Dabei hätte es auch keine Rolle gespielt, ob die Tätlichkeit vor oder nach dem Schlusspfiff erfolgt wäre. „Nach den Regeln wäre es selbstverständlich möglich gewesen“, sagt Nachreiner, auch wenn ihm ein vergleichbarer Fall bislang nicht bekannt ist.

Da es nun keine stichhaltigen Fernsehbilder davon gibt, wie Robben Thomas Müller nach dem Spiel an den Hals greift, dürfte sich die Sache erledigt haben. Nachreiner: „Nach den Beweismitteln, die wir haben, sehen wir uns nicht in der Lage, ein krass sportwidriges Verhalten nachzuweisen. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass noch etwas passieren könnte.“

Quelle: tz

Auch interessant:

Meistgelesen

Havertz-Hammer! Korb für den FC Bayern? Es liegt offenbar an den Spielern
Havertz-Hammer! Korb für den FC Bayern? Es liegt offenbar an den Spielern
Nach Hopp-Eklat: Ultras feuern Corona-Helfer an - „Was vor zwei Wochen noch das Wichtigste war ...“
Nach Hopp-Eklat: Ultras feuern Corona-Helfer an - „Was vor zwei Wochen noch das Wichtigste war ...“
David Alaba: Transfer zu Real Madrid - weil Bayern-Zusagen nicht gehalten wurden?
David Alaba: Transfer zu Real Madrid - weil Bayern-Zusagen nicht gehalten wurden?
FC Bayern lockt Skandinavien-Juwel von Ibrahimovic-Klub - doch auch die Engländer sind schon an ihm dran
FC Bayern lockt Skandinavien-Juwel von Ibrahimovic-Klub - doch auch die Engländer sind schon an ihm dran

Kommentare