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FCB-Boss über Red Bull und Co.

Rummenigge: "RB Leipzig wird kein Problem für Bayern"

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Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge.

München - Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge glaubt, dass ein Aufstieg des derzeitigen Drittligisten RB Leipzig die DFL mehr in Schwierigkeiten bringen könnte als den Rekordmeister.

In einem Interview mit der "Sport Bild" sagte der Bayern-Vorstandschef: "RB Leipzig wird nicht für den FC Bayern, sondern eher für die DFL ein Problem. Der Klub wird in nicht allzu ferner Zukunft in die zweite Liga aufsteigen und irgendwann auch in der ersten Liga aufschlagen. Es gibt aber bisher nur die Lex Leverkusen und die Lex Wolfsburg, die von der '50+1'-Regelung für Investoren ausgenommen sind, weil dies eine über Jahrzehnte gewachsene Verbindung ist. Die dritte Lex mit Leipzig und dem dahinterstehenden Konzern Red Bull würde der DFL gewisse Bauchschmerzen bereiten", sagte Rummenigge.

Der Bayern-Boss saß vor einigen Jahren mit Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz zusammen. Bei dem Gespräch hielt Rummenigge mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. "Ich kann mich noch gut an ein Gespräch erinnern, das wir vor einigen Jahren beim Mittagessen hatten. Damals fragte Herr Mateschitz mich: 'Wann glauben Sie, können wir mit Red Bull Salzburg die Champions League gewinnen?' Zu seinem Erstaunen antwortete ich: 'Nie.' Bis heute hat sich Salzburg nicht einmal für die Champions League qualifiziert. Kriterien wie Tradition oder eine Top-Liga kann man auch mit viel Geld nicht kaufen."

Allerdings teilt Rummenigge nicht die Meinung von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der bei Vereinen wie 1899 Hoffenheim, dem VfL Wolfsburg oder Bayer Leverkusen von "Plastikklubs" gesprochen hatte. "Diese Klubs haben sich sportlich für die Bundesliga qualifiziert, und das gilt es zu akzeptieren. Was wäre denn im Südwesten der Republik los, wenn es in Hoffenheim keinen Hopp gäbe?", sagte Rummenigge. Dietmar Hopp betätigt sich in seiner Heimatregion im Raum Mannheim als Mäzen mehrerer Sportvereine. Neben 1899 Hoffenheim unterstützt er auch die Adler Mannheim (Eishockey) oder die Rhein-Neckar-Löwen (Handball). Rummenigge: "Ich kritisiere das nicht, sondern bin eher bereit, solchen Förderern auch Beifall zu klatschen."

wi

Quelle: tz

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