Babbel: "Wir werden sie jagen"

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Will seinem Ex-Klub den ersten Titel wegschnappen: Markus Babbel.

Stuttgart - Er kämpft (noch) um seinen Trainerposten, weil er eigentlich noch gar keine „Lizenz zum Siegen“ hat, war aber vor der Winterpause schon einer der Gewinner in der Bundesliga.

Mit den zwei Siegen im Portugal-Trainingslager ist Markus Babbel als Trainer des VfB Stuttgart seit sieben Spielen ungeschlagen. Jetzt will er seinen Ex-Klub FC Bayern aus dem Pokal „schießen“. Der Gilchinger in Diensten der Schwaben im tz-Interview:

Steht Ihr Job beim VfB auf der Kippe, weil Sie noch keinen Trainerschein haben?

Babbel: Nein, das glaube ich nicht, aber es ist natürlich eine blöde Situation. Ich wollte ja nach meiner Spielerkarriere immer Trainer werden und natürlich auch die Ausbildung machen. Aber es ging alles so schnell, dass ich sie nicht einmal anfangen konnte. Nach dem Meistertitel als Spieler mit dem VfB verging ja nur wenig Zeit, bis das Angebot kam, Nachfolger von Armin Veh als Trainer zu werden. Gottlob wusste meine Frau Silke, dass sie nach dem Fußballspieler einen Trainer als Mann hat.

Pokalschlager VfB gegen FC Bayern: Der Vergleich Mann gegen Mann - und wer eigentlich gewinnen müsste

Pokalschlager VfB gegen FC Bayern: Der Vergleich Mann gegen Mann - und wer eigentlich gewinnen müsste © 
Das erste Pflichtspiel der Rückserie ist für den FC Bayern gleich ein echter Kracher: Zum Südderby reist der Vorjahresmeister am Dienstag zum Vorvorjahresmeister VfB Stuttgart. Wer wird als Sieger vom Platz gehen? tz-online.de vergleicht Mann gegen Mann und rechnet zusammen. © dpa
Jens Lehmann (VfB): 39 Jahre ist der Torwart-Opa inzwischen alt - und hat noch nichts von seiner Klasse eingebüßt. Bis auf vereinzelte Wackler strahlte der Ex-Nationalkeeper in der Hinrunde eine unglaubliche Ruhe aus und hielt für die Schwaben viele Punkte fest. © dpa
Michael Rensing (FC Bayern) In seiner ersten Halbserie als Nummer 1 hatte der Bayern-Keeper Höhen und Tiefen. Im Verlauf der Hinrunde steigerte er sich jedoch und zeigte mehrere Glanzleistungen wie etwa in Lyon. Auch in den Winter-Tests präsentierte sich Rensing stark. Allerdings: Wo Lehmann ist, möchte Rensing erst noch hin. Knapper Punkt für den VfB. Zwischenstand: 0:1 gegen Bayern. © dpa
Christian Träsch (VfB): Der Ex-Sechziger kämpfte sich im Verlauf der Hinrunde in die Mannschaft, spielte mal links, mal rechts und verdrängte mit Arthur Boka und Ludovic Magnin immerin gestandene Nationalspieler. Außerdem schoss er ein überragendes Volley-Tor gegen Werder Bremen. © dpa
Philipp Lahm (FC Bayern): Der beste Außenverteidiger der Bundesliga, wenn nicht Europas, muss keinen Vergleich scheuen. Ohne weitere Worte: Klarer Punkt für Bayern. Zwischenstand: 1:1. © dpa
Matthieu Delpierre (VfB): Der französische Abwehrchef ist der Turm in jeder Defensivschlacht der Stuttgarter. Er ist nicht nur zweikampfstark, sondern räumt vor allem in der Luft alles weg, was ihm entgegenfliegt. © dpa
Martin Demichelis (FC Bayern): Was wäre die Bayern-Defensive ohne den Argentinier? In der Vorbereitung wirkte Micho etwas wackelig, dennoch steckt ein Weltklassemann wie er einen Klassemann wie Delpierre in die Tasche. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 2:1 für Bayern. © dpa
Serdar Tasci (VfB): Dem Deutsch-Türken gehört die Zukunft in der Nationalelf. Joachim Löw ist begeistert von dem Defensivtalent. Der für sein Alter (21) erstaunlich abgeklärte Verteidiger wird immer stärker. © dpa
Lucio (FC Bayern): Der Brasilianer mit dem großen Offensivdrang ist so etwas wie der Dauerbrenner in der Bayern-Innenverteidigung. Wenn er nicht leichtsinnig wird, zählt er nach wie vor zu den besten Innenverteidigern der Liga und hat gegenüber Tasci die Nase vorn. Weil Lucio allerdings möglicherweise noch unter den Nachwehen seiner Grippe leidet: Unentschieden. Zwischenstand: 3:2 für Bayern. © dpa
Ricardo Osorio (VfB): Der Mexikaner beackert beim VfB die rechte Seite. Er macht dies mit großer Zuverlässigkeit, setzt dabei aber selten Glanzlichter. © dpa
Christian Lell (FC Bayern): Derzeit scheint er gegenüber Massimo Oddo die besseren Karten zu haben. Im Test gegen Mainz bewies er große Fitness, ihm unterliefen aber auch einige Stockfehler. Beide Teams haben auf der Rechtsverteidiger-Position noch Luft nach oben. Daher: Unentschieden. Zwischenstand: 4:3 für Bayern. © dpa
Thomas Hitzlsperger (VfB): Der Nationalspieler ist beim VfB vom linken Mittelfeld auf die Sechser-Position gewandert. Dort zieht der Kapitän die Strippen und kommt aus dem Hinterhalt immer wieder mit seinem Hammer daher. Seine Schüsse treffen mal ins Tor, mal in die vierte Etage. Michael Rensing sollte dennoch gewarnt sein. © dpa
Zé Roberto (FC Bayern): Der Brasilianer ist wie guter Wein, wird mit dem Alter immer besser. Deswegen bemühen sich die Bayern auch, den Super-Sechser noch länger an sich zu binden. In der Bundesliga ist er derzeit mit seiner Klasse konkurrenzlos. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 5:3 für Bayern. © dpa
Sami Khedira (VfB): Der hochtalentierte Deutsch-Tunesier suchte beim VfB lange nach seiner Idealposition und wurde von Armin Veh meist im rechten oder offensiven Mittelfeld eingesetzt. Unter Markus Babbel wurde er gemeinsam mit Thomas Hitzlsperger zur Doppel-Sechs gemacht und lief dort zur größten Form seiner noch jungen Karriere auf. Hinten räumte er ab, vorne schoss er Tore. © dpa
Mark van Bommel (FC Bayern): Der Aggressiv-Leader zeigte sich in den Testspielen bereits in Topform. Stark im Abräumen, stark im Aufbau. Unentschieden. Zwischenstand: 6:4 für Bayern. © dpa
Martin Lanig (VfB): Weil Löwen-Neuzugang Timo Gebhart wegen muskulärer Probleme ausfällt, muss Markus Babbel auf Alternativen zurückgreifen. Den Platz auf der linken Seite könnte Martin Lanig (Foto rechts) einnehmen. Der Ex-Fürther gilt wegen seiner Statur als Schwaben-Ballack und hat sich erstaunlich gut in der Bundesliga eingefunden. Andere Optionen wären Jan Simak und Yildiray Bastürk. © dpa
Franck Ribéry (FC Bayern): Egal, für welche der Optionen sich der VfB-Trainer entscheidet: Ein Franck Ribéry toppt sie alle und würde es vielleicht sogar mit allen drei auf einmal aufnehmen. Klarer Punkt für Bayern. Zwischenstand: 7:4 für Bayern. © dpa
Roberto Hilbert (VfB): In der Meistersaison war er der Senkrechtstarter und Wirbelwind auf der rechten Seite, danach fiel er in ein Tief. Der VfB-Trainerwechsel scheint ihm aber gut getan zu haben, unter Markus Babbel zeigt er aufsteigende Form. © dpa
Bastian Schweinsteiger (FC Bayern): Bei ihm ist noch Luft nach oben, wie sich in den Testspielen zeigte. Wenn er seine Form der Hinrunde zum Pflichtspielstart wiederfindet, steckt er jedoch einen Hilbert in die Tasche. Punkt für Bayern. 8:4 für Bayern. © dpa
Mario Gomez (VfB): Dem FC Bayern ist die kolportierte Ablöse von 30 Millionen Euro zu hoch. Natürlich dürfte er da extra motiviert sein und beweisen wollen, dass er jedes Geld der Welt wert ist. © dpa
Luca Toni (FC Bayern): Spaghetti-Bomber gegen Spätzle-Kanone. Wenn zwei derartige Top-Stürmer aufeinandertreffen, kann es eigentlich nur ein Ergebnis geben: Unentschieden. 9:5 für Bayern. © dpa
Ciprian Marica (VfB): Gut für Bayern: Cacau, der den Rekordmeister im April 2007 im Alleingang abgeschossen hatte, fällt wegen einer Nierenkolik aus. Seinen Platz dürfte der Rumäne Ciprian Marica einnehmen, der wieselflink ist, aber die Erwartungen beim VfB noch nicht restlos erfüllen konnte. © dpa
Miroslav Klose (FC Bayern): "Miro" hat sich in der Hinrunde in unnachahmlicher Art aus seinem Tief gearbeitet und erzielt wieder Tore wie am Fließband. Punkt für Bayern. Zwischenstand: 10:5 für Bayern. © dpa
Die Bank (VfB): Wen kann Markus Babbel noch bringen, um dem Spiel eine Wende zu geben? Der VfB ist in der Breite nicht überragend aufgestellt, das hatte bereits Ex-Trainer Armin Veh kritisiert. Alternativen wären etwa Khalid Boulahrouz in der Defensive oder Arthur Boka (Foto) für die Außenbahn. © dpa
Die Bank (FC Bayern): Auch wenn Daniel van Buyten, Toni Kroos und Lukas Podolski (Foto) ausfallen: Jürgen Klinsmann hat noch genügend Alternativen. Tim Borowski und Hamit Altintop warten auf ihre Chance, ebenso Neuzugang Landon Donovan, der sich in den Testspielen treffsicher ins Team einfügte. Punkt für Bayern. Endstand: 11:5 für Bayern. © dpa
Wie immer gilt natürlich: Wichtig ist aufm Platz. Anpfiff in der Mercedes-Benz-Arena zu Stuttgart ist um 20:30 Uhr, das ZDF überträgt live. © dpa

Es gibt einige Beispiele guter Trainer ohne Schein…

Babbel: Ja, ja, ich weiß. Nicht nur Franz Beckenbauer, der sogar Weltmeister wurde. Eigentlich sagt man: Gegen Erfahrungswerte hilft auch keine Schulbank. Trotzdem ist mir klar, dass es im modernen Fußball ein Unterschied ist, selbst gut zu spielen oder es auch anderen gut vermitteln zu können. Ich denke, das gilt nicht nur für den Fußball.

Wie lösen Sie das Problem?

Babbel: Ich hoffe auf den Vorschlag, später eine sogenannte Etappen-Ausbildung zu absolvieren. Ich denke aber, ich bin nicht der letzte Trainer ohne Lizenz. Es müsste eine DFB-Lösung für junge Trainer geben. Aber vorerst ist es mir wichtiger, den VfB wieder nach oben zu bringen. Es macht riesig Spaß mit anzusehen, wie die Jungs meine Philosophie von Fußball auf den Platz übertragen.

Also kämpfen bis zur letzten Minute, wie Sie früher bei den Bayern…

Babbel: Genau! Das verlange ich jetzt auch als Trainer. Wichtig ist, dass der Zuschauer zufrieden nach Hause geht. Selbst nach einer Niederlage muss der Fan das Gefühl haben, dass sein Team bis zur letzten Sekunde alles versucht hat, um zu siegen. Der Zuschauer hat ein gutes Gespür dafür, ob ein Sportler alles gibt – auch wenn mal nicht drei Punkte herausspringen.

Wie stark haben Sie Ihre Jungs denn für den Pokal-Hit gemacht?

Babbel: Da musste ich nicht viel extra tun. Es war noch nie so leicht, meine Spieler für dieses Spiel zu motivieren. Aber wer gegen den Rekordmeister nicht bis zur letzten Sekunde heiß ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Schade, dass die Mannschaft in der Hinrunde noch nicht so gut drauf war wie im Trainingslager in Portugal. Da war ich mit dem Einsatz aller Spieler hoch zufrieden.

Auf wen bauen Sie am meisten?

Babbel: Immer auf eine gute Teamleistung. Aber natürlich auch auf meine Leistungsträger wie Thomas Hitzlsperger. Er hat sich voll reingehängt und bleibt mein verlängerter Arm im Team. Sehr gefreut habe ich mich über Mario Gomez’ Einsatz. Er hat alle Trainingseinheiten komplett mitgemacht, seine Fitness ist top – Mario wird in der Rückrunde noch so manchen überraschen, da bin ich mir sicher. Er wird für seine Mühen belohnt werden – auch in der Nationalmannschaft!

Und was ist mit Jens Lehmann?

Babbel: Der bleibt hoffentlich bei uns! Das ist leider noch nicht entschieden. Seine Erfahrung ist enorm und ich baue auf ihn und seinen Überblick, den er ja von hinten besser als jeder andere hat. Er ist in punkto Sportlichkeit ein Vorbild für die jungen Spieler und für mich sowieso der beste Torwart der Bundesliga!

Sollte es gegen die Bayern im Pokal nicht klappen – was ist dann Ihr Saisonziel mit dem VfB?

Babbel: Ganz klar: Als Zehnter müssen wir jetzt jedes Spiel gewinnen, aber ich bin jetzt nach dem Trainingslager sehr optimistisch, dass ein Uefa-Cup-Platz immer noch drin ist.

Und wen tippen Sie als Meister?

Babbel: Letztendlich doch die Bayern – meine Prognose ist: Die werden bald von Hoffenheim gejagt werden. Aber im Pokal jagen wir sie erst einmal…

Interview: Conny Konzack

Der FC Bayern im Formcheck und Bilder vom Spiel in Mainz

Der FC Bayern im Formcheck und Bilder vom Spiel in Mainz © 
Manager Uli Hoeneß und Trainer Jürgen Klinsmann im Interesse der Medien. © Fishing4
Manager Uli Hoeneß nachdenklich. © Fishing4
Trainer Jürgen Klinsmann gut gelaunt. © Fishing4
Jürgen Klinsmann lächelnd. © Fishing4
Bastian Schweinsteiger im Zweikampf gegen den ehemaligen Bayern-Spieler Florian Heller. © Fishing4
Torwart Christian Wetklo rettet vor Miroslav Klose. © Fishing4
Kopfballduell zwischen Martin Demichelis und Aristide Bance. © Fishing4
Elkin Soto im Zweikampf gegen Martin Demichelis. © Fishing4
Bastian Schweinsteiger im Zweikampf gegen Milorad Pekovic. © Fishing4
Torschütze Luca Toni jubelt mit Miroslav Klose über das Tor zum 0:2. © Fishing4
Abklatschen. © Fishing4
Miroslav Klose gegen Milorad Pekovic. © Fishing4
Luca Toni gegen Niko Bungert und Milorad Pekovic. © Fishing4
Tim Borowski gegen Markus Feulner. © Fishing4
Bastian Schweinsteiger und Milorad Pekovic. © Fishing4
Landon Donovan erzielt das Tor zum 0:3 per Kopfball. © Fishing4
Landon Donovan jubelt über das Tor zum 0:3. © Fishing4
Torschütze Bastian Schweinsteiger jubelt über das Tor zum 0:4 mit Hamit Altintop und Luca Toni. © Fishing4
Landon Donovan gegen Roman Neustädter. © Fishing4
Miroslav Klose geht für Landon Donovan aus dem Spiel. © Fishing4
Landon Donovan jubelt. © Fishing4
Michael Rensing: Hielt erst stark gegen Bancé, dann in der 20. Minute gegen Soto mit einer Superparade. Sonst ohne Fehler. So könnte er den langen Schatten von Olli Kahn bald hinter sich lassen. Formcheck: 100 Prozent © Fishing4
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Christian Lell: Zu Beginn mit einigen Stockfehlern, fing sich dann aber. Topfit ist er, klar, aber im Spiel nach vorne eben auch limitiert. Dennoch könnte er im Duell mit Oddo die Nase vorn haben. Formcheck: 75 Prozent © Fishing4
Martin Demichelis: Hatte ein paar technische Probleme, im Spielaufbau mit einigen ungenauen Pässen. Auch hinten nicht immer sicher. Formcheck: 70 Prozent © Fishing4
Daniel van Buyten: Stark im Kopfball, wirkte ab und an etwas unbeweglich. Wird seine Einsätze bekommen, aber für die Stammelf dürfte es nicht reichen. Formcheck: 80 Prozent © dpa
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Philipp Lahm: Blieb ziemlich blass, ihm fehlte sein kongenialer Partner Ribéry. Nach hinten aber beinahe fehlerfrei. Formcheck: 80 Prozent © Fishing4
ab der 46.: Massimo Oddo: Musste auf die ungewohnte linke Seite, Lell durfte rechts weiter machen. Ein Zeichen von Klinsi? Eine Empfehlung für sich gab Oddo nicht ab. Formcheck: 70 Prozent © dpa
ab der 60.: Breno: Ein Innenverteidiger auf rechts außen – das zeigt, wie weit er vom Stamm weg ist. Formcheck: 60 Prozent © düa
Hamit Altintop: Er ist noch nicht da, wo er hin will – die Fehlpassquote ist noch zu hoch, es fehlt ihm noch die Spritzigkeit im Zweikampf. Kämpferisch aber wie immer top. Formcheck: 80 Prozent © Fishing4
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Mark van Bommel: Freundschaftsspiele gibt es für ihn nicht, er ging ordentlich zur Sache. Fing unheimlich viele Bälle schon im Aufbau ab und verteilte die dann gut. Schon in Topform. Formcheck: 100 Prozent © Fishing4
ab der 46.: Andreas Ottl: Spielte was er kann, zeigte, dass Klinsi ihn immer bringen kann. Erster Einwechselspieler im Mittelfeld. Formcheck: 75 Prozent © dpa
Tim Borowski: War mit dabei, fiel aber kaum auf. Dürfte es im Kampf um die Stammplätze schwer haben. Formcheck: 70 Prozent © Fishing4
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Bastian Schweinsteiger: Kam auf Ribérys Position schwer ins Spiel. Ihm fehlte das Tempo um die Zweikämpfe zu gewinnen, blieb daher lange wirkungslos. Dann aber die Vorlage zum 2:0 und das Tor zum 4:0. Dennoch: Wenn er einen Stammplatz will, sollte er sich steigern. Formcheck: 80 Prozent © Fishing4
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Miroslav Klose: Erzielte das 1:0 und war unheimlich viel unterwegs. Hatte aber auch einige Fehlpässe. Formcheck: 80 Prozent © Fishing4
ab der 60.: Landon Donovan: Tore drei und vier im fünften Spiel. Alle Achtung! Formcheck: 80 Prozent © Fishing4
Luca Toni: Hatte nur wenige Ballkontakte. Als er aber vor dem Tor auftauchte, machte er das Tor eiskalt. Formcheck: 80 Prozent © Fishing4

Quelle: tz

Quelle: tz

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