Franzose vor Wechsel

Bayern-Ziel Antoine Griezmann: Entscheidung gefallen? Atletico-Boss verkündet neuen Verein

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Steht der neue Arbeitgeber von Antoine Griezmann nun fest?

Antoine Griezmann wird im Sommer wechseln. Geht es zum FC Bayern München? Atletico-Boss Gil Marin hat jetzt den neuen Klub verkündet.

Update vom 12. Juni 2019: Ist jetzt alles klar im Transferpoker um Antoine Griezmann? Glaubt man den Worten von Atletico-Boss Gil Marin, ist es nun sicher: „Wir wissen seit März, dass Griezmann zu Barça wechseln wird“. 

Das sagte er gegenüber Sport. Der renommierte Journalist Fabrizio Romano verkündete dazu auf Twitter, dass Gil Marin den Transfer bestätigt habe. Geht nun alles ganz schnell, nachdem sich der Transfer über Monate gezogen hatte?

Ein Wechsel zu Barcelona stand schon einmal im Raum, allerdings waren die Katalanen zuletzt offenbar sogar schon raus aus dem Rennen - aufgrund der Tatsache, dass die Spieler ein Veto eingelegt haben und Griezmann nicht bei den Blaugrana sehen wollten.

Griezmann: „Ich weiß, wo ich nächste Saison spielen werde“ - Ein Bayern-Konkurrent ist aus dem Rennen

Update vom 9. Juni 2019: Antoine Griezmann und sein Wechsel - die Geschichte zieht sich weiter. Der französische Weltmeister hatte bereits angekündigt, dass er Atletico Madrid im Sommer verlassen wird. Aber in welche Richtung? Interessenten gibt es genügend, darunter der FC Barcelona, Paris St. Germain und der FC Bayern. 

Während Griezmann und die Equipe Tricolore am Samstag in der EM-Quali mit 0:2 gegen die Türkei verloren, behielt die DFB-Elf gegen Weißrussland die Oberhand. Im Zuge der Länderspiel-Berichterstattung wurde ein Interview mit „Grizou“ vorbereitet: Darin macht der Stürmer weiterhin ein Geheimnis aus seiner Zukunft. 

Er sagte in der TV-Sendung Télématin: „Ich weiß, wo ich nächste Saison spielen werde.“ Näher ausführen wollte er diese Aussage nicht - nur ein verschmitztes Lächeln gab es oben drauf. Und dann doch noch eine kleine Info: Miami wird es nicht. Der Franzose war zuletzt immer wieder mit der MLS-Franchise Inter Miami in Verbindung gebracht worden, die 2020 erstmals am Spielbetrieb teilnimmt. Gegründet wurde sie von keinem geringeren als David Beckham. Auch von Bayern-Ziel Nicolas Pépé gibt es Neuigkeiten. Ist der Wechsel schon fix?

Kehrtwende im Griezmann-Poker - Barca erteilt wohl Absage: Chance für den FC Bayern?

Update vom 30. Mai 2019: Was für eine Kehrtwende im Griezmann-Poker! Laut dem spanischen Sportblatt Marca hat der FC Barcelona kein Interesse mehr am französischen Weltmeister. Die Katalanen galten bislang als der Top-Favorit auf eine Verpflichtung von Griezmann, nachdem der Stürmer eine Vertragsverlängerung bei Atletico Madird ausgeschlagen und seinen Abgang verkündet hatte. Doch ein Wechsel zu Barcelona scheint nach den jüngsten Aussagen des Barca-Präsidenten Josep Maria Bartomeu mehr als unwahrscheinlich. Bartomeu erklärte, Barcelona habe "keinerlei Absicht", den 28-Jährigen zu den Katalanen zu holen. Eine Verpflichtung des Torjägers habe "keine Priorität mehr", hieß es.

Bartomeu habe aus zwei Gründen Zweifel bekommen, so Marca: Zum einen sei ihm die Ablösesumme von 120 Millionen Euro zu hoch, nachdem Griezmann im vergangenen Jahr - als ein Transfer zu Barcelona bereits angepeilt worden war - noch 100 Millionen Euro gekostet hätte. Zum anderen habe die Mannschaft es Griezmann nicht verziehen, dass dieser 2018 den geplanten Wechsel in die katalanische Metropole abgelehnt und seinen Vertrag mit dem Ligarivalen Atlético zunächst bis 2023 verlängert hatte. Auch die Barcelona-Fans seien noch immer wütend auf ihn wegen seines damaligen "Nein" zu den Blaugrana.

Besteht also doch noch eine Chance für den FC Bayern? Der deutsche Rekordmeister hat bislang ausschließlich Transfers für die Defensive getätigt und sucht noch nach Nachfolgern für die scheidenden Arjen Robben und Franck Ribery. Favoriten auf die frei gewordenen Offensivpositionen scheinen zwar eigentlich der Argentinier Paulo Dybala sowie der deutsche Nationalspieler Leroy Sané zu sein: Für den Stürmer von Juvenuts Turin soll der FC Bayern ein Mega-Angebot vorbereiten und auch die Verhandlungen über den Flügelstürmer von ManCity scheinen fortgeschritten zu sein. Doch nach der klaren Barca-Absage an Griezmann könnte auch der französische Weltmeister von 2018 wieder ein Thema für die Bayern werden. 

Der Franzose wurde in dieser Saison mit Atlético in der spanischen Liga Zweiter hinter Barca. Berichten zufolge soll aber auch Manchester United nach wie vor Interesse an ihm haben. Die Bayern sind also nicht konkurrenzlos. Sollten die Transfers von Sané und Dybala allerdings scheitern, wäre Griezmann eine hochklassige Alternative.

Griezmann-Interesse vom FC Bayern! Hat sich der Weltmeister schon entschieden? 

Update vom 23. Mai 2019: Noch immer steht nicht fest, wo Weltmeister Antoine Griezmann in der kommenden Saison spielen wird. Fest steht nur: Er verlässt Atletico Madrid.  

Ein Wechsel zum FC Barcelona gilt als wahrscheinlichste Variante - auch dem FC Bayern wird ein Interesse nachgesagt.

Doch die gibt es offenbar nicht! So hat sich nach tz-Informationen der FC Bayern nicht mit einem Transfer des französischen Angreifers befasst. 

Man rechnet auch in der Chefetage des Rekordmeisters damit, dass es Griezmann im Sommer zum FC Barcelona zieht.

Einen Spieler von Atletico konnte die Bayern immerhin an die Säbener Straße holen. Bei Lucas Hernandez gibt es nun gute Neuigkeiten zu vermelden. 

Top-Klub sieht wohl von Griezmann-Verpflichtung ab - die Chance für den FC Bayern?

Update vom 17. Mai 2019: Antoine Griezmann wird seinen Verein Atlético Madrid zu Saisonende für die festgeschrieben Ablösesumme von 120 Millionen Euro verlassen. Seit das bekannt ist, kursieren in der Gerüchteküche so einige internationale Topklubs als zukünftige Arbeitgeber - darunter neben dem FC Bayern auch Paris Saint-Germain und der FC Barcelona. Ein Interessent scheint nun allerdings von einer Verpflichtung des Weltmeisters von 2018 abzusehen. 

Nun erklärte PSG-Coach Thomas Tuchel, ein Transfer des Offensivspielers sei „nicht realistisch“. Darüber hinaus betonte der ehemalige Bundesliga-Trainer: „Griezmann kann bei jedem Verein der Welt spielen. Es würde jedem Trainer gefallen, ihn zu haben“. Paris benötige aber Defensivsspieler - „und damit müssen wir starten.“

Der FC Bayern scheint im Werben um den 28-Jährigen also einen Konkurrenten weniger zu haben. Dennoch gilt wohl weiterhin der FC Barcelona als Favorit auf eine Verpflichtung des französischen Superstars.

Update vom 16. Mai 2019: Während sich viele Gerüchte um Antoine Griezmann drehen, gibt es wohl auch Neuigkeiten zur Causa Robert Lewandowski. Wie das Sportmagazin kicker erfahren haben will, sollen Paris Saint-Germain und Manchester United beim FC Bayern wegen des Stürmers angeklopft haben. Geht der Pole, sollte Griezmann kommen? Bisher reine Spekulation. Der Vertrag von Lewandowski läuft noch bis 2021 - Bayern will bis 2022 verlängern. Wie wird sich der Stürmer entscheiden?

Sollte der Rekordmeister 120 Millionen Euro für Griezmann locker machen, bräuchte er erstens Geld und zweitens einen Platz im Team. Bei beidem könnte der Pole eine Rolle spielen. Transfermarkt.de schätzt den Marktwert von Lewandowski auf 70 Millionen Euro. 

FC Bayern soll bei Griezmann angeklopft haben - kommt er im Sommer?

Update vom 15. Mai 2019: Erst am Dienstagabend gab Antoine Griezmann offiziell bekannt, dass er Atlético Madrid zum Saisonende verlassen wird. Ein genaues Ziel gab er aber noch nicht an. Klar, dass in dieser Situation viele europäische Top-Klubs hellhörig werden. Und auch der FC Bayern soll erste Schritte auf Griezmann zugemacht haben.

Nach einer Aussage des spanischen Radio-Moderators Arancha Rodriguez, der bei Cope tätig ist, ist der FCB sehr interessiert an einer Griezmann-Verpflichtung. Die Münchner sollen demnach sogar schon Kontakt mit Griezmanns Beraterin und Schwester Maud Griezmann aufgenommen haben. Neben dem FCB sollen auch Paris und Barcelona an dem Franzosen dran sein, der Atlético im Sommer für festgeschriebene 120 Millionen verlassen kann.

Dem Bericht nach hätte der Weg nach München für Griezmann einen großen Vorteil: Bei den Bayern müsste er im Gegensatz zu den anderen Bewerbern keine Gehaltseinbußen befürchten. Demnach soll der Franzose bei seinem jetzigen Arbeitgeber knapp 21 Millionen Euro im Jahr verdient haben. 

Griezmann verkündet Abschied von Atlético Madrid - greift der FC Bayern zu?

Update vom 14. Mai 2019: Frankreichs Fußball-Weltmeister Antoine Griezmann wird Atlético Madrid nach dieser Saison verlassen. Das verkündete der Offensivspieler am Dienstagabend in einem vom spanischen Spitzenclub über Twitter verbreiteten Video. „Es waren fünf unglaubliche Jahre, vielen Dank für alles, ich trage euch in meinem Herzen“, sagte der 28-Jährige unter anderem in der rund zweiminütigen Botschaft.

Für welchen Club er künftig spielen wird, ließ Griezmann offen. Als Interessent gilt der FC Barcelona. Die Transfersumme dürfte über 100 Millionen Euro liegen.

Video: Transfermarkt-Hammer - Antoine Griezmann verlässt Atlético Madrid

Update vom 19. März 2019: Hollywoodreif verkündete Antoine Griezmann im letzten Sommer in der eigens kreierten Dokumentation „LaDecision“, dass er seinen Vertag bei Atletico Madrid verlängern werde. Damit erteilte der Stürmer den Avancen des FC Barcelona eine Absage. "Die Liebe und das Herz waren die Hauptgründe, um zu bleiben", erzählte Griezmann damals. Ob der Franzose mittlerweile bereut, auf sein Herz gehört zu haben? Offenbar ja. Denn das unrühmliche Aus im Champions League-Achtelfinale scheint ihn seine grenzenlose Zuneigung vergessen zu lassen. Griezmann soll sich nun intensiv mit einem Wechsel beschäftigen. Allerdings ist der FC Barcelona wohl nicht mehr am Weltmeister interessiert, wie ESPN berichtet. 

Griezmann-Transfer: FC Bayern scheiterte bereits in der Vergangenheit

Somit wäre die Bahn frei für die Konkurrenz, zählt dazu auch der FC Bayern? Fakt ist: Der Rekordmeister hatte bereits 2014 einen Transfer des Franzosen realisieren wollen. Der damalige Knackpunkt war die Ablöseforderung der Spanier, wie Michael Reschke, ehemaliger Technischer Direktor beim FC Bayern, im Sport1-Fußballtalk „Doppelpass“ offenbarte: „Wir haben gesagt, wir wären eventuell bereit, 40 bis 45 Millionen Euro für den Spieler zu bieten. Der Spieler kostete aber 75 Millionen." Außerdem wurde der FC Bayern im letzten Sommer mit dem Franzosen in Verbindung gebracht. Dann folgte jedoch das Liebesgeständnis des 27-Jährigen, dessen momentane Aussagekraft allerdings bezweifelt werden darf.

Antoine Griezmann: Ablösesumme liegt bei 120 Millionen Euro

Doch ein großes Problem bleibt weiterhin die Ablösesumme, die heutzutage gleich um ein Vielfaches höher ausfallen würde. Schließlich müsste der FC Bayern im Sommer 120 Millionen Euro berappeln, um die Ausstiegsklausel des Torjägers ziehen zu können. Ein schwindelerregender Betrag, welcher jegliche Transferrekorde des Rekordmeisters sprengen würde. Bleibt ein möglicher Wechsel von Antoine Griezmann deshalb nur reine Illusion? Zumindest die Worte von Uli Hoeneß, der für den Sommer eine nie dagewesene Shopping-Tour ankündigte, lassen Spielraum für Spekulationen. Es ist somit durchaus denkbar, dass auch der Name Griezmann auf seinem Einkaufszettel steht.

Irgendwann in Deutschland? Griezmann mit überraschender Aussage über die Bundesliga

News vom 6. November 2018: Atletico Madrids Stürmerstar Antoine Griezmann sieht die zuletzt viel kritisierte Bundesliga auf Augenhöhe mit der Premier League und schwärmt vom offensiven Fußball in Deutschland. Im internationalen Vergleich sehe er die spanische Liga ganz vorne, allein schon wegen der vielen Teams in den Champions-League-Playoffs, sagte der französische Weltmeister dem Fachmagazin „Kicker“ (Montag). „Danach folgt die Bundesliga oder die Premier League. Die Premier League ist zwar populärer und wird weltweit am meisten angeschaut, da steht die Bundesliga etwas im Schatten, man spricht weniger über sie. Aber was Talente und die Mannschaften anbetrifft, nehmen sich diese beiden Ligen nicht viel.“

Antoine Griezmann: „Die Bundesliga ist sehr attraktiv“

In Deutschland suchten zudem relativ wenige Vereine ihr Heil in der Defensive, dem könne er viel abgewinnen. „Die Bundesliga ist sehr attraktiv, es wird Angriffsfußball gespielt, es fallen viele Tore, wie wir neulich in Dortmund erleben mussten“, sagte der 65-fache Nationalspieler. Vor knapp zwei Wochen war Griezmann mit Atletico beim Champions-League-Vorrundenspiel bei Borussia Dortmund mit 4:0 (1:0) unter die Räder gekommen.

Auf die Frage, ob die Bundesliga für einen Angreifer wie ihn als Wirkungsstätte reizvoll wäre, entgegnete Griezmann laut „Kicker“: „Das könnte sein.“ Allerdings fühle er sich sehr wohl in Madrid und habe noch große Ziele mit Atletico. Seinen Vertrag bei den Rojiblancos hatte er vor der Fußball-WM im Sommer bis 2023 verlängert. Sein angeblicher Jahresverdienst: 20 Millionen Euro.

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dpa

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