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Nach Sieg gegen Garching

Lux empfiehlt sich für Startelf: "Er hat diese Chance genutzt"

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Mit einer starken Leistung und einem Tor beim 2:1-Sieg im Testspiel gegen den VfR Garching glänzt Stürmer Vitalij Lux (Mitte).

SpVgg Unterhaching – Knapp sechs Wochen, ein Trainingslager und sieben Testspiele haben die Fußballer der SpVgg Unterhaching Zeit, sich für die erste Elf aufzudrängen. Im ersten Testspiel des Jahres setzte einer der bisherigen Reservisten schon mal ein Ausrufezeichen: Stürmer Vitalij Lux.

Der kirgisische Nationalspieler war beim 2:1 gegen den Regionalliga-Konkurrenten VfR Garching der erste Torschütze des Jahres, zeigte über 90 Minuten eine starke Leistung und hätte auch noch öfter treffen können. Cheftrainer Claus Schromm war mit dem ersten Auftritt seines Teams zufrieden. Und auch mit Lux.

Wie angekündigt verzichtete Schromm auf allzu viele Wechsel und ließ eine Elf 90 Minuten durchspielen. Lediglich zwei Spieler tauschte er in der zweiten Halbzeit aus. „Wir wollen alle Spieler möglichst oft über 90 Minuten sehen, so kann sich jeder in der Vordergrund spielen“, sagte der Hachinger Coach nach dem ersten Match bei Sonnenschein und auf einem bestens zu bespielenden Kunstrasenplatz im Sportpark. „Und der ein oder andere wie Vitalij oder Alexander Piller haben diese Chance auch genutzt.“

In der ersten Halbzeit war Haching die klar tonangebende Mannschaft, Lux’ Führungstreffer in der 28. Minute hochverdient. Zehn Minuten später leistete sich der Regionalliga-Tabellenführer den Luxus eines vergebenen Foulelfmeters, Garchings Torhüter Zieger parierte den Schuss von Sascha Bigalke. In der 45. Minute legte Kapitän Ulrich Taffertshofer dann aber doch das 2:0 nach.

Fünf Minuten nach Wiederanpfiff versemmelte Lux auf kürzester Distanz das dritte Hachinger Tor. „Schade, dass er das 3:0 nicht gemacht hat“, meinte Schromm, „so wurde es hintenraus etwas dünn.“ Weil auch Taffertshofer mit einem Volleyschuss nicht ins Garchinger Tor traf und Goia in der 59. Minute tatsächlich den Garchinger Anschlusstreffer erzielte, blieb es bei einem den Spielanteilen nach mageren 2:1.

Das nächste Testspiel steht schon am Mittwoch (19 Uhr) gegen den TSV 1860 Rosenheim an, gespielt wird ebenfalls auf dem Kunstrasen im Sportpark. Dann werden elf andere Spieler auf dem Platz stehen und versuchen, ihre Chance zu nutzen. Auf vier Akteure muss Schromm derzeit verzichten, sie werden auch am Mittwoch nicht dabei sein. Jim-Patrick Müller plagen aktuell Knieprobleme, Torhüter Maximilian Hehn pausiert wegen einer Blessur am Sprunggelenk. Maximilian Nicu war die ganze Woche krank und steigt erst morgen wieder ins Training ein. Noch ein dosiertes Programm absolviert Josef Welzmüller nach seiner langwierigen Verletzung vor der Winterpause.

Text: Christian Amberg

 

Quelle: fussball-vorort.de

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