Die Winter-Transferbörse der Löwen: Wer könnte kommen, wer gehen?

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Die Löwen blieben in der Hinrunde hinter den Erwartungen zurück. Nach der Siegesserie geht aber vielleicht doch noch was nach oben. Im Winter wird der Verein daher vielleicht noch mal auf dem Transfermarkt aktiv. Gesucht werden vor allem ein Innenverteidiger und ein Stürmer. Das sind die Kandidaten.
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Eke Uzoma: Er ist der erste Neuzugang für die Rückrunde! Der 20-jährige Nigerianer verstärkt das defensive Löwen-Mittelfeld. Er kam vom SC Freiburg auf Leihbasis.
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Fernando Cuerda: Der spanische Innenverteidiger absolviert ein Probetraining beim TSV 1860 München. Der 25-Jährige spielte zuletzt in Griechenland bei AO Kavala, zuvor kickte er unter anderem in den zweiten Mannschaften von Atlético Madrid und Sevilla.
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Oumar Kondé (links): Der Schweizer, einst Teamkollege von 1860-Co-Trainer Abder Ramdane in Freiburg, war zuletzt vom FC Zürich an den chinesischen Klub Chengdu Blades ausgeliehen und sollte sich im Probetraining für 1860 empfehlen. Vertrag bekam er aber am Ende keinen. ""Er kann uns im Moment nicht helfen", so Löwen-Trainer Lienen. "Er ist körperlich nicht in der notwendigen Verfassung, um sofort einzusteigen.""
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Alfi Conteh-Lacalle: Der Stürmer absolvierte ein Probetraining beim TSV 1860 München. In der Jugend spielte er beim FC Barcelona, kickte dort unter anderem mit heutigen Weltstars wie Lionel Messi und Andrés Iniesta zusammen. Beim Probetraining konnte er allerdings nicht überzeugen. Lienen: „Wir brauchen Leute, die jetzt körperlich im Saft stehen", das sei bei Alfi nicht der Fall gewesen.
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Marco Vorbeck (links): Der 28-Jährige, einst bei Rostock (unter Lienen) ausgebildet, trainiert seit Freitag mit dem Regionalligateam. „Sechzig ist ein geiler Verein“, sagt Vorbeck, der sich seit seinem Aus in Augsburg im Sommer allein fitgehalten hat und nun wieder Anschluss sucht. Lienen zuversichtlich: „Mal schauen, wie sich das entwickelt, vielleicht wird Marco eine Überraschung. Er ist jedenfalls einer, der schon was vorzuweisen hat.“ In der Tat: Vorbecks erstes Profitor: mit Rostock im Olympiastadion 2002 (0:2). Und dann machte er noch einen Doppelpack mit Dresden 2005 beim 1:2 in der Arena.
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Almong Cohen: Wie tz-online erfuhr, buhlen die Sechziger um den 21-Jährigen von Maccabi Netanya. Er gilt als eines der größten Talente Israels und bekam den Spitznamen "Gattuso Israels" verpasst. In seiner Körpergröße (1,70 Meter) und seiner Spielweise ähnelt er dem italienischen Weltmeister Gennaro Gattuso. Auch andere Vereine sind an ihm dran, etwa Cottbus, Bielefeld und Gladbach. Löwen-Sportdirektor Miki Stevic soll schon mit Cohen telefoniert haben. Tenor: Geh nicht zu den anderen, komm zu uns!
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Jaouhar Mnari: Der Tunesier kommt beim 1. FC Nürnberg fast gar nicht mehr zum Zuge. Wie tz-online erfuhr, hat Miki Stevic schon vor Saisonstart über eine Verpflichtung nachgedacht - es soll sogar Gespräche gegeben haben. Nach Informationen von tz-online wäre der 44-fache Nationalspieler auch zu einem Wechsel in die zweite Liga zu bewegen. Allerdings lässt der neue Club-Trainer Dieter Hecking ihn wohl nicht ziehen, und mit der Uzoma-Verpflichtung dürfte sich das Löwen-Interesse erledigt haben.

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