Wenig Musik im Spiel gegen CD

Manuel Schäffler (links) erzielte das Tor des Tages.
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Manuel Schäffler (links) erzielte das Tor des Tages.

Arona - Knapper Sieg für die Löwen: Mit 1:0 (0:0) hat der TSV 1860 sein Testspiel gegen Viertligist CD Marino am Mittwoch Abend auf Teneriffa gewonnen.

Für das Tor vor rund 300 Zuschauern im Estadio Antonio Dominguez Alfonso sorgte einer, der in der Hinrunde glück- und torlos geblieben war: Manuel Schäffler netzte in der 74. Minute nach Flanke von José Holebas ein.

Löwen-Testspiel gegen Viertligisten: Die Neuen im Fokus

Sein erstes Winter-Testspiel hat der TSV 1860 auf Teneriffa gewonnen. Das Tor zum 1:0-Sieg schoss Manuel Schäffler (Foto) in der 74. Minute. Sehen Sie hier die Bilder vom Spiel. © sampics
Neuzugang Marvin Pourie bestritt sein erstes Spiel für die Löwen. © sampics
Der Gegner des Tests hieß CD Marino. © sampics
Die Spanier spielen normalerweise in der vierten Liga und hielten gegen die Löwen gut mit. © sampics
Diesen beiden Talenten gehört hoffentlich die Zukunft: Marvin Pourie und Julian Baumgartlinger © sampics
Marvin Pourie beglückwünscht Stutmkollege Manuel Schäffler zu dessen Tor © sampics
Auch Sascha Rösler kam zu seinem ersten Einsatz im Löwen-Trikot. © sampics
Kapitän Daniel Bierofka ist wieder an Bord. © sampics
Aufsteiger Lars Bender © sampics
Stefan Aigner kam von Arminia Bielefeld - und auf Teneriffa zu seinem ersten Spiel seit dem Wechsel © sampics
Ein Blick auf die Tribüne: 300 Zuschauer wollten das Spiel sehen - auch diese fünf Löwen verfolgten ihre Kollegen aufmerksam. © sampics
Sascha Rösler versuchte zu dirigieren und gleich in seinem ersten Spiel Verantwortung zu übernehmen. © sampics
Ist beim in der Hinrunde tor- und glücklosen Manuel Schäffler mit seinem Testspieltor der Knoten geplatzt? © sampics
Trainer Marco Kurz wird Schäfflers Tor erfreut zur Kenntnis genommen haben. © sampics
Stefan Aigner gibt alles. © sampics
Marvin Pourie blieb in seinem ersten Löwen-Spiel torlos. © sampics
Auch Sascha Rösler konnte wenig Akzente setzen, zeigte sich aber bemüht. © sampics
Erfreulich hingegen: Käptn Bierofka läuft wieder rund. © sampics
1:0 gegen einen Viertligisten - nicht gerade Grund für Überschwang. Aber es war ein Testspiel, und die Löwen waren müde nach den Strapazen der letzten Tage. Sie werden jetzt weiterarbeiten und alles für einen starken Rückrundenstart tun. © sampics

Es war wenig Musik im Spiel gegen CD. Man merkte, dass ein Team mit limitierten Fähigkeiten - Marino spielt in der vierten Liga - auf eines mit sehr schweren Knochen traf. "Man hat gesehen, dass es unser erstes Spiel nach zehntägiger Trainingsphase war", erklärte Löwen-Trainer Marco Kurz die durchwachsene Offensivleistung seines Teams. Alle drei Neu-Löwen (Marvin Pourie, Sascha Rösler und Stefan Aigner) kamen zum Einsatz, setzten aber kaum Akzente.

Sascha Rösler: Wirbelwind, Führungsspieler und Aufstiegsspezialist

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Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft bis 30. Juni 2010. © dpa
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Der offensive Mittelfeldmann ist Führungsspieler ... © dpa
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... und hat Kapitänserfahrung in der Bundesliga. © dpa
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Sascha Rösler wurde am 28. Oktober 1977 in Tettnang am Bodensee geboren und begann als Bub beim TSV Meckenbeuren mit dem Kicken. © dpa
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Über den VfB Friedrichshafen landete er im Jahr 1995 beim SSV Ulm 1846, wo er zum Profispieler reifte. © dpa
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Im Alter von 20 Jahren stieg er mit den Ulmern von der Regionalliga in die zweite Bundesliga auf und schaffte mit den Schwaben den Durchmarsch in die Bundesliga, wo er sich plötzlich Teams wie dem FC Schalke 04 gegenüber sah. © dpa
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Schon damals kämpfte er um jeden Ball und jeden Meter. © dpa
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Rösler machte auch die DFB-Trainer auf sich aufmerksam. © dpa
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Er kam achtmal in der deutschen U21 zum Einsatz. © dpa
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Dort erzielte er zwei Tore. © dpa
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Gegen den Türken Erkan Örbey zog er in diesem Zweikampf den Kürzeren. © dpa
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Aber nicht mal einen Bernd Schneider ließ er im DFB-Trikot widerstandslos ziehen. © dpa
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Sein Bundesliga-Gastspiel mit Ulm war leider nur von kurzer Dauer. Er kam zwar 26 Mal zum Einsatz, doch die Ulmer stiegen gleich wieder aus der Bundesliga ab. © dpa
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Er blieb noch bis 2001 und wechselte dann zum damaligen Bundesligisten TSV 1860 München. Dort wurde er ganz und gar nicht glücklich: Er kam zu keinem einzigen Einsatz und wurde nach vier Monaten auf Leihnasis an Rot-Weiß Oberhausen abgeschoben. © dpa
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Nachdem er dort mit 5 Toren in 21 Spielen glänzte, hat sich die SpVgg Greuther Fürth im Jahr 2002 seine Dienste gesichert. © dpa
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Dort hatte Rösler (r.) des öfteren Grund zum Jubeln. © dpa
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Er war eine wichtige Stütze der Mannschaft. © dpa
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Rösler schoss für Fürth in 74 Zweitliga-Spielen 29 Tore. © dpa
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Eine starke Quote für einen Mittelfeldspieler. © dpa
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Sascha Rösler steigt höher als die Sechziger Rodrigo Costa und Roman Tyce. © dpa
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Die nächste Herausforderung suchte Rösler bei Alemannia Aachen. © dpa
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Gleich in der ersten Saison stiegen die Aachener von der zweiten in die erste Liga auf. © dpa
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Auch dank Sascha Rösler, der mächtig zupackte ... © dpa
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.. und es auch mal mit zwei Gegenspielern gleichzeitig aufnahm. © dpa
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Ob Sascha Rösler noch irgendwo einen Kahn-Abdruck hat? © dpa
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Bei der Alemannia steuerte Rösler in 62 Ligaspielen immerhin 13 Tore bei. © dpa
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Dennoch klappte es nicht mit der Etablierung in der Bundesliga. © dpa
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Obwohl Rösler Stamm- und Führungsspieler war, stiegen die Aachener wieder ins Unterhaus ab. © dpa
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Rösler war nach dem Wiederabstieg am Boden. © dpa
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Doch er wusste sich zu trösten. Und zwar ... © dpa
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... mit einer neuen Herausforderung bei Borussia Mönchengladbach! © dpa
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Die waren gerade aus der Bundesliga abgestiegen und konnten seine Führungs- und Offensivqualitäten gut gebrauchen. © dpa
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Rösler versteckte sich nur selten, sondern war Leistungsträger und Stammspieler. Außerdem vertrat er oft Oliver Neuville als Kapitän. © dpa
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In seiner ersten Saison bei Gladbach schoss Rösler in 30 Spielen satte 9 Tore. © dpa
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So jubelt ein echter Goalgetter. © dpa
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Am Ende der Saison war der Jubel noch größer. Denn: Rösler ist zum dritten Mal in seiner Karriere ... © dpa
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... in die Bundesliga aufgestiegen. © dpa
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Die Aufstiegsfeiern kosteten Sascha Rösler sogar seine schöne Haarpracht. © dpa
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Doch nach dem Aufstieg und holprigem Bundesliga-Start kam Hans Meyer zu den Gladbachern. © dpa
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Vorbei war die glückliche Gladbach-Zeit von Sascha Rösler. Nachdem er unlängst zum Aufstieg von seinen Mannschaftskollegen rasiert wurde, übernahm das jetzt der Trainer: Rösler wurde auf die Bank, die Tribüne oder in die Regionalliga-Mannschaft verbannt. © dpa
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Rösler ist der Typ Michael Ballack: Kampfstark, schussstark, kopfballstark. Kurzum: eine Führungsfigur, wie ihn die Löwen sich wünschen. © dpa
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Bei den Löwen kam er zuerst nicht auf die Beine, aber die Hoffnung ist berechtigt, dass er dem Team bald sehr weiterhelfen kann. Es wäre doch schön, wenn er bald mit einem Weißbierglas in der Hand seinen vierten Bundesliga-Aufstieg feiern könnte, oder? © dpa

Am Freitagnachmittag kehren die Sechziger zurück nach Deutschland, der nächste Test steht am Sonntag um 14 Uhr bei Drittligist VfR Aalen auf dem Programm.

Am kommenden Donnerstag gibt es dann ein Wiedersehen mit Timo Gebhart, wenn die Löwen um 14 Uhr zum dritten und letzten Testmatch beim VfB Stuttgart antreten. Der genaue Spielort in Stuttgart steht noch nicht endgültig fest.

Bye-bye, Timo Gebhart! - So wertvoll war er für die Löwen

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Timo Gebhart hat das Löwen-Trikot abgestreift. © sampics
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Das Mittelfeld-Talent ist zum Januar 2009 zum VfB Stuttgart gewechselt.  © sampics
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Zuvor hatte ihn die halbe Bundesliga gejagt. © sampics
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Heiner Schuhmann (60), der ehemalige Löwen-Profi und heutige Talentspäher von Borussia Dortmund, brachte es vor ein paar Wochen in der tz auf den Punkt: "Timo Gebhart – wer will den nicht? Hinter dem sind doch fast alle her!" © sampics
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Unter anderem sollen Borussia Dortmund, der FC Schalke 04, Werder Bremen und 1899 Hoffenheim am Offensivmann interessiert gewesen sein. © sampics
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Bekommen hat ihn der VfB Stuttgart. © sampics
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Wie wertvoll Gebhart für die Löwen war, sehen Sie auf solchen Fotos. © sampics
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In der Hinrunde der zweiten Bundesliga sorgte Gebhart für fünf Tore und zwei Vorlagen. © sampics
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Er hatte also maßgeblichen Anteil daran, dass die Löwen zur Winterpause überhaupt auf Rang 11 stehen und nicht im tiefsten Keller. © sampics
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Der 19-Jährige kann jede Position im Mittelfeld spielen oder als hängende Spitze. © sampics
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Am wertvollsten ist er jedoch in der Offensive, wenn er seinen Angriffsdrang ausleben kann. © sampics
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Gebharts Vertrag bei den Löwen lief eigentlich bis 2010. © sampics
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Der Kontrakt wurde erst im November 2007 verlängert. Doch wenn die Ablösesumme stimmt, kommt es eben zu einem Wechsel. © sampics
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Der 19-jährige Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag bis 30. Juni 2013 beim VfB Stuttgart. © sampics
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Die Löwen haben ihn nur schweren Herzens ziehen lassen: "Nach Abwägung aller sportlichen und wirtschaftlichen Aspekte haben wir dem Transfer zugestimmt", so Stefan Reuter. © sampics
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Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. © sampics
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Timo Gebhart über seinen Wechsel: "Ich möchte mich ausdrücklich bei 1860 für die sehr offenen Gespräche bedanken" © dpa
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"Der VfB Stuttgart ist für mich der nächste Schritt auf meiner Entwicklungsstufe." © dpa
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"Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung" © dpa
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Stefan Reuter: "Wir wünschen ihm in Stuttgart viel Glück und Erfolg." © dpa
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Timo Gebhart stammt aus Memmingen im schönen Allgäu. © sampics
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Er wechselte 2004 im Alter von 15 Jahren vom FC Memmingen in die Löwen-Jugend. © dpa
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Sein Debüt in der ersten Mannschaft feierte er am 26. August 2007 ... © dpa
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... auswärts in Hoffenheim. © dpa
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Im Sommer holte Gebhart den größten Titel seiner noch jungen Karriere und wurde U19-Europameister. © sampics
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Es ist vor allem die beeindruckende Hinrunde bei den Löwen, © dpa
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... mit der er alle auf sich aufmerksam machte. © dpa
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Können die Löwen ihn in der Rückrunde ersetzen? © sampics
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Bald wird er im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion für Furore sorgen. © sampics
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Alles Gute, Timo! Und danke für Deine Löwen-Zeit! © dpa

Nach dem Testspiel fand im Bräuhaus der traditionelle Fanabend statt:

Löwen zum Anfassen: Der Fanabend auf Teneriffa

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Es ist für alle Beteiligten eine liebgewonnene Tradition im Löwen-Trainingslager: Für die eingefleischten Anhänger, die nach Teneriffa mitgereist sind, schmissen die Spieler und Verantwortlichen einen Fanabend. Die rund 50 Mitgereisten konnten sich über Freibier freuen, das der bayerische Wirt im Bräuhaus servierte. Sehen Sie hier die Bilder aus dem Winter-Trainingslager - inklusive einiger Spieler und Funkionäre, die inzwischen nicht mehr in 1860-Diensten tätig sind. © sampics
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Stefan Aigner steht Rede und Antwort. © sampics
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Torben Hoffmann lässt sich Schulter an Schulter mit einem Fan ablichten. © sampics
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Marco Kurz gibt Auskunft. © sampics
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Prost! Auch die Löwen dürfen zur Feier des Tages am Gerstensaft nippen. © sampics
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Danny Schwarz und Benny Lauth stellen sich mit zum Erinnerungsfoto auf. © sampics
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Teammanager Robert Hettich ist auch für gemeinsame Bilder gefragt. © sampics
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Ein Anhänger schmuggelt sich in eine Löwen-Viererkette © sampics
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Philipp Tschauner ist immer für einen Plausch zu haben. © sampics
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Käptn Bierofka wirkt nach überstandener Verletzung erleichtert. © sampics
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Auch Manager Stefan Reuter lässt sich das Bier schmecken. © sampics
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Nikolas Ledgerwood signiert bereitwillig ein Trikot. © sampics
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Die Kapitäne der Löwen: Daniel Bierofka und Stellvertreter Danny Schwarz © sampics
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Zwei Fans auf Augenhöhe mit Abwehrrecke Gregg Berhalter © sampics
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Marco Kurz gibt Fünf. © sampics
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Stefan Aigner und Christoph Burkhard schwingen die Stifte. © sampics
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Daniel Bierofka und Danny Schwarz lächeln in die Kamera. © sampics
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Florian Jungwirth hat noch ein Plätzchen gefunden. © sampics
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Mate Ghvinianidze und Fabian Johnson stoßen mit Wirt Ralf an. © sampics
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Markus Schroth kann derzeit nicht spielen, zeigt sich aber dennoch optimistisch. © sampics
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Schön war's! Auf ein Wiedersehen im Sommer-Trainingslager. Und vorher natürlich bei vielen, vielen Spielen und Übungseinheiten, die sich echte Fans nicht entgehen lassen. © sampics

Quelle: tz

Quelle: tz

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