Schwarz: Fit dank Stevic?

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Benjamin Schwarz (l.) will Anfang August wieder spielen.

München - Man kennt Miki Stevic als Mittelfeld-Dynamiker, als gewieften Verhandler, ehrgeizigen Manager – doch als medizinischer Ratgeber ist der Löwen-Sportchef bislang noch nicht aufgefallen.

Bis Montag. Da erzählte Kniepatient Benjamin Schwarz (22), dass er die Fortsetzung seiner Karriere nicht zuletzt einem Tipp von Stevic zu verdanken habe.

„Er hat mir vor anderthalb Monaten empfohlen, zu Ralph Frank zu gehen. Seit ich dort behandelt werde, geht’s bergauf.“ Frank (41), zu Zeiten von Werner Lorant Physiotherapeut bei 1860, danach in Dortmund und Stuttgart beschäftigt, eröffnete 2007 in Unterhaching das Moterium Therapiezentrum.

Das aktuelle 1860-Trikot - und seine Vorgänger

Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
So sieht das Löwen-Heimtrikot für die Saison 2009/2010 aus! © TSV 1860
Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
Passé sind die Streifen - der TSV 1860 München setzt jetzt wieder auf ein traditionelles Hellblau mit kleinen weißen Streifen an den Ärmeln. © TSV 1860
Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
Den großen Löwen im Bauchbereich erklärt Oliver Hundacker, Geschäftsführer des Ausrüsters ERIMA, wie folgt: „Wir haben den Wunsch der Fans erhört und schaffen mit dem Löwen als Designelement weiterhin einen unverwechselbaren Auftritt in ganz Fußball-Deutschland“ © TSV 1860
Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
Weiß wie in der Vorsaison, jedoch mit blauem Streifen: die Hosen. © TSV 1860
Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
Die Stutzen versprühen einen gewissen Retro-Flair © TSV 1860
Die neuen 1860-Trikots - und ihre Vorgänger
Das war die Gegenwart - zu einem Streifzug durch die Vergangenheit laden wir Sie jetzt ein. Hier zeigen Thomas Riedl und seine Freundin Nadine das damalige Trikot im Juni 1999. © dpa
Die neuen 1860-Trikots - und ihre Vorgänger
Nun aber zunächst mal in die jüngere Vergangenheit: Das Heimtrikot der Saison 2008/2009 ist allen noch bestens bekannt. © dpa
Die neuen 1860-Trikots - und ihre Vorgänger
Auch in schickem Blau-Schwarz liefen die Löwen auf - auswärts. © dpa
Die neuen 1860-Trikots - und ihre Vorgänger
Auch heute noch ein etwas ungewohnter, wenn auch kein neuer Anblick: Das gelb-grüne Ausweichtrikot. © dpa
Damals waren die Trikots noch schlichter: Meisterlöwe Rudi Brunnenmeier reckt 1964 den DFB-Pokal in die Höhe. © dpa
Streifen noch und nöcher: Die Löwen in der Saison 1995/96 © dpa
Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
Erkennen Sie den Mann links auf diesem Foto aus der Spielzeit 1995/1996? Gar nicht so leicht aus dieser Perspektive. Die Auflösung folgt sogleich ... © AP
Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
Zum Jersey 1995/1996 passt am besten ein adretter Schnauzbart! Findet zumindest Marek Lesniak. © AP
Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
Die Pokalsieger tragen Dunkelblau und Weiß! Bevor 1860-Historiker ins Stutzen kommen: Es ist der DFB-Hallenpokal-Triumph, über den sich hier 1996 Manni Schwabl & Co. freuen. © AP
Das neue 1860-Trikot - und seine Vorgänger
Auch der blonde Jörg Böhme war ein Jahr später nicht vor optischen Zweifelhaftigkeiten gefeit. © AP
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Stolz auf sich und ihre Jerseys: Bernhard Winkler, Thomas Miller, Marco Walker und Daniel Borimirov im März 1997 © AP
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Abedi Pele präsentiert das Modell 1996/1997 © AP
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Es ist Miki Stevic, der hier links im Bild im Trikot 1997/1998 ein Tor bejubelt. © AP
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1998/1999 warben die Löwen für das gleichnamige -bräu. © dpa
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Eine kleine Studie aus der Abteilung „Löwen-Verantwortliche stellen Neuzugänge vor, beide zeigen ihr Lächeln und das neue Löwen-Trikot in die Kamera“: Werner Lorant mit Martin Cizek am 15.01.1999. © dpa
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Karl-Heinz Wildmoser mit Marcus Pürk am 23.06.1999 © dpa
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Karl-Heinz Wildmoser mit Christian Prosenik am 17.06.1999. © dpa
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Fällt eine Nummer kleiner aus: Karl-Heinz Wildmoser und Werner Lorant mit Icke Häßler am 01.06.1999 © dpa
Gelb-blau auf UEFA-Cup-Tour: Martin Max im November 2000 © dpa
Die neuen 1860-Trikots - und ihre Vorgänger
„Biete Blau, wünsche Rot“ Paul Agostinos Trikot war im November 2000 bei Zoran Mamic vom VfL Bochum durchaus beliebt. © dpa
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Das Trikot ist beileibe nicht der einzige Blickfang auf diesem Foto von Erik Mykland aus dem Juli 2001. © dpa
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Lange Ärmel und ein kurzer Markus Weissenberger (2.v.r.): Die Trikot an einem kalten Januar-Tag 2002. © dpa
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Icke Häßler deutet es an: 2001/2002 stand ein Reiseveranstalter auf der Brust. © dpa
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Der bringt auch Markus Weissenberger zum Abheben. © dpa
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Bloß nicht zu viel Trikot zeigen: Martin Max in derselben Saison als Meister der Verhüllung. © dpa
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Janne Saarinen zeigt im Juni 2003 stolz sein Löwen-Trikot. © dpa
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Längsstreifen machen dick? Martin Max beweist das Gegenteil. © dpa
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Schmerzen? Wenn ja, kann es bei Markus Schroth auf diesem Foto aus der Saison 2002/2003 nicht am Trikot liegen - das brachte einen durchaus schicken Diagonalstreifen ins Spiel. © dpa
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Sah so schick aus, dass Martin Petrov (r.) sogar Harald Cerny an die Wäsche wollte. © dpa
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Fernando Santos zeigt im Dezember 2003 seinen Bizeps und die schicken Längsstreifen. In diesem Trikot stiegen die Löwen allerdings ab. © dpa
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In die erste Zweitliga-Saison 2004/2005 gingen die Löwen in blaum Trikot mit weißen Nadelstreifen, zu sehen hier an Roman Tyce und Slobodan Komljenovic. © dpa
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Erstaunlich, wie viel sich beim Trikot und wie wenig sich bei Torben Hoffmanns Frisur getan hat. Trainer Reiner Maurer am 28.06.2005 mit den damaligen Neuzugängen (l-r) Stefan Reisinger, Fabian Lamotte und Torben Hoffmann © dpa
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Schickes Muster, aber eher mäßige Auszieh-Eigenschaften: Torben Hoffmann kämpft im April 2006 gegen die Garderobe. © dpa
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Zum Verstecken ausgezeichnet geeignet - Matze Lehmann im Mai 2006 unter der weißen Variante. © dpa
Schick: Remo Meyer im Auswärtstrikot 2005/2006 © sampics
Am 12. Mai 2006 lächelten sie noch, als das Trikot mit dem Wettanbieter-Aufdruck vorgestellt wurde. © sampics
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Doch später musste der Aufdruck weichen. © dpa
Deswegen hieß es danach auch nur noch: We win. © dpa
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Winter-Neuzugang Josh Wolff scheint 2006 das Hellblau etwas suspekt zu sein. © dpa
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Manager weg, Hauptsponsor weg, Trikot weg: Dieses Foto vom 29. Juni 2007 erinnert an eine Zeit mit dem „Trenkwalder“-Schriftzug auf dunklem Hintergrund. © dpa
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Der rote Schriftzug sorgte allerdings für Aufstand im Fanlager, was die Löwen veranlasste das Trikot etwas zu ändern. Auf dem Auswärts-Dress wurde der Schriftzug weiß. © sampics
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Auf dem Heimtrikot blieb er rot. © sampics
Im Heimspiel gegen den FC St. Pauli präsentieren die Löwen ihr Jubiläumstrikot zum 150. Geburtstag.  © TSV 1860 München
Das Trikot kann beidseitig getragen werden. Eine Seite zeigt in einer Fotokollage Highlights der Löwen-Geschichte sowie große Spieler. © TSV 1860 München
Die andere Seite ist in den Farben des Hauptvereins grün-gold gehalten. © TSV 1860 München

Schwarz absolviert dort mehrmals pro Woche spezielle Aufbaueinheiten, um bis Anfang August wieder spielfähig zu sein.  „Das Pokalspiel in Paderborn ist das Ziel, auf das ich hinarbeite“, sagt er.

Zum Jahresbeginn sah die Situation noch ganz anders aus. Das „Patellaspitzensyndrom“, eine chronische, schmerzhafte, degenerative Überlastungserkrankung des Kniescheibenstreckapparates, ließ den Münchner sogar über ein mögliches Karriereende nachdenken. Als „schlimmste Zeit meines Lebens“ bezeichnet er die Monate von Januar bis April, in denen er von der medizinischen Abteilung des TSV 1860 vergeblich behandelt wurde. Jetzt überwiegt wieder die Hoffnung.

lk

Das Lienen-Puzzle

Das Lienen-Puzzle
Mit wem plane ich? Mit wem nicht? Wer kommt noch? Und wie forme ich daraus eine Stammelf? Der Kopf von Trainerfuchs Ewald Lienen dürfte derzeit auf Hochtouren arbeiten. Schließlich gilt es derzeit, für die kommende Saison eine Truppe zu formen, die das Präsident Rainer Beeck ausgegebene und auch von Lienen als großen "Traum" bezeichnete Ziel Aufstieg 2010 zu verwirklichen. © sampics
Das Lienen-Puzzle
Mit welchem System die Löwen 2009/2010 auflaufen, ist noch völlig unklar. Und laut Ewald Lienen, der die Systemfrage für überbewertet hält, spielt es auch keine allzu große Rolle. "Ich richte mich nach den Spielern, die ich habe", sagte Lienen zum Saisonstart, "wir müssen flexibel sein." Aber welche Spieler hat er? Hier stellen wir Ihnen eine mögliche Wunschelf vor. © sampics
Das Lienen-Puzzle
TOR: Mit den schwankenden Leistungen von Philipp Tschauner waren die Verantwortlichen nicht zufrieden, auch Michael Hofmann traute man eine Saison als Nummer 1 nicht zu. Also wurde ein neuer Mann für den Platz zwischen den Pfosten geholt: Gabor Kiraly, 70-facher ungarischer Nationalspieler und Kult-Keeper in grauer Schlabberhose, soll den Löwen-Kasten sauber halten. © sampics
Das Lienen-Puzzle
LINKSVERTEIDIGUNG: Eigentlich war hier Fabian Johnson eingeplant. Doch um den U21-Nationalspieler droht Ärger. Lienen droht: „Wir wollen und werden wir ihn halten, es sei denn, es wird eine angemessene Summe aufgerufen, die uns an anderer Stelle hilft. Bleibt er aber hier und ist nicht bereit, seinen Vertrag zu verlängern, spielt er bei mir keine Rolle mehr.“ Erste Alternative wäre José Holebas. Auch Benny Schwarz kann links hinten spielen. Ein Neuzugang, etwa Rudolf Skacel (weitere Kandidaten finden Sie in unserer Transferbörse ), wäre auch nicht völlig undenkbar, wenn Johnson geht. © dpa
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INNENVERTEIDIGUNG: Radhouane Felhi wurde für ein Jahr mit Kaufoption ausgeliehen. Klarer Auftrag für den tunesischen Nationalspieler: Defensive zusammenhalten! Stark im Zweikampf, stark in der Spieleröffnung, stark im Kopfballspiel: Vom 25-Jährigen erwarten sich die Verantwortlichen einiges. © sampics
Das Lienen-Puzzle
INNENVERTEIDIGUNG: Um den Platz neben Felhi ist das Rennen noch offen. Vor allem Mate Ghvinianidze (Foto) und Torben Hoffmann melden Ansprüche an. Sollte Mathieu Béda bei den Löwen bleiben, wäre auch er ein Kandidat. © sampics
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RECHTSVERTEIDIGUNG: Antonio Rukavina überzeugte in seinem ersten halben Jahr bei den Löwen. Entsprechend glücklich ist man, dass man den 25-Jährigen von Borussia Dortmund loseisen und fest verpflichten konnte. Er hat seinen Stammplatz zunächst sicher. © sampics
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DEFENSIVES MITTELFELD: Lars Bender wechselt 2010 nach Leverkusen. Vorher möchte sich der vereinzelte Zwilling (Bruder Sven ging zum BVB) mit einem Erfolg verabschieden. Derzeit scheint die Doppel-Sechs mit Bender und einem erfahrenen Mann an seiner Seite die wahrscheinlichste Lösung. © sampics
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DEFENSIVES MITTELFELD: Fragt sich nur: Wer ist dieser Mister X, der ins Anforderungsprofil passt? Er soll erfahren sein, zweikampfstark, aber auch spielstark genug, um aus dem defensiven Mittelfeld das Spiel zu lenken - und er soll natürlich nicht zu viel kosten. Kandidaten, gibt es zuhauf, Dietmar Hamann (Foto) ist Lienens jüngsten Aussagen zufolge aus dem Rennen. Wir haben die Sechser-Kandidaten für Sie in unserer Transferbörse zusammengestellt. © dpa
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LINKES MITTELFELD: Eigentlich ist das die Position von Daniel Bierofka. Ein dickes Fragezeichen allerdings steht hinter seiner Fitness. Der Führungsspieler kommt einfach nicht so recht in Tritt. Dass er topfit als Leistungsträger unverzichtbar ist, dürfte klar sein. Ansonsten könnte Neu-Löwe Alexander Ludwig einspringen - oder auch der beidfüßige Neuzugang Charilaos Pappas. Oder José Holebas. © sampics
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RECHTES MITTELFELD: Im offensiven Mittelfeld ist das Gedränge am größten. Neuzugang Alexander Ludwig (Foto) kann ebensogut rechts agieren. Doch auch Sascha Rösler hat sich nach den Querelen um seine Fitness viel vorgenommen. Stefan Aigner lässt sich nach der insgesamt positiven Vorsaison auch schwerlich auf die Bank setzen. Und dann ist da ja noch der flexibel einsetzbare Charilaos Pappas. © sampics
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STURM: Benjamin Lauth braucht sich um seinen Stammplatz vorerst keine Sorgen zu machen und dürfte kaum von seinen Mitstreitern Manuel Schäffler oder Antonio di Salvo (falls dieser bleiben sollte) verdrängt werden. "Benny Bomber" ist dank seiner 15 Tore aus der Vorsaison "Benny Unverzichtbar". © sampics
Das Lienen-Puzzle
STURM: Fragt sich nur: Wer nimmt den Platz neben Lauth ein? Miki Stevic hat den Fans einen "Topstürmer" versprochen. Möglicherweise suchen die Löwen eher einen großen, bulligen Typen, den sie als Baum in den gegnerischen Strafraum pflanzen und der auf schussstarke Mitspieler wie Alexander Ludwig ablegen kann. Vielleicht plant man aber auch einen "Quirl-Sturm". Um wen könnte es sich bei dem "Topstürmer" handeln? Um Pablo Palacios (Foto)? Zahlreiche Kandidaten lesen Sie in unserer Transferbörse. © sampics
Das Puzzeln hinter verschlossenen Türen der Grünwalder Sraße geht weiter. Wer kommt noch? Wer geht? Erst ganz langsam beginnt das Bild, Form anzunehmen. Wie fügt Ewald Lienen die Teile zusammen? Die nächsten Wochen werden es zeigen © sampics / dpa [Montage: tz]

Quelle: tz

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