Schlechte Erfahrungen sollen helfen

Löwen-Trainer von Ahlen erlebte drei Abstiege

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Löwen-Trainer Markus von Ahlen.

München - Die Löwen empfangen mitten in der Vorrunde ihre Fans am Sonntag als Tabellenvorletzter. Markus von Ahlen nimmt die Herausforderung natürlich an - und hofft, dass ihm seine schlechten Erfahrungen zugute kommen.

Gut, es war anders geplant, aber ist jetzt nicht zu ändern: Die Löwen empfangen mitten in der Vorrunde, am elften Spieltag, ihre Fans am Sonntag als Tabellenvorletzter. „Da müssen wir durch“, sagte Sportchef Gerhard Poschner vor dem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig und fügte hinzu: „Wer das nicht aushält, ist fehl am Platz.“

Markus von Ahlen nimmt die Herausforderung natürlich an. Und wie geht er damit um, auf einem Abstiegsplatz zu stehen? „Da kommt mir meine persönliche Erfahrung zugute“, erwiderte er. Dreimal in seiner Karriere befand er sich schon im Abstiegskampf, jedes Mal stand am Ende der Abstieg. Allerdings war das während seiner Karriere als Spieler: „In Bochum, Meppen und Uerdingen.“ Seine Hoffnung jetzt: „Dass diese Situation, wenn du mit dem Rücken an der Wand stehst, alle zusammenschweißt.“ Und, so Poschner, „dass wir die Ruhe bewahren und nicht in Panik verfallen. Es gibt nur einen Weg, und dabei kommt es auf harte Arbeit, Geschlossenheit und Vertrauen an.“ Bei von Ahlen klingt das folgendermaßen: „Es geht nicht über Ergebnisziele, sondern über Handlungsziele.“ Gewinnen will er aber trotzdem.

Großes Thema gestern in der Pressekonferenz war auch die Frage nach dem System. Nachdem zu Saisonbeginn von den Verantwortlichen das 4-3-3 als das alleinseligmachende Vorangehen gepriesen wurde, erklärte von Ahlen gestern, dass er sich in Sachen System „völlig frei“ fühle. „Und Gerhard Poschner weiß auch, dass ein 4-3-3 unterschiedlich interpretiert werden kann.“ Na dann.

Schindler weint: Löwen nach Debakel am Boden

TSV 1860 München, FC Erzgebirge Aue
Die Löwen am Boden: Nach der 1:4-Pleite in Aue herrschte Fassungslosigkeit bei allen Blauen. Kapitän Christopher Schindler weinte und musste getröstet werden. © MIS
TSV 1860 München, FC Erzgebirge Aue
Die Löwen am Boden: Nach der 1:4-Pleite in Aue herrschte Fassungslosigkeit bei allen Blauen. Kapitän Christopher Schindler weinte und musste getröstet werden. © MIS
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Die Löwen am Boden: Nach der 1:4-Pleite in Aue herrschte Fassungslosigkeit bei allen Blauen. Kapitän Christopher Schindler weinte und musste getröstet werden. © MIS
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Die Löwen am Boden: Nach der 1:4-Pleite in Aue herrschte Fassungslosigkeit bei allen Blauen. Kapitän Christopher Schindler weinte und musste getröstet werden. © dpa
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Die Löwen am Boden: Nach der 1:4-Pleite in Aue herrschte Fassungslosigkeit bei allen Blauen. Kapitän Christopher Schindler weinte und musste getröstet werden. © MIS
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Die Löwen am Boden: Nach der 1:4-Pleite in Aue herrschte Fassungslosigkeit bei allen Blauen. Kapitän Christopher Schindler weinte und musste getröstet werden. © MIS
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Die Löwen am Boden: Nach der 1:4-Pleite in Aue herrschte Fassungslosigkeit bei allen Blauen. Kapitän Christopher Schindler weinte und musste getröstet werden. © MIS
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Die Löwen am Boden: Nach der 1:4-Pleite in Aue herrschte Fassungslosigkeit bei allen Blauen. Kapitän Christopher Schindler weinte und musste getröstet werden. © MIS

lk/tz

Quelle: tz

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